Liberty City

Frei – Unabhängig – Liberal

Wie iQ Moderatoren – nicht selten – mühsame Arbeit der User vernichten!

Verfasst von SchVVarzer Peter am 8 Juli, 2009

Da fragt ein User „Ist Barack Obama der Michael Gorbatschow des freien Amerika?“

Natürlich, ganz klar eine Meinungsfrage, darüber muss gar nicht diskutiert werden, aber … zitieren wir an dieser Stelle der Einfachheit halber einen Auszug aus der „Moderatorenbibel“, den Guidelines. Da heißt es wortwörtlich:

„Meinungsfragen sind nur bedingt erwünscht und können deaktiviert werden. Sie sollten wenn unterhaltsam und geistreich sein oder zum Nachdenken bzw. ernsthafter Diskussion führen“

Vergleiche zwischen Amerika unter Barack Obama und Russland/UDDSR unter Michael Gorbatschow sind also weder geistreich, noch regen sie zum Nachdenken an? Frau Hauntres8019, mit Verlaub, haben Sie denn während Ihrer Schulzeit nur im Hauswirtschaftsunterricht aufgepasst?

Wäre die Frage zeitnah, bevor User sich die Mühe machten ihre Gedanken einzubringen, gelöscht worden, man hätte sicher darüber hinwegsehen können. Aber einen Tag später die Arbeit dieser Menschen dir nichts mir nichts zu vernichten, ist nicht nur dumm sonder auch rotzfrech.

Trotz vieler guter Vorschläge verschiedener User, darunter auch von mir, hat man sich bei Lycos nicht einmal ansatzweise die Mühe gemacht, an einer für alle zufriedenstellenden Lösung, des leidigen Themas Meinungsfragen/Wissensfragen, zu arbeiten.

Neuen amerikanischen Präsidenten gesteht man eine Schonfrist von 100 Tagen zu. Dem neuen Betreiber von Lycos iQ, Burda Medien,  sollte man ebenfalls eine angemessene Zeit einräumen, alte Zöpfe abzuschneiden und iQ wieder zu einer Community zu gestalten, auf der sich der User auch wohlfühlen kann und das Gefühl hat ernst genommen zu werden.

Wie man an der Moderatorin Hauntres8019, aber auch vielen anderen Beispielen sehen kann, gibt es noch viel zu tun für Burda Medien. Bleibt vorerst nur zu wünschen, dass es den neuen Mitarbeitern aus dem Hause Burda gelingt, mit Weitsicht und dem nötigen Fingerspitzengefühl aufzuräumen – das wieder aufzubauen was von Lycos durch Missmanagement und schlechter/falscher Führung der Usermodertoren mit Füßen eingetreten wurde.

http://iq.lycos.de/qa/show/1968171/Ist-Barack-Obama-der-Michael-Gorbatschow-des-freien-Amerika/

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Der geschätzte und für 48 Stunden deaktivierte Lycos iQ User Sofitware berichtet wieder aktiv in seinem Blog!

Verfasst von SchVVarzer Peter am 2 Juli, 2009

Der König ist tot, lang lebe der König …

Unser Freund und Mitstreiter Sofitware ist aus dem Vorruhestand zurückgekehrt, um wieder der guten Sache zu dienen und das menschenverachtende und einer sogenannten Wissensplattform unwürdige Treiben der Moderatoren und Administratoren, einer breiten Öffentlichkeit in voller Wahrheit und ungeschönt zu präsentieren.

Blog-Sofitware

Admiral Sofitware, willkommen zurück im Verband!

Die See ist rau und die Freibeuter gehen weiterhin unbehelligt ihren Schandtaten nach.

Die Flotte ist bereit Euch zu folgen und die Gräueltaten dieser Barbaren an den Pranger zu stellen.

Ahoi

SchVVarzer Peter

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Lycos/Lycos iQ – the never ending story …

Verfasst von SchVVarzer Peter am 12 Juni, 2009

An sich mochte ich hier über Lycos iQ nicht mehr schreiben, erst recht vor dem Hintergrund, seit meinem freiwilligen Ausstieg zusehends nicht mehr über die aktuellen Tagesgeschehnisse auf dem Laufenden zu sein, obgleich mir meine sporadischen Besuche als „Killerlabbi“ (ein Uralt-Account, an den mich Lycos erst wieder erinnerte) – wie kaum anders zu erwarten – weiterhin das ganze Dilemma und desaströse Arbeiten (Arbeiten, was für ein Wort im Zusammenhang mit der Laienmoderation)  offenbarten.

Aber als Blogbetreiber sehe ich mich nun doch in der Pflicht, an der Diskussion meiner kommentierenden Freunde und Weggefährden ein wenig zu partizipieren – oder um es mit den Worten jener schlichten Gemüter, die, ob als Moderator, Freund eines Moderators oder einfach nur als stets besserwissende oder mobbende User eine vernünftige Diskussionskultur, respektvollen Umgang und vernünftigen Austausch von Wissen und Meinungen in Lycos iQ zu Grabe getragen haben, zu sagen: „Meinen Senf dazugeben“.

Außerdem kann ich doch auch den armen Miamicool nicht die ganze Arbeit hier alleine machen lassen, sonst hat er irgendwann noch die Nase voll, sonnt sich nur noch in Miami, und ich stehe dann alleine da mit meinem kurzen Hemd. :-)

Aber schön der Reihe nach.

Lieber Freund Hartmut, Hast Du denn wirklich vom aktuellen Personal, ob nun bei Lycos iQ oder im anhängigem Blog, eine andere Reaktion auf Deine – durchaus angebrachte und berechtigte – Frage erwartet? Ich denke NEIN! Zu durchschaubar ist doch jener Machtmissbrauch der Verantwortlichen, ihrer Helfer und Helfershelfer.

Daran wird sich, zumindest mit diesem Personal, auch nichts ändern, diese Erkenntnis sollte sogar durch unseren „Altersstarrsinn“ durchsickern. ;-)

Auf die „Neuen“ warten, in der Hoffnung, sie werden es schon besser machen?

Sicher werden sie es besser machen, denn schlechter geht es doch nicht mehr!

Nur was werden oder könnten sie anders oder besser machen, wenn sie denn überhaupt wollen?

Der von allen sehr geschätzte Korrektus hat es schon angedeutet, bislang gibt es keine Anzeichen für gravierende Veränderungen, und sollte tatsächlich, wie von MC5 erwähnt, unter anderem auch M800 das neue Personal von Hubert Burda Medien „einarbeiten“, steht das schlimmste zu befürchten – Brandstifter taugen nicht als Feuerwehrleute! Wobei ich damit nicht die menschlichen Werte des M800 abqualifizieren möchte, in einem intaktem, geschultem und für die Aufgaben von Lycos qualifiziertem Team, mit klaren Richtlinien, einem durchdachtem Konzept und funktionierender Hierarchie, wo eben niemand einsam und willkürlich seine Kreise ziehen kann, wäre er sicher ein wertvoller, fleißiger und loyaler (Mit)Arbeiter – dann aber bitte auch mit einer angemessenen Entlohnung für seine Tätigkeit.

Sind Filz und Vetternwirtschaft erst mal in ein System eingekehrt, lässt sich dieser nur noch mit dem Beelzebub austreiben – eiserne Besen sind gefragt.

Vertragliche Inhalte und Details des Deals zwischen Christoph Mohn und Hubert Burda Medien sind – wie in solchen Fällen allgemein üblich – der Öffentlichkeit nicht bekannt oder zugänglich gemacht worden, wir dürfen aber getrost davon ausgehen, dass Christoph Mohn versucht haben wird, für den überwiegenden Teil seines Personals, eine „Arbeitsplatzgarantie“ vertraglich zu sichern. Im Klartext: Zumindest ein Teil des Personals, welches kläglich versagt hat, darf weiter wurschteln, in welcher Position und mit welchen Kompetenzen ausgestattet – unser aller Kaiser würde sagen: „schaun mer mal“.

Das System zu reseten, mit einem Kaltstart einen Neuanfang wagen, wäre sicher das Klügste und auch im Interesse vieler, aber eben nur subjektiv aus unserer Sicht, denn welche Interessen der neue Betreiber verfolgt, wissen wir (noch) nicht.

Sofitware ist ein grantiger Spinner mit verschrobenen Ansichten und der Aura eines schmierigen Schlagersängers, der seine Deaktivierung nie verkraftet hat, Wotanowski ein schleimiger Multiaccountler, der überwiegend junge Menschen dazu verführt in Lycos zu trollen, Hartmut 06/07 ein altersstarrsinniger User, dessen Hirn schon von den vielen Pillen aufgeweicht ist, Encore11 und Volker13 dumme Proleten die man dauerhaft einsperren sollte, der SchVVarze Peter  ein Kameradenschwein das seine Moderatorenkollegen verraten hat, usw. …

So und nicht anders (habe es ja seinerzeit selbst erleben dürfen) werden die verbliebenen Lycos-Mitarbeiter und Laienmoderatoren bei den neuen Kollegen über ehemalige und noch aktive User berichten. Es wird schwer für die Mitarbeiter von Hubert Burda Medien,  völlig unvoreingenommen ihre neue Tätigkeit aufnehmen zu können. Es bleibt also nur darauf zu hoffen, dass den Neuen das Gen der Weitsicht und das nötige Fingerspitzengefühl auf Konfliktsituationen im Tagesgeschäft angemessen regieren zu können, gegeben ist.

Zur aktiven Teilnahme an den Geschehnissen und Aktivitäten der Community Lycos iQ, sehe ich zur Zeit und unter den gegebenen Umständen nicht den geringsten Anlass – da gibt es in meiner Freizeit sinnvolleres und besseres zu tun. Auch ist die Zeit, auf Missstände hinzuweisen und Menschen vor den Machenschaften bei Lycos iQ zu warnen, schon lange abgelaufen. Wer sich in diese Community begibt, darf sich nicht darüber beschweren unkorrekt behandelt zu werden – gewarnt haben wir alle lange und oft genug.

Der Krug geht solange zum Brunnen …

In diesem Sinne allen, insbesondere den treuen Freunden dieses Blogs, ein schönes sorgenfreies und (hoffentlich) sonnenverwöhntes Wochenende.

Euer SchVVarzer Peter

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Wie kann man Geld verschenkt bekommen?

Verfasst von miamicool am 30 Mai, 2009

Habe im Internet dieses Angebot gefunden

Schwabenland Büro – reich im Handumdrehen?”

Hier sollte man Geld bekommen und nur 10 Prozent davon bezahlen, wie hier zu lesen:

Man muss nur zehn Prozent der gewünschten Summe anzahlen und erhält den gewünschten Betrag schon innerhalb von zwei Wochen (bis 5.000 Euro) und neun Monaten (ab 3 Millionen Euro). Einzige Bedingung: Man muss drei weitere Interessenten werben, die mindestens den gleichen Betrag einzahlen. Zurückzahlen muss man das Geld nicht, weil die Geworbenen ja weitere Kunden werben, die Geld einzahlen und auch wieder neue Geldinteressenten werben. Einzige Zusatzbedingung: Man darf nur eine Runde eröffenen. Erst, wenn man sein Geld bekommen hat, darf man von vorn anfangen.”

Wie man hier auch lesen kann, sollte alles angeblich machbar sein und gesetzlich in Ordnung:

„Das ist kein Schneeballsystem, das irgendwann platzt. Ich habe das genau durchkalkuliert“, sagt die gelernte Speditionskauffrau und alleinige Firmeninhaberin von Schwabenland Büro, Christl Bludau (35), dem Finanznachrichtendienst www.gomopa.net.

Bludau: „Viele Kunden hatten zu Anfang Angst, weil sie dachten, es wäre ein Schneeballsystem. Ist es aber nicht. Tatsächlich habe ich vor ein paar Jahren Seminare bei der Firma PH Power Concept besucht, die von GoMoPa als Schneeballsytem kritisiert worden war. Damals habe ich mich über die Kritik geärgert. Heute weiss ich, dass GoMoPa Recht hatte. Der Besitzer der Firma hat das System dann tatsächlich gegen den Baum gefahren. Ich habe daraus gelernt. Bei mir wird das nicht passieren.“

Kann man wirklich hier Geld kassieren oder was ist hier falsch?

Schwabenland Buero – reich im Handumdrehen

C.U. und bleibt cool together

Miamicool.

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Umziehen für Hartz4?

Verfasst von miamicool am 27 Mai, 2009

Es gibt Voraussetzungen, wann jemand der Hartz4 bekommt, umziehen darf oder nicht. Ob diese Menschen erst fragen müssen und welche Begründungen sinnvoll sind, überhaupt sie anzugeben.

Wenn eine Familie aus einem Dorf nach München oder Berlin umziehen möchte, ist es fast unmöglich, da die Kosten weit über denn jetzigen sind. Passiert das umgekehrt, könnte die Familie einfach umziehen, da die Kosten viel günstiger werden und das Amt alles bezahlen würde.

Das bedeutet : Die Menschen, die in kleinen Ortschaften wohnen, werden den gegenüber die in großen Ortschaften wohnen benachteiligt.

Ist es Absicht oder nur Gesetzeslücke?

C.U. und bleibt cool together.

Miamicool.

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Urheberrechte, Schnee von morgen?

Verfasst von SchVVarzer Peter am 21 Mai, 2009

Diskussionen über Urheberechte, nicht nur bei Lycos, sondern im gesamten Web 2.0,  bzw. dem Internet allgemein, sind zur Tagesordnung geworden, und dies zu Recht, wie folgendes Beispiel belegt:

„Schnee oder 30 Tage bis zum Nervenzusammenbruch“, eine Geschichte von mir aus dem Jahre 1996, ist mittlerweile zu Hauff im Internet zu finden, mal verändert, mal im Original oder einfach nur auf das private Umfeld des „angeblichen Verfassers“ zugeschnitten. Durch Zufall, konkreter, weil mir jemand Diebstahl geistigen Eigentums anderer unterstellt hat (wie kann man sein eigenes geistiges Gut stehlen?), fand ich nun bei genauerer Recherche im Internet unzählige Varianten meiner Geschichte – nicht selten als „Eigene“ ausgegeben.
Zugegeben, ich habe die Geschichte im Laufe der Jahre an recht viele Menschen verschickt, und dies ohne ausdrücklichen Vermerk eines Copyright, grundsätzlich stört es mich auch nicht, diese in vielen Blogs veröffentlicht zu sehen, aber dann doch bitte mit Quellenangabe, ist diese unbekannt, implementiert dies noch lange nicht das Recht ein Werk als das eigene auszugeben.

All jenen, denen es bei fast schon sommerlichen Temperaturen, oder aus welchen Gründen auch immer, zu heiß ist, hier nun die kleine „Schneegeschichte“ aus dem Jahre 1996. Ihr dürft sie gerne kopieren und verbreiten – mit Quellenangabe wäre schön, sie als eigene auszugeben, ausgesprochen schofel. ☺

Diese Geschichte wurde von mir erstmals 1996 geschrieben und im Internet verbreitet, die Hauptprotagonisten waren damals noch „Lisa und der Nachbar Bernd“.

Im Laufe der Jahre habe ich diese Geschichte mehrfach verändert und ergänzt, bzw. Gegebenheiten in meinem persönlichen Umfeld angepasst. Die Geschichte wurde an zig Freunde und Bekannte im Internet verschickt, so dass mittlerweile, quasi  eigendynamisch viele gleiche, abgewandelte oder veränderte Versionen durch’s Internet Verbreitung fanden. Allesamt aber basieren sie auf dem von mir verfasstem Original von 1996.

Der umfangreichste Nachtrag „November 2006“ stammt aus dem Jahre 2003. Die Illustrationen gab es von Anfang an, was auch an der „Einfachheit“ dieser Bilder und Clips aus den 1990er Jahren zu erkennen ist.

Inspiriert zu dieser „Schneegeschichte“ wurde ich durch folgenden Beitrag, den ich 1995 auf amerikanischen Seiten des Internets fand:

Aug. 12 – Moved to our new home in Pennsylvania. It is so beautiful here. The hills are so picturesque. Can hardly wait to see them with snow covering them. God’s Country. I love it here! Y

Oct. 14 – Pennsylvania is the most beautiful place on earth. The leaves are turning all different colors. I love the shades of red and orange. Went for a ride through some beautiful hills and spotted some deer. They are so graceful, certainly they are the most peaceful animals on earth. This must be Paradise…I love it here! J

Nov. 11 – Deer season will start soon. I can’t imagine anyone wanting to kill such an elegant creature. The very symbol of peace and tranquility. Hope it will snow soon. I love it here!

H Dec 2 – It snowed last night. Woke up to find everything blanketed in white. It looks like a postcard. We went outside and cleaned the snow off the steps and shoveled the driveway. We had a snowball fight (I won) and when the snowplow came by, we had to shovel the driveway again. What a beautiful place. Mother nature in perfect harmony. I love Pennsylvania!

Dec 12 – More snow last night. I love it. The snowplow did his trick again (that rascal). A winter wonderland…I love it here! ù

Dec 19 – More snow last night…Couldn’t get out of the driveway to get to work this time! I’m exhausted from shoveling. That damn snowplow!

Dec 22 – More of that white shit fell last night. I’ve got blisters on my hands from shoveling. I think the snowplow man hides around the corner and waits until I’m done shoveling this driveway. Asshole! K

Dec 25 – “White Christmas” my busted ass! More friggen snow. If I ever get my hands on that son of a bitch who drives that snowplow, I swear I’ll castrate the dumb bastard. Don’t know why they don’t use more salt on the roads to melt this friggen ICE!

L Dec 28 – More white shit last night. Been inside since Christmas Day except for shoveling out the driveway every time “Snowplow Harry” comes by. Can’t go anywhere, cars buried in a mountain of white shit. The weatherman says to expect another 10″ of the shit tonight. Do you know how many shovels full of snow 10″ is?

Jan. 1 – Happy Damn New Year, the weatherman was wrong (again). We got 34″ of the white shit this time. At this rate it won’t melt before the 4th of July. The snowplow got stuck up the road, and the shithead had the balls to come to the door and ask to borrow my shovel. After I told him I’ve broken 6 shovels already, shoveling all the shit he pushed into the driveway, I broke my last one over his damn head!

N Jan. 4 – Finally got out of the house today. Went to the store to get food and on the way back, a damn deer ran in front of the car and I hit the bastard. Did about $3,000 worth of damage to the car. Those damn beasts ought to be killed. Wish the hunters had killed them all last November.

May 3 – Took the car to the garage in town. Would you believe the thing is rotting out from all that damn salt they keep dumping all over the road? Car looks like a piece of shit!

May 10 – Moved to Florida! I can’t imagine why anyone in their damn mind would ever want to live in that God forsaken State of Pennsylvania!


Und hier nun zur Schneegeschichte – Das Original in seiner letzten Fassung!

Screenshot 1

Screenshot 2

Screenshot 3Screenshot 4Screenshot 5Screenshot 6Screenshot 7

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Diese coole Antwort auf eine Frage nach Trollen im Internet habe ich bei Lycos gefunden.

Verfasst von miamicool am 7 Mai, 2009

Allgemein im Internet, also nicht nur bei Lycos, gilt zu unterscheiden
zwischen:

BERUFSTROLL: Er trollt und spamt überall und alles zu, die Plattform ist ihm
egal, Hauptsache er kann mal so richtig die Sau rauslassen.

PUBERTÄTSTROLL: Überwiegend junge (jugendliche) Menschen, die sich in einer
Phase ihrer Entwicklung glauben auf diesem Weg Gehör verschaffen zu können.
Im Regelfall bleibt es nur beim temporären Trollen.

ASSITROLL: Bei ihnen reicht einfach der Horizont nicht zu vernünftiger
Konversation, dennoch möchte man in der Liga der „vermeintlich
Intellektuellen“ mitspielen, also wird das gemacht, wozu es gerade noch
reicht – Tollen.

INTELLEKTUELLENTROLL: Dieser „Besserwissitroll“ weiß alles und jedes besser,
und ist fast ausschließlich damit beschäftigt andere zu belehren.

FRUSTTROLL: Ihm wurde (manchmal zu Unrecht) vom Betreiber und seinen Helfern
der Zutritt zum Portal verwehrt, also versucht man nun zu stören und zu
sabotieren wo es nur geht, wenn man schon selbst nicht mehr zu der „elitären
Gruppe“ gehören darf.

STAMMUSERTROLL: User die schon lange nicht mehr durch gute
Frage/Antwort-Qualität auffallen, vielmehr darum bemüht sind, durch
versteckte Provokationen andere zum Trollen zu bewegen.

GRUPPENTROLL: Sie haben ihre eigen Vorstellung von einem Portal, schließlich
gehört ihnen auf Grund der langen Mitgliedschaft das Portal fast schon, also
schließt man sich zusammen um durch gemeinsame Aktionen (MB, Meldung bei
Mods) anderen Usern die Grenzen aufzuzeigen.

MACHTTROLL: Meist ehemals vernünftige User, die in eine verantwortliche
Position des Betreibers gelangt, Stück für Stück ihren Charakter über Bord
werfen und mit ausdrücklicher Erlaubnis, sogar auf Wunsch des Betreibers
trollen, in dem sie wahllos und nicht nachvollziehbar sehr fragwürdige
Entscheidungen treffen und jeglichen Widerspruch „niedertrollen“

Erwähnung finden sollte vielleicht noch folgender Zusatz:

Berufstrolle, Pubertätstrolle, Assitrolle und Intellektuellentrolle sind im
Regelfall autonome Gruppen mit eigenen Wurzeln, im Gegensatz zu den
Frustrollen, die man als Züchtung der Stammusertrolle, Gruppentrolle und vor
allem Machttrolle sehen muss.
Stammusertrolle und Gruppentrolle sind zwar durchaus „selbstständige
Gewächse“, ihre Wachstumskraft beziehen sie aber aus dem Sonnenlicht der
Machttrolle.

Quelle: http://iq.lycos.de/qa/show/1835668/Was-ist-ein-Troll-in-IQ-Lycos/

Wie immer C.U. und bleibt cool together

Miamicool

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Eine kleine Geschichte

Verfasst von miamicool am 5 Mai, 2009

Geht der Peter zu einem Arzt und sagt: Mein Dackel der ist nicht ganz dicht, Er nässt manchmal und habe den Eindruck das sein Bauch sei Hart, mut hat er trotzdem.

Sagt der Arzt zu ihm: Wyatt Earp hatte auch mal einen Hund, aber nicht deswegen war er der Schwarze Peter, sondern weil er schnell schießen konnte.

Sagt der Peter: Ja, nine (neun auf Englisch) Kugeln innerhalb von ein paar Sekunden, das war richtig Gruftie und essen mochte er immer Zitronenschnitte.

Sagt der Arzt: Machen sie einen Urlaub mit ihm und in Miami cool entspannen. Das haben die auch getan.

C.U. und bleibt cool together Miamicool.

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Geschichte der Deutschen in Rumänien

Verfasst von miamicool am 26 April, 2009

Ausschnitte aus

“Geschichte der Deutschen in Rumänien
von Anneli Ute Gabanyi”

“Die Banater Schwaben kamen im 18. Jahrhundert im Zuge einer großangelegten Kolonisierungsaktion, nachdem das sogenannte Banat nach mehr als hundertfünfzigjähriger Türkenherrschaft im Jahre 1716 in eine Provinz des Heiligen römischen Reiches deutscher Nation umgewandelt worden war. Um das verwüstete, menschenleere Sumpfgebiet wieder urbar zu machen und dort Gewerbe und Handel zu beleben, wurden Bauern, Handwerker, Berg- und Facharbeiter aus dem westlichen Grenzraum des deutschen Sprachraums als Kolonisten angesiedelt. In drei sogenannten “Schwabenzügen” kamen die deutschen Siedler ins Banat. Ungefähr 15.000 bis 20.000 folgten dem Ruf Kaiser Karls VI. in den Jahren 1722 – 1726. Während der Regierungszeit Kaiserin Maria Theresias (1740 – 1780) wurden weitere 22.355 deutsche Siedler dort ansässig. Der Dritte Schwabenzug Kaiser Josefs II. (1780 – 1790) brachte nochmals etwa 30.000 Familien auf den kaiserlichen Kameraldomänen zur Ansiedlung.

Banater Schwaben sind, von wenigen Ausnahmen abgesehen, ebensowenig “Schwaben” wie die Siebenbürger Sachsen “Sachsen” sind. Der Name geht auf die – im ungarischen Kanzleiidiom übliche – Bezeichnung für die neuzeitlichen deutschen Ansiedler zurück. Die Banater Schwaben stammen vorwiegend aus den linksrheinischen Gebieten Rheinpfalz, Rheinhessen, Trier, Lothringen sowie aus Franken, in geringerer Zahl auch aus Bayern, Schwaben und den österreichischen Alpenländern. Im Laufe der Zeit hat sich bei ihnen die rheinfränkisch-pfälzische Mundart durchgesetzt.”

Sinkende Akzeptanz in der Bundesrepublik Deutschland

Im Januar 1990, wenige Wochen nach dem Sturz Ceauşescus, hatte der damalige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher in Siebenbürgen erklärt, die Rumäniendeutschen müssten nicht befürchten, daß die Bundesrepublik angesichts der neuen Lage ihre Tore für aussiedlungswillige Deutsche aus Rumänien schließen werde. Ihre Furcht davor, daß das nunmehr geöffnete Tor in die Bundesrepublik Deutschland von innen her wieder geschlossen werden könnte, war jedoch stärker. Innerhalb eines halben Jahres entschlossen sich über 100.000 von ihnen zur Ausreise “für alle Fälle”.

Die Bundesregierung sah sich bald gezwungen, Dämme gegen die neue Ausreiseflut der Deutschen aus den ehemals kommunistischen Ländern zu errichten. Seit Mitte des Jahres 1990 wurde eine Reihe von gesetzlichen Maßnahmen beschlossen mit dem Ziel, die Einreise dieser Personengruppe in die Bundesrepublik zahlenmäßig zu beschränken. So wurden die Aufnahmebestimmungen für Aussiedler verschärft, ihre Freizügigkeit auf dem Territorium der Bundesrepublik befristet eingeschränkt, Eingliederungshilfen und Renten gekürzt. Diese Maßnahmen haben nicht nur unter den in Rumänien verbliebenen Deutschen, sondern auch unter den in der Bundesrepublik Deutschland lebenden deutschen Aussiedlern aus Rumänien Besorgnis und Enttäuschung hervorgerufen. Von einer “neuerlichen Enteignung” und von Behandlung der Aussiedler als “Deutsche zweiter Klasse” ist die Rede. Landsmannschaftliche Vertreter der Rumäniendeutschen werfen der Bundesregierung eine unangemessene Benachteiligung der Spätaussiedler aus dem südosteuropäischen Raum vor. Sie fordern die politisch Verantwortlichen auf, ihrer Schutz- und Obhutspflicht gemäß Artikel 116 des Grundgesetzes nachzukommen, die Aussiedlung der noch in Rumänien verbliebenen Landsleute unter den gleichen Bedingungen wie in der Vergangenheit zu gewährleisten und die Landsmannschaft bei ihrem verfassungsrechtlichen Vorgehen gegen benachteiligende Gesetze wie das Fremdrentengesetz zu unterstützen.”

http://www.siebenbuerger.de/portal/land-und-leute/siebenbuerger-sachsen/

Es gibt vieles , das man selber nicht kennt, aber es gehört zu meinem Leben. Ich komme aus Rumänien und wurde als  “Spätaussiedler” Eingebürgert. Wusste nicht, warum mein Dialekt so ähnlich wie der Bayerische Dialekt ist.

P.S. Fehler Bitte Übersehen. ;-)

Wie immer C.U. und bleibt cool together

Miamicool

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Liberty City NEWS: Die Zeit

Verfasst von SchVVarzer Peter am 29 März, 2009

Natürlich meinen wir damit nicht die Wochenzeitung „Die Zeit“, wie regelmäßige Besucher dieses Blogs sicher schon ahnen. Nein! Die Zeit wurde umgestellt. Richtig müsste es ja heißen: „Die Uhren wurden umgestellt“. Den die Zeit bleibt ein Phänomen des menschlichen Bewusstseins, Zeit wird empfunden.
Um diese individuellen Empfindungen mit anderen Individuen kompatibel zu machen wurden die Uhren erfunden.

Aber was für ein Unsinn! Ich stelle mir gerade vor, Schrankdackel stellt bei uns im Haus alle Uhren um und soll sich dann im Spätherbst, wenn die Uhren wieder zurückgestellt werden müssen, noch erinnern, wo diese zuvor alle standen, das Chaos wäre vorprogrammiert.
Also stellen wir von Liberty City lieber die ZEIT um, einmal im Jahr vor, einmal im Jahr zurück. Krummbeinigen Dackeldamen zu erklären, wann vor- und wann zurückgestellt wird, habe ich mir allerdings schon lange abgewöhnt – bei uns im Haus gibt es nur noch Funkuhren.

Die gibt es bei der Bahn auch, nur nutzt es dort wenig, dabei war doch gerade die Bahn vor rund 120 Jahren, neben dem Militär natürlich, verantwortlich dafür, dass man in der zunehmend industrialisierten Welt über 15 Zeitzonen in fast allen Ländern, je nach Region sicher sein konnte, größtenteils auf eine landeseinheitliche Zeit zu stoßen. Zuvor waren die Fahrt mit der Kutsche oder der Spaziergang in ein benachbartes Dorf nicht selten auch eine Zeitreise – jeder Kirchturm „machte“ seine eigene Zeit, so wie die Bahn heute immer noch.

Zeit wird es auch für Hartmut, gemeint ist nicht unser lieber kauziger Grinch, der darf sich mit seinem neuen Blog alle Zeit der Welt lassen – was lange währt …
Nein! Die Rede ist von Hartmut Mehdorn, seines Zeichens (noch) Bahnchef. So weit kann man die Zeit gar nicht mehr zurückstellen, wie es Zeit für ihn gewesen wäre, seinen Hut zu nehmen. Ob restriktive Informationspolitik der Bahn, Bespitzelung von Mitarbeitern, das ominöse Verschwinden von Mails der Gewerkschaftler Deutscher Lokomotivführer, seine Ablehnung der Wanderausstellung „Sonderzüge in den Tod“ und „Zug der Erinnerung“ und der damit verbundenen Erhebung von Stations- und Trassenpreisen für die rollende Ausstellung, oder die Einführung eines neuen Preissystems (2002), die Einstellung des InterRegio bzw. Abkopplung von Großstädten.
Herr Mehdorn, unser Zug der Erinnerung an Sie pfeift es wie heißen Dampf aus allen Kesseln: „It’s time to say goodbye“!

Zeit wird es auch für die SPD, noch 6 Monate, dann wird die Zeit für unsere Volksvertreter in Berlin wieder neu justiert, so der Wähler will und für klare Mehrheiten sorgt, auf vier Jahre. Nur weiß man leider nie, wird die Zeit in Berlin vor- oder zurückgestellt, oder bleibt sie einfach nur stehen.
Im Erich-Ollenhauer Haus würde man die Zeit gerne zurückstellen, sagen wir mal, so 30 Jahre. In eine Zeit als die 5 Prozent noch einzig für die FDP eine Hürde darstellten, das Volk den Worten eines Helmut Schmidt bedingungslos Vertrauen konnte und für niemanden die Zeit der Parteizugehörigkeit ablief, nur weil er es wagte seine Bedenken gegen eine Zusammenarbeit mit Personen wie Lafontaine oder Gisy offen kundzutun.
Bei der CDU, ob der desaströsen  Entwicklung der SPD auf den Faktor Zeit zu setzen, in der Hoffnung, der Wähler habe ein Langzeitgedächtnis, könnte ins Auge gehen. Im Wahlkampf wird so manche Leiche verbuddelt und neue werden ausgegraben. Bis zum „heißen“ Herbst vergeht noch viel Zeit, wer sie nicht bei Zeiten nutzt, darf sich nicht wundern, wenn es dann mal neuerlich heißt: „It’s time to say goodbye“!

„ Time to say goodbye“ hat Bayerns Beckstein schon hinter sich, wie lange dem Seehofer Host noch Zeit bleibt – niemand weiß es genau, in Bayern gehen die Uhren bekanntlich anders und bei der Bundestagswahl wird sich zeigen, dass die Abstrafung der CSU durch den Wähler bei den Landtagswahlen nur von kurzer Dauer (Zeit) war.

Zeit wird es auch für die FDP das „Projekt 18“ zu verwirklichen, nie war die Gelegenheit günstiger – könnte man denken. Nun muss es Guido Westerwelle nur noch gelingen, dem Wähler zu vermitteln, dass mit „Projekt 18“ das erklärte Wahlergebnis in Prozenten gemeint ist, und nicht etwa die politische Volljährigkeit seiner Person.

Ja ja, die Zeit, was waren das noch Zeiten, als die Grünen im Plenarsaal um die Wette strickten, Babys dort Milch von glücklichen Müttern tranken, der Turnschuh zum unbedingten Muss eines Ministers gehörte und man schneller rotierte als Politiker ihre Meinung ändern können. Alles vorbei, die Grünen sind schon lange in der Realität der Politik angekommen, da nutzt es auch nichts Roger Whittaker’s „Schön war die Zeit“ zu trällern und mit verklärtem Blick auf gemeinsamen Regierungsjahre mit Gerhard und der SPD zurückzublicken. Die Zeiten ändern sich, auch wenn viele Politiker in der Zeitschleife gefangen bleiben, bei Helmut Kohl stand sogar 16 Jahre die Zeit still.

Aber die Zeit 100 Jahre zurückzustellen, dass schafft nur Oskar mit seinen „Linken“.
Die haben nicht mal bemerkt, dass sie auf ihrer Zeitreise in die Vergangenheit an Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht, Engels und Marx vorbeigerauscht sind. Und keiner scheint bei denen in der Lage, die Zeitmaschine auf ihrer Rückwärtsreise abzustellen.
In Verbindung mit Oskar Lafontaine stellt sich der Begriff „Die Linken“ für uns in einem ganz neuen Licht dar.

Wo wir gerade bei den Linken sind. Für das abgekoppelte Lycos iQ, seine Moderatoren und Administratoren, vor allem aber Christoph Mohn, bleibt ja bekanntlich noch Zeit bis Ende Juni, einen Investor zu finden, für eine Plattform die täglich mehr heruntergewirtschaftet wird, eine geschätzte Million Euro zu investieren.
Ansonsten heißt es auch dort: „It’s time to say goodbye“!
Dazu kann ich nur sagen: Zeit ist ein kostbares Gut, wer sie bei Lycos iQ verschwendet, darf sich nicht beschweren.

So liebe Leser, auch meine Zeit neigt sich für heute dem Ende, vielleicht finde ich doch noch eine Uhr, deren Zeit manuell umgestellt werden muss, nicht auszudenken, ich käme nur wegen einer Uhr die nicht richtig tickt zu meiner eigenen Beerdigung zu spät.

Ach ja, zum Schluss sollte doch erwähnt werden, in fast ganz Europa wurden heute Nacht die Uhren eine Stunde VOR gestellt, im Vatikan sogar um ein ganzes Jahr von 1408 auf 1409.

Euch allen noch eine schöne Zeit,

Euer Schvvarzer Peter

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