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Mal ein ganz anderes Thema

Verfasst von tilleulenspiegel am 19 November, 2009

Nach den Querelen der letzten Wochen habe ich lange überlegt, welches Thema vielleicht weniger Aggressionen hervorrufen könnte als die bisherigen.

Bis ich dann endlich auf etwas stieß, das sozusagen noch immer vor meiner Nase liegt und deshalb auch so schwer zu sehen war:

Advents- und Weihnachtszeit

Damit niemand Angst haben muß, auf dem üblichen oder unüblichen Schmalz auszurutschen – ich will keinen Aufruf starten, diese Zeit, in der die meisten Familienstreitigkeiten stattfinden, nun auf „ Engel komm raus“ zu verklären.
Und damit möchte ich auch hier um Frieden bitten, auch wenn es langweilig sein mag. ;-)

Nein, ich wüßte lieber von euch, was ihr mit dieser Zeit verbindet.

Welche lustige Begebenheiten euch einfallen, was ihr vermißt, was ihr gut vermissen könnt.

Sucht ihr ein verlorenes Rezept für eine bestimmte Plätzchensorte, die Füllung einer Weihnachtsgans, eine Advents- oder Weihnachtsgeschichte aus der Kinderzeit, die euch im Kopf rumschwirrt, die ihr aber nicht mehr orten könnt – irgend etwas das mit Weihnachten zusammenhängt.
Eine Anleitung, um kleine Wichtel für den Baum noch rechtzeitig mit den Kindern zu basteln?
Irgend etwas?

Vielleicht koennten alle mithelfen, die dieses Blog lesen???

Macht eurem Ärger über Konsumerdruck Luft – regt euch über den neuesten 2 Meter LCD Dingsbumsfernseher für das Zimmer eines Zehnjährigen auf ;-) , der ohne das Statussymbol nicht leben kann.
Ich bin der Meinung, in so harten Zeiten sollte man seine Ansprueche runterschrauben, da tun es auch 1 m. :-) :-) :-)

Eure Kritik an Lebkuchen in den Geschäften im August ist ebenso willkommen wie das lustvolle Stöhnen aus einem vollgefutterten Bauch: „Dann esse ich die am liebsten!“

Gibt es eine Geschichte, die uns doch das Herz wärmen würde?
Und ich meine nicht die Geschichte vom Mädchen mit den Schwefelhölzern – bei der Geschichte heule ich immer. *schnief*

Ich würde mich über eure Erinnerungen, Rezeptvorschläge oder Rezeptsuche, lustige Begebenheiten oder solche, über die man erst nach Jahren lachen kann, sehr freuen.

Mir ist vor vielen Jahren der mit elektrischen Kerzen bestückte und ansonsten voll geschmückte Baum bei der letzten Kontrolle umgekippt, nur weil ich den Baum um schlappe 10 Grad drehen wollte, weil er aus dem neuen Blickwinkel noch besser zur Geltung hätte kommen sollen. Ich sehe die verdam….. Kerzen noch heute am umgekippten Baum brennen. Es ist aber nicht eine zerbrochen – also bitte!!!! :-)

Und damit liebe Grüße aus der Weihnachtsbäckerei – heute ist Schwarz-Weiß-Gebäck dran.

Eure TillEulenspiegel

PS
Fast vergessen, dabei sehr wichtig: Peter hat das wunderschoene Bild der Seiffener Kirche eingestellt. Er war nur zu bescheiden, das zu erwaehnen.
So, es sollen naemlich doch alle wissen. :-) :-) :-) Danke!!!

Veröffentlicht in Geschichten, Wie das Leben so ... | 10 Kommentare »

Ein bewegendes Schicksal – Zeit zum Nachdenken …

Verfasst von SchVVarzer Peter am 13 November, 2009

Der Tod jedes von seiner Familie und Freunden geliebten Menschen ist zweifelsfrei eine Tragödie für diejenigen die ihn geliebt, gemocht oder geschätzt haben. Wenn der Tod aber unter so dramatischen Umständen eintritt wie bei dem Nationaltorhüter Robert Enke, ist er umso mehr ein Schock, der dann oft dazu führt, dass zuvor Geheimgehaltenes und Verdrängtes zutage tritt. Robert Enke litt unter Depressionen, eine Krankheit von der Schätzungen zufolge fast jeder 10. erwachsene Mensch hierzulande betroffen ist. Vor diesem Hintergrund grenzt es schon fast an ein Wunder, dass er – zumal über einen so langen Zeitraum – fähig und in der Lage war, konstant solche sportlichen Höchstleistungen zu vollbringen. Es muss davon ausgegangen werden, dass viele Spitzenathleten in einer ganz ähnlichen Lage waren oder noch sind – das zum Glück nicht so tragisch endende aber ähnlich gelagerte  Schicksal von Sebastian Deisler dürfte vielen noch in Erinnerung sein oder gerade jetzt wieder in Erinnerung gerufen werden.

Aber auch in anderen Bereichen wie Beispielsweise Wirtschaft und Showbusiness gibt es genügend Anzeichen, dass manche Top-Leute heimlich elend leiden – es ist ein Teufelskreis.

Nicht wenige mögen nun argumentieren: „Sicher, aber einer wie Robert Enke, war privilegiert, prominent, hatte Geld, ein Umfeld das ihn stützte und beistand, er stand auf der Sonnenseite des Lebens, ihm ging es doch weit besser als anderen, die chancenlos in der Gosse krepieren oder schon in ein Umfeld ohne wirklichen Perspektiven hineingeboren wurde.“ Diese Betrachtungsweise ist sicher verständlich und auch nicht falsch, aber sie führt nicht weiter. Klar, einer wie Robert Enke war privilegiert, dies half ihm offenbar auch eine zeitlang, aber dann eben doch nicht mehr.

Der Tod von Robert Enke hat ganz intensiv damit zu tun, dass sich die sogenannte „moderne Gesellschaft“ im Wesentlichen in zwei Gruppen gliedert: die „Starken“ und die „Schwachen“. Wobei sich nicht zwangsläufig ausschließt, dass jemand reich und privilegiert ist, und dennoch schwach, also krank.

Für Schwache gibt es aber in unserer sogenannten modernen Gesellschaft, einer gnadenlosen Leistungsgesellschaft, kaum Platz, sie werden bestenfalls geduldet.

Nicht von ungefähr kommt das Nostalgiedenken vieler in der DDR aufgewachsnen Menschen, denn bei allen Ungerechtigkeiten in dieser Diktatur gab es eines in diesem Maße wie im „Westen“ nicht – den permanenten Leistungsdruck, den täglichen Kampf um’s Überleben, sowohl materiell als auch emotional.

Wer krank ist oder auch nur empfindlich, hat es in unserer Gesellschaft meist ziemlich schwer. Für „Mimosen“ ist kein Platz. Gefragt sind Robuste – wobei absolut nichts gegen Robustheit spricht, im Gegenteil. Allerdings darf die Robustheit nicht über Leichen gehen.

Das traurige Fazit aus der tragischen Geschichte um Robert Enke lautet, dass es allzu oft inhuman zugeht unter den Menschen heutzutage und dagegen gibt es bisher und sicher auch in naher Zukunft kein schlüssiges Rezept. Es bleibt allein der dringende Appell, aufmerksam zu sein und sich zu kümmern um diejenigen, die laut oder stumm nach Hilfe rufen. Es bleibt aber auch die Warnung, dass es kein gutes Ende nimmt mit einer Gesellschaft, wenn sie ausschließlich auf das Recht des Stärkeren setzt oder gar über Leichen geht.

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür, Zeit der Besinnung, aber auch wieder eine Zeit die viele aus unterschiedlichen Gründen unter Druck setzt – möge die Besinnung mit den Menschen sein.

In diesem Sinne, allen ein schönes Wochenende mit ein wenig Licht im Herzen, in diesen grauen Novembertagen.

SchVVarzer Peter

Veröffentlicht in Diskussionen, Verschiedene, Wie das Leben so ... | 43 Kommentare »

COSMiQs mehr als peinliche Seite

Verfasst von tilleulenspiegel am 11 November, 2009

Das wahre Gesicht von COSMiQ?

Ich werde meiner Aussage untreu und beschäftige mich doch wieder mit COSMiQ. Peter, das tut mir leid. ;-)

Diese Frage war der Stein des Anstoßes:

http://www.cosmiq.de/qa/show/2219736/Betreibt-cosmiq-de-offiziell-eine-Forenpartnerschaft-mit-ElitePartner/

Zunächst dachte ich ja, was ist denn jetzt los und schaute aus Interesse mal rein. Doch dann wurde mein Interesse geweckt.
Es gibt die Firma Elite Partner:
http://www.elitepartner.de/, und sie gehört lt. Aussagen zu Burda.

Seltsam, jetzt werden Liebesfragen deaktiviert mit dem Hinweis, sich an ElitePartner zu wenden.

Bis vor wenigen Monaten noch wurden Liebes- und Sexfragen deaktiviert mit dem Hinweis, sich an http://www.frag-beatrice.de/ zu wenden.
Nun muß ich gestehen, daß mich diese Seite nie interessiert hat und ich dummerweise auch nie nachgeforscht habe, weil ich einfach der Aussage der Moderatoren gefolgt bin, daß Liebes- und Sexfragen gegen die guidelines verstoßen.

Da war ich ganz schön blöd, da obrigkeitshörig.
Ja, ich bin auf einen uralten, miesen Trick der Betreiber reingefallen!

Ich bin aber jetzt endlich auf die Website gegangen, nicht weil ich Probleme hätte oder nach der langen Zeit einen neuen Mann suchte, nein, ich habe mir mal das Impressum angesehen, da mein Mißtrauen geweckt war.
Und siehe da: frag-beatrice.de wird von Gütersloh aus betrieben.

http://www.frag-beatrice.de/impressum.php

Gütersloh???
Etwa Bertelsmann???

Weshalb wurden all die Liebes- und Sexfragen deaktiviert, die man durchaus vernünftig auch hätte beantworten können?
Etwa nur um Werbung für frag-beatrice.de machen zu können?

Wurde Wissenschaft der Werbung geopfert?

Aber es kommt noch besser!

Wer sich die Frage oben durchliest oder im Gegensatz zu mir noch bei COSMiQ angemeldet ist, wird feststellen, daß Liebesfragen nicht mehr deaktiviert werden mit dem Hinweis auf frag-beatrice.de, sondern auf einmal mit dem Hinweis auf ElitePartner.de.
Dazu kommt, daß seit dem 15. Oktober 2009 ein neuer User
http://www.cosmiq.de/exp/show/Elitepartner
angemeldet ist. ;-) ;-) ;-)

Und nun wird es peinlich:
http://www.cosmiq.de/qa/show/2219548/Gibt-es-Erfolgstipps-fuer-eine-dauerhaft-glueckliche-Beziehung/

http://www.cosmiq.de/qa/show/2219533/Welche-Eigenschaften-sollte-der-ideale-Mann-bzw-die-ideale-Frau-mitbringen/

http://www.cosmiq.de/qa/show/2208264/Moegen-Maenner-nur-schlanke-Frauen/

http://www.cosmiq.de/qa/show/2208259/Sind-optische-Vorlieben-abhaengig-vom-Bildungsniveau/

http://www.cosmiq.de/qa/show/2208240/Wieviel-veraten-bestimmte-Aeusserlichkeiten-ueber-den-Charackter-eines-Menschen/

http://www.cosmiq.de/qa/show/2208230/Gefallen-Maennern-akademische-Berufe-bei-Frauen/

http://www.cosmiq.de/qa/show/2193285/Gibt-es-Kleinigkeiten-die-beim-Kennenlernen-stoeren/

http://www.cosmiq.de/qa/show/2193032/Muss-es-immer-gleich-beim-ersten-Date-funken/

http://www.cosmiq.de/qa/show/2161844/Wie-wichtig-sind-optische-Uebereinstimmungen-bei-der-Partnersuche/

Und all das wird gespeichert unter
· Partnerschaft
· Single
· Beziehung
· partner
· partnervermittlun…
oder sehr ähnlichen tags.

Widerlich und plump!
Es wird von offizieller Seite zugegeben, daß das Ganze ein Versuchsobjekt ist.

Ein Versuchsobjekt, das ich für ziemlich brisant halte.

Wir müssen also zunächst mal feststellen, daß offensichtlich die guidelines von vornherein so ausgelegt wurden, daß Liebes- und Sexfragen nicht erlaubt waren, weil man auf ein bestimmtes Unternehmen hinweisen wollte, also Werbung machen wollte.

Und jetzt werden weiterhin Liebes- und Sexfrage deaktiviert, die gut von Usern beantwortet werden könnten, nur daß die Moderatoren nun offensichtlich auf ElitePartner hinweisen müssen.

Peinlich, peinlich.

Für mich hat COSMiQ seine Glaubwürdigkeit verloren.
Ein Forum, das aus Wissen- Spaß- Erklärungsfragen laut Betreiber besteht, sollte nicht hinterrücks dazu mißbraucht werden, Werbung einzustellen.

Ich habe nichts dagegen, daß ein Hörsaal oder ein ganzes Institut von der Firma XYZ gestiftet wird und eine Plakette oder eine Statue des großzügigen Stifters an passender, gut sichtbarer Stelle angebracht wird, aber ich habe was dagegen, daß unter dem nun aufgedeckten Mantel der Werbung Fragen deaktiviert werden, deren Beantwortung von allgemeinem Interesse hätte sein können.

Und nun frage ich mich, welche anderen Sparten zu Burda gehören?
Und welche Antworten von Moderatoren wegen einer Werbung und nicht wegen Aufklärung, Erklärung oder aus wissenschaftlichem Interesse gegeben werden, was sowohl die Antworten als auch die Moderatoren auf einen Schlag unglaubwürdig macht, und wo in Zukunft statt mit einer vernünftigen Antwort mit heimlich eingespeister Werbung gerechnet werden muß.

Vielleicht kann jemand meine Wissenslücke füllen.

TillEulenspiegel

Schaut mal die Kommentare zu dieser Frage an:
http://www.cosmiq.de/qa/show/2208230/Gefallen-Maennern-akademische-Berufe-bei-Frauen/

vicdorn:
Ist das hier legal? Vergleicht mal den Usernamen mit der Site zu der hier Fragen gestellt werden…

.. das sieht mir doch sehr nach Schleichwerbung aus. Habe schon den MB gedrückt.

ElitePartner:
Hallo Vicdorn! Sehr schade, dass Du den Auftritt des EliteForums hier mißverstehst. Es geht darum den Benutzern eine möglichst große Bandbreite an Antworten zu Ihren Fragen zu geben. Zudem ist die Benutzung des EliteForums kostenlos für jedermann zugänglich und somit haben wir Schleichwerbung auch nicht nötig. Vielleicht schaust Du einfach mal rein ;) www.elitepartner.de/forum

Viele liebe Grüße,
Tanja vom EliteForum

vicdorn
Wieso Missverständnis? Wenn das nicht offiziell von Cosmiq genehmigt ist, IST das Schleichwerbung und verstößt somit gegen die Regeln.

ElitePartner:
Das ist offiziell von Cosmiq genehmigt ;)

esse_est_percipi:
Nach derzeitigen guidelines von cosmiq.de => Werbung/Spam

Nun frage ich mich, wann die guidelines geaendert werden.

Veröffentlicht in COSMiQ, Verschiedene | 64 Kommentare »

Hiobs wundersame Wandlung vom Saulus zum Paulus?

Verfasst von tilleulenspiegel am 10 November, 2009

Ich konnte und kann es noch immer nicht glauben: http://iqmindless.wordpress.com/ ist geschlossen.
Wie wortgewaltig doch der Abschied eines Mannes sein kann, den manche Menschen (fast) als Kriminellen ansehen.

Hier der Originaltext.

„Ok, ernsthaft. Wir haben uns während unseres Urlaubs entschlossen, an dieser Stelle den Blog zu schliessen. Es machte keinen Sinn mehr. Die „Gegenseite“ zeigte sich bei allem Enthusiasmus extrem vernunftresistent. Ein weiterer Grund für diesen Schritt ist die Tatsache, dass wir „uns kaum noch von den anderen unterscheidet„, wie ein treuer Leser uns wissen lies. Wir sind in der Wortwahl, in den Themen so abgerutscht, dass wir uns letztendlich selbst nicht wiedererkannten.
Sorry dafür – aber wer bis zu einem gewissen Alter nicht merkt, dass er von Idioten umgeben ist, merkt das aus einem gewissen Grund nicht. Wir wurden glücklicherweise darauf aufmerksam gemacht und konnten gerade so eben noch die Notbremse ziehen.“

Ich habe mir so meine Gedanken zum wortgewaltigen Abschied gemacht. ;-)

Ok, ernsthaft. Wir haben uns während unseres Urlaubs entschlossen, an dieser Stelle den Blog zu schliessen.
Wir??? Wer schrieb denn noch als Zynischer_Hiob?

Es machte keinen Sinn mehr.“
Etwas ohne mind = Hirn hat noch nie Sinn gemacht.

„Die „Gegenseite“ zeigte sich bei allem Enthusiasmus extrem vernunftresistent.“
Richtig! Denn eine Vernunft, die User nach Belieben plötzlich einen Tritt in den Hintern gibt, kann und wird nie meine Vernunft sein.
Zynischer_Hiob hat natürlich bewußt wieder Menschen mit dieser Formulierung in die Irre geführt – übrigens ein Hinweis für übelste Propaganda, denn er behauptet unverblümt mit dieser Aussage, daß er bzw. seine Aussagen Vernunft haben. Was zählt, ist wohl nur die Staatsvernunft, aber auf das Thema möchte ich nicht noch einmal eingehen.
Der Schuß ging nach hinten los: Ohne Hirn = „mindless“ – keine Vernunft. ;-)

„Ein weiterer Grund für diesen Schritt ist die Tatsache, daß wir „uns kaum noch von den anderen unterscheidet„, wie ein treuer Leser uns wissen lies.“
Glaubt eigentlich irgendwer, ein so selbstgerechter und selbstherrlicher Mensch, der sogar Jugendliche genüßlich mit dem Absatz in den Boden stampfte, würde plötzlich auf einen „treuen Leser“ hören?
Eines kann man mit Sicherheit sagen: menschlich wie „die anderen“ ist Zynischer_Hiob sicherlich nicht geworden.
Wo kein Hirn, da keine Erkenntnis.

Es geht lustig weiter:
„Wir sind in der Wortwahl, in den Themen so abgerutscht, dass wir uns letztendlich selbst nicht wiedererkannten.“
Stimmt, aber das geht schon seit Ewigkeiten so und ist keine Überraschung. Ich fand eure! Themen und eure! Wortwahl schon immer mehr als mies. Nur daß euch das sogar aufgefallen ist…..
Grosse Schnauze, nur verletzend, aber da „mindless“ eben nichts dahinter.

„Sorry dafür – aber wer bis zu einem gewissen Alter nicht merkt, dass er von Idioten umgeben ist, merkt das aus einem gewissen Grund nicht. Wir wurden glücklicherweise darauf aufmerksam gemacht und konnten gerade so eben noch die Notbremse ziehen.“
Ich weiß schon seit langer Zeit, daß ich eine Närrin und keine Idiotin bin. Ich habe ja auch iq.mindless nie zu meiner Homepage gemacht. :-) :-) :-)

Aber es ist schon stark, daß Zynischer_Hiob in seinem Abgesang seine Anhänger im nachhinein als Idioten bezeichnet, denn er schreibt explizit
„wer bis zu einem gewissen Alter nicht merkt, dass er von Idioten umgeben ist, merkt das aus einem gewissen Grund nicht. Wir wurden glücklicherweise darauf aufmerksam gemacht…..“

Er – netterweise schreibt er auch gleich im Pluralis majestalis ;-) oder, falls „wir“ stimmt, fragt man sich wieder, ob da mehrere Personen als Zynischer_Hiob geschrieben haben, was den Verdacht wiederum auf Bushyasta lenken würde ;-) – mußte darauf aufmerksam gemacht werden, daß er von Idioten umgeben war!

Andere Blogs wie dieser waren weit weg, kommen also nicht in Frage.

Laßt euch das mal auf der Zunge zergehen! ;-)
Aber natürlich – ohne Hirn nix los.

Ich nehme dem Zyniker die Wandlung vom Saulus zum Paulus nicht ab.
Meine Vermutung geht in die Richtung, daß höhere – nicht Höhere – Mächte ihm sein Schandmaul endlich gestopft haben.

Und die User, die anschließend jeweils ihr eigenes Epitaph für Hiobs Blog geschrieben haben – so stelle ich mir auch gelangweilte, tieftraurige, noch nach Blut lechzende Römer vor, als die Zeit der mörderischen Spiele im Circus Maximus vorbei war – können versichert sein: ich mache nicht die Moderatoren von COSMiQ für die Schließung des hirnlosen Blogs verantwortlich. ;-)

TillEulenspiegel

Veröffentlicht in Narrentalk, Verschiedene, Wie das Leben so ... | 12 Kommentare »

Zeit, Bilanz zu ziehen?

Verfasst von tilleulenspiegel am 30 Oktober, 2009

Das Jahr nähert sich dem Ende, morgen ist wieder einmal Reformationstag, mit dem hoffentlich mehr Menschen etwas anfangen können als mit Halloween, und am Sonntag Allerheiligen.
Es fängt die stille Zeit an, die Zeit, der Toten zu gedenken, der Kriege, der Gefallenen – eine Zeit, die uns an ein Ende erinnert.
Doch wir haben Glück. Das Jahr endet für die meisten von uns nicht traurig sondern fröhlich.

Wie sieht denn unsere Bilanz für das bisher vergangene Jahr aus? Steht unsere Bilanz auch auf solch soliden Füßen wie die Zeit an sich, oder sollten wir unsere Zeit bis zum Ende des Jahres nutzen, unsere Bilanz zu verbessern?
Und ich meine nicht die steuerliche Bilanz mit Tricks oder Treats, sondern die Bilanz des von uns gelebten Jahres.
Was haben wir getan? Wie haben wir gelebt? Wie haben wir uns benommen, gefühlt, mitgefühlt, sind auf den Nächsten eingegangen, haben ein gutes Wort gefunden oder einem Hungrigen Nahrung gereicht, sei es Nahrung für den Leib oder Nahrung für die Seele.

Die Bilanz muß jeder für sich ziehen.
Aber wäre es nicht schön, wenn wir die uns verbliebene Zeit des Jahres nutzten, unsere Bilanz auf jeden Fall noch zu verbessern?

LG von einer sehr nachdenklichen

TillEulenspiegel

Veröffentlicht in Narrentalk, Wie das Leben so ... | 21 Kommentare »

Habe mich an eine Redewendung errinnert:

Verfasst von miamicool am 29 Oktober, 2009

„Der Fisch stinkt immer vom Kopf her“

Was verstehen die meisten darunter?

Habe danach gesucht und das hier gefunden ( nicht ganz eine Erklärung, aber man sollte es lesen)

„Als Therapeutin und Coach sowohl geschädigter Mitarbeiter, als auch mehr oder weniger führungsungeschulter Chefs, begegnen mir immer wieder ähnliche Beschreibungen des z.B. pedantischen Chefs, des Blenders, des Cliquenzüchters,aber auch des klassichen Cholerikers, des Aussitzers,des unnahbaren Chefs, des „Sonnenkönigs“, des Tyrannen, des Geisterfahrers und sogar des Kriminellen..“

http://www.az-web.de/blogs/serendipity/index.php?/archives/1051-Der-Fisch-stinkt-immer-vom-Kopf-her-Eine-Cheftypologie-mit-den-ersten-beiden-Beispielen-der-cholerische-und-der-unnahbare-Chef..html

Kann man diese „Ausdrücke“ damit verbinden?( mit der Redewendung)

Sollte man nach diesem Prinzip handeln?

So fällt irgendwann unausweichlich der Satz: „Tja, der Fisch stinkt eben vom Kopf her.“ Dazu ein resigniertes Schulterzucken, kombiniert mit einem tiefen Stoßseufzer.“

http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/978/316858/text/

Oder sollte man lernen was dagegen zu unternehmen?

Solange man redet ( ob gut,schlecht  oder auf einer ganz anderer Weise) gibt es noch Hoffnung und die „Sache“ ist nicht verloren.

P.S. Fehler sind mit Absicht. ;-)

C.U. und bleibt cool together

Miamicool ( Tarzan Retter der im Dschungel Verlorenen User)   ;-) )))

Veröffentlicht in Verschiedene | 2 Kommentare »

COSMiQ – Neue Verpackung für einen stinkenden Fisch …

Verfasst von SchVVarzer Peter am 28 Oktober, 2009

Nun ist es raus, aus Lycos iQ wurde COSMiQ.

In einem atemberaubenden Tempo (knapp 5 Monate) hat es der neue Betreiber, Hubert Burda Medien, geschafft, mit der Domain umzuziehen und als Bonus obendrein hat man auch gleich überall Lycos iQ durch COSMiQ ersetzt.

Das war so, vor allem in der kurzen Zeit, nicht zu erwarten.

Danke COSMiQ Team!

Danke Hubert Burda Medien!

Bei diesem Tempo dürfen die jüngeren unter den Usern auch noch damit rechnen, zu Lebzeiten in den Genuss weiterer Veränderungen zu kommen.

Natürlich hat es der Community-Manager Marc Talman-Gros nicht versäumt, auch auf die Hintergründe hinzuweisen. So können wir im COSMiQ Blog unter anderem lesen:

„Vertragliche Gründe erfordern nun eine Änderung des Namens und der Web-Adresse.“

Stimmt! Hatte man dies doch glatt vergessen und musste erst durch die peinliche Abschaltung von Lycos iQ am 15. September 2009 wieder daran erinnert werden.

Ob man im Hause Burda von selbst darauf kam, oder erst der freundliche und zudem kostenlose Support von Sofitware Hilfe zur Selbsthilfe ergab, entzieht sich unserer Kenntnis.

Leser des Blog Sofitware waren auf jeden Fall schon vor sechs Wochen informiert.

http://blog-sofitware.de/blog/33/lycos-iq-abgeschaltet-und-offline-das-ende#more-33

Ich finde, die folgende Aussage des COSMiQ-Teams sollte man sich einmal genüsslich auf der Zunge zergehen lassen. Daher lassen wir sie als Schlussaccord auch unkommentiert so stehen.

„ Gemeinsam bilden wir einen dynamischen Wissenskosmos, der überall und zu jeder Zeit auf fast alle Fragen hilfreiche Antworten gibt.“

„ COSMiQ = [kosmik]. Der neue Name steht also auch für gewohnte Stärken, smarte Experten, schlaue Köpfe und schnellstmögliche Hilfe.“

Veröffentlicht in Lycos/Lycos IQ | 23 Kommentare »

Stanford-Prison-Experiment

Verfasst von SchVVarzer Peter am 28 Oktober, 2009

Bewerbung und Verhaftung

Auf eine von den Wissenschaftlern geschaltete Zeitungsannonce in Palo Alto meldeten sich über 70 Studenten. Bei diagnostischen Interviews und einem Persönlichkeitstest wurden 24 Studenten aus der Mittelschicht ausgewählt, die normale, durchschnittliche Ergebnisse erzielten. Es wurden 15 Dollar pro Tag in Aussicht gestellt. Die ausgewählten Studenten wurden durch Münzwurf zufällig in zwei Gruppen eingeteilt – Wärter und Gefangene. Die Gefangenen mussten im Vorfeld Dokumente unterschreiben, in welchen sie freiwillig auf einige ihrer Grundrechte verzichteten, solange sie im „Gefängnis“ waren.

Ein paar Tage später wurden die Gefangenen „verhaftet“: Echte Polizisten nahmen sie öffentlich wegen bewaffneten Raubes und Einbruchs fest, klärten sie über ihre Rechte auf und brachten sie auf die Polizeiwache. Dort warteten sie mit verbundenen Augen in Untersuchungszellen. Von dort wurden sie dann zum Institut überführt und nach Aufnahme ihrer Personalien in extra für dieses Experiment eingerichtete Zellen gesperrt.

Die drei Zellen befanden sich im Keller der Universität. Die Originaltüren der eigentlichen Laborräume waren durch extra angefertigte Gittertüren ersetzt worden. Das Flurstück davor war „Gefängnishof“ und wurde an den Enden mit Holzwänden geschlossen. Durch feine Löcher in diesen Wänden wurde das Geschehen im Innern gefilmt. Durch die Sprechanlage wurden die Experimentteilnehmer abgehört. Es gab keine Fenster, dafür aber ein so genanntes „Loch“. Das Loch war eine Art Wandschrank, welcher mit Aktenordnern befüllt nunmehr eine Größe von 62×62 cm² hatte und bei geschlossener Tür absolut dunkel war.

Ereignisse im „Gefängnis“

Diejenigen, die Wärter darstellen sollten, wurden mit Uniform, von der Polizei geliehenen Gummiknüppeln und Sonnenbrillen ausgestattet; die Gefangenen wurden alle von dem „stellvertretenden Anstaltsleiter“ persönlich begrüßt. Danach wurde jeder Gefangene entlaust und dazu gezwungen, eine schwere Fußkette, einen Nylonstrumpf über dem Kopf und „Gefängniskleidung“ (Krankenhaushemd ohne Unterwäsche) zu tragen.

Die Gefangenen erhielten Nummern, die sie statt ihrer Namen zu verwenden hatten. Diese Nummern waren auch auf der Vorder- und Rückseite ihrer Kittel angebracht. Im Falle eines Ausbruchs, so wurden die Wärter informiert, würde das Experiment abgebrochen werden. Ansonsten hatten die Wärter die Freiheit, eigenständig Regeln auszuarbeiten und alle nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um Ruhe und Ordnung im „Gefängnis“ zu wahren.

Die Gefangenen wurden immer zu dritt in eine Zelle gesperrt. Die Zellen waren nur so groß, dass gerade drei einfache Pritschen darin Platz hatten. Toiletten gab es in den Zellen nicht. Wenn ein Gefangener auf die Toilette musste, so musste er erst die Erlaubnis eines Wärters einholen. Dann wurde er mit verbundenen Augen auf die Toilette geführt, damit er den Ausgang nicht sieht.

Anfangs probierten beide Parteien ihre Rollen erst aus, um zu sehen, wo ihre Grenzen lagen. Die Wärter riefen die Gefangenen zu beliebigen Tag- und Nachtzeiten aus dem Bett zu Zählappellen. Einerseits sollten die Gefangenen dadurch mit ihren Nummern vertraut gemacht werden und andererseits wollten die Wärter dadurch den Gefangenen ihre absolute Macht demonstrieren. Außerdem setzten die Wärter zur Bestrafung gern Liegestütze ein.

Bereits am Morgen des zweiten Tages brach ein Aufstand aus. Die Gefangenen blockierten die Zellentüren, rissen ihre Nummern von den Kitteln und zogen sich die Strümpfe vom Kopf. Die Wärter schlugen den Aufstand nieder, indem sie mit Feuerlöchern eisiges Kohlendioxid in die Zellen sprühten und die Gefangenen dadurch zwangen, die Türen freizugeben. Danach wurde allen Gefangenen die Kleidung und Betten entzogen. Ab diesem Zeitpunkt demütigten die Wärter die Gefangenen bei jeder Gelegenheit, alles wurde zum Privileg. So mussten die Gefangenen nach dem Zapfenstreich um 22:00 Uhr, wenn das Licht aus und die Zellen geschlossen waren, die Eimer in den Zellen für ihre Fäkalien benutzen, da die Wärter ihnen den Gang zur Toilette verweigerten. Dadurch roch das Gefängnis nach kurzer Zeit stark nach Kot und Urin, was die Atmosphäre in dem stickigen Kellergewölbe noch näher an die eines echten Gefängnisses brachte.

Es wurde eine „Privilegierte Zelle“ mit den Gefangenen eingerichtet, welche sich nicht oder kaum am Aufstand beteiligt hatten. Diese bekamen Kleidung und Betten zurück und bekamen darüber hinaus Essen in Anwesenheit der Anderen, während diese nichts bekamen. Nach einem halben Tag wurden die privilegierten mit den sanktionierten Gefangenen gemischt. Dies sorgte für Verwirrung und die Rädelsführer des Aufstandes hielten die Privilegierten für Spitzel. So brachen die Wärter die Solidarität unter den Gefangenen und verhinderten so weitere koordinierte Aktionen der Gefangenen.

Eskalation und Abbruch des Experiments

Das Experiment geriet sehr schnell außer Kontrolle. Nach drei Tagen zeigte ein Gefangener extreme Stressreaktionen und musste entlassen werden. Einige der Wärter zeigten sadistische Verhaltensweisen, speziell bei Nacht, wenn sie vermuteten, dass die angebrachten Kameras nicht in Betrieb waren. Teilweise mussten die Experimentatoren einschreiten, um Misshandlungen zu verhindern. Nach nur sechs Tagen (zwei Wochen waren ursprünglich geplant) musste das Experiment abgebrochen werden; insbesondere, weil die Versuchsleiter feststellten, dass sie selbst ihre Objektivität verloren, ins Experiment hineingezogen wurden und gegen den Aufstand der Gefangenen agierten.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Stanford-Prison-Experiment

Weitere Links hierzu:

http://www.prisonexp.org/deutsch/

http://www.artikel-online.de/Artikel/Sonstiges/stanford-gefaengnis-experiment.aspx

Veröffentlicht in Diskussionen, Lycos/Lycos IQ | 7 Kommentare »

Weshalb wird Kritik an Burda/Lycos IQ in Wikipedia unterdrückt?

Verfasst von tilleulenspiegel am 25 Oktober, 2009

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Lycos/Burda IQ und Wikipedia?

Mit Entsetzen habe ich gelesen, daß nicht, wie schon bekannt, Kritik an IQ von den Verantwortlichen in IQ radikal ausgemerzt wird – nein, es muß viel schlimmer sein:
Jegliche Kritik an Burda/Lycos IQ in Wikipdia wird offensichtlich unterdrückt.

Wie Mr. Green im Lycos IQ Forum schrieb – bitte nicht verwechseln mit der hauseigenen Regierungszeitung von Burda/Lycos IQ, dem Lycos IQ Blog:

„Demnos war ein guter Moderator, nach allem was man studierend zurückverfolgen kann und von Usern hört, die ihn persönlich kannten, obwohl er zum Schluss seiner Tätigkeit die damals noch vorhandene Kritik des Lycos iQ-Portals in der Wikipedia mit sehr unschönen Verharmlosungen heruntergespielt hat. Immer wieder griff Demnos (nachweislich, noch heute sichtbar) ein und schrieb eine seltsam „kritiklose Kritik“, während er zutreffende Kritik damals für das Gütersloher Unternehmen „Lycos Europe“ löschte, neu hindrehte und schönredete. Den Vorwurf der Manipulation der Lycos-iQ-Kritik im Online-Lexikon Wikipedia hat Demnos (Arne Richter aus Berlin, der zur Zeit seiner Moderationstätigkeit jedem seinen bürgerlichen Namen im Profil zeigte, das heißt jahrelang öffentlich bekanntgab und daher schon immer bekannt war und auch heute genannt werden darf) zwar heftig bestritten, aber niemals widerlegt.

Mittlerweile ist es schlimmer und gleichgeschalteter denn je geworden, denn in der Wikipedia sind selbst neutrale Kritiksätze über Lycos iQ einfach ersatzlos entfernt worden, wie zum Beispiel der absolut korrekte und im Grunde notwendige Satz der sachlichen Kritik:

„Nach wie vor sorgt der Umstand, dass »normale« Benutzer Moderatoren werden können, für einen unprofessionellen Anstrich, da deren Maßnahmen oft fragwürdig sind.“

Und weiter:

„Weil die Antworten nicht redaktionell geprüft werden, ist der Wert der Plattform fragwürdig.“

Aber Kritik ist eben unerwünscht in Lycos iQ – das haben die neuen für IQ Verantwortlichen bei Burda leider nicht entkräftet sondern zementiert: Wir wollen keine Kritik sehen, wir ertragen keine wirkliche Kritik und sei sie noch so angebracht und sachlich. Das ist durchaus eine niederschmetternede Wahrheit. Wer sich einige Stunden Zeit nehmen will, sollte einmal sämtliche früheren Kritikpunkte an Lycos iQ im Internet-Eintrag der Wikipedia zum Stichwort „Lycos iQ“ lesen. Fast alles, was heute gelöscht ist, traf und trifft nach wie vor zu.
Das Thema der fehlenden Kritik-Spalte im Internet-Eintrag über Lycos iQ (jetzt unter Burda) in der Wikipedia muss korrigiert werden. Irgendwann müssen kluge und kritische Menschen, die Lycos iQ kennen, sich ein Herz und genügend Zeit für dieses Problem nehmen, eine wirklich verantwortliche Kritik einzubringen. Die Rubrik „Kritik“ kann man nicht einfach in der Wikipedia totreden und unterschlagen, wenn es um Lycos iQ geht. Sonst stellt sich die Frage der für Wikipedia Verantwortlichen, ob sie sich gemein machen und an der Unterdrückung dieser Kritik beteiligt sind. Es bleibt die Frage, wieso die Kritik in der Wikipedia an Lycos iQ gänzlich verschwunden ist.

Mr. Green

Dem stimmte ich zu:

Bravo!!!
Absolut korrekt geschrieben.
Ich frage mich nur, aus welchem Grund Burda/Lycos IQ in Wikipdia schoengeredet wird bzw. werden muss?
Wer finanziert Wikipedia?
TillEulenspiegel

Antwort von Mr. Green:
Vielen Dank, TillEulenspiegel,

das ist die Frage, aus welchem Grund Burda/Lycos IQ in Wikipdia schoengeredet wird bzw. werden muss? Offenbar gibt es eine verheerend negative und menschenverachtende Sicht der User, die auch Burda pflegt, allem Anschein nach. Wie wäre es sonst zu erklären, dass sich unter dem Stichwort „Lycos iQ“ in der Wikipedia unter anderen der folgende Text findet, wenn man in den Verlauf ( bzw. Diskussionen oder Versionen/Autoren) geht:

„Die User reagieren zudem überempfindlich gegenüber Kritik an einer Antwort von andern Usern, und statt ihren Fehler zuzugeben, beleidigen oder bedrohen sie den anderen User und stellen ihre Antwort trotzdem als richtig dar. Viele User antworten meistens auf Fragen die sie gar nicht beantworten können, nur um mehr Punkte zu holen.“

Eine menschenverachtende Verallgemeinerung. Dies kann man nicht gleich lesen, wenn man nur die Wikipedia anklickt, unter dem Stichwort „Lycos iQ“.
Der auszugsweise zitierte Text befindet sich jedoch sozusagen „hinter den Kulissen“ zu diesem Wikipedia-Haupteintrag, wenn man in den Verlauf geht, jedenfalls fand er sich dort sehr lange, falls er inzwischen gelöscht sein sollte.

Das sagt alles, die Schuld immer am User zu suchen, an den Kunden von Lycos iQ/Bura Medien ist ein vollkommen unerträglicher und auch untragbarer Zustand.

Mr. Green

Alles nachzulesen unter „Mods bei Lycos – Beliebtheit unter Lycos IQ allgemein
http://iqforum.tk/

Da ich keine zufriedenstellende Auskunft auf meine Frage bekommen konnte, wer mit wieviel Spendengeldern Wikipdia finanziert – es hätte mich natürlich besonders die Summe interessiert, die evtl. von Bertelsmann bzw. Burda gespendet worden war – frage ich mich, weshalb zunächst Bertelsmann und jetzt Burda ein Interesse daran haben, nichts Negatives über Burda/Lycos IQ in Wikipdia zu erlauben.

Denn mit Verlaub gesagt: Wenn die Fälschungen zutreffen – und ich habe keine Veranlassung, an den Worten Mr. Greens zu zweifeln – dann frage ich mich, was sonst noch in Wikipedia schöngeredet wurde bzw. welche Firmen welche Einträge vorher aus welchem Grund sauber waschen ließen.

Warum wuschen und evtl. waschen Burda/Lycos IQ Mitarbeiter Beitraege über IQ in Wikipedia von jeder Userkritik rein?

Veröffentlicht in Lycos/Lycos IQ, Narrentalk | 249 Kommentare »

shitronen-znitte

Verfasst von Longhorn555 am 18 Oktober, 2009

Eine gewisse Moderatorin hat, wie wir es von ihr ja kennen, nach Abschalten der wichtigsten Hirnfunktionen eine Frage deaktiviert.
Da sie höchstwahrscheinlich anonym bleiben möchte, nennen wir sie mal shitronen-znitte.
Die Frage lautete: „Wieviel kostet eine Atombombe?“
Ein paar sehr hilfreiche Antworten kamen uuuuund …

Diese Frage wurde deaktiviert, weil es sich um Chat oder eine rein persönliche Meinungsfrage handelt.
Chatfragen bitte in einem Unterhaltungsforum stellen / shitronen-znitte

Ich kann zwar nachvollziehen, dass der Preis von Kernwaffen sehr viel mit Chat zu tun hat und ich verstehe auch, dass die Kosten zur Herstellung einer Atombombe meine persönliche Meinung darstellt, und es ist mir selbstverständlich bekannt, was eine „Chatfrage“ ist und wie man in Lycos iQ chattet (Anmerkung an s-z: Den Lycos-Chat gibt es nicht mehr!!!), aber eine Sache, die begreife ich nicht!

WAS ZUR HÖLLE HABEN MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN MIT UNTERHALTUNG ZU TUN???

So etwas ist einfach nur gestört, pervers und desozialisiert!
Wenn shitronen-znitte soviel Gefallen an Atombomben findet, dann sollte sie zur M.o.D. (Ministry of Defence) gehen, um sich gleich mal ein Beispiel an Mayor Kong nehmen zu können:

Longhorn555

Veröffentlicht in Kurzmeldungen, Lycos/Lycos IQ, Satire | Verschlagwortet mit : , , | 18 Kommentare »