blaues Salz es gemacht hat, möchte ich hier nun ganz offiziell sagen, dass mir der ganze Driss rund um LIQ und die diversen Blogs doch tierisch auf den Nerv gehen.
Ich ziehe mich mit heutigem Tag also zurück und werde bestenfalls noch kommentatorisch meinen Senf dazu geben, aber als Autor werde ich zukünftig nicht mehr tätig werden.
Dies ist meine freie und alleinige Entscheidung, weil es einfach Dinge gibt, die mich in den Blogs einfach nerven und denen ich mich zukünftig gern entziehen möchte; für mich gibt es einfach Dinge, die mir wichtiger sind und der Sommer steht nun vor der Türe und diesen würde ich gern unbelastet erleben – ohne mich mit diversen Blogstreitereien und üblen Nachreden zu belasten.
Ich wünsche allen ein schönes Jahr – wie auch immer Ihr es verbringen möget!
Liebe Grüße
JANINE
alias Annie get your gun
alias Calamitiy Jane
alias Nscho – tschi
Ups nun hätte ich bald vergessen:
Arschdackel, Krankdackel, Drecksdackel, alte Schlampe und etliches mehr.
Der Tradition entsprechend ziehen Horden von Männern, nicht ausschließlich Väter, mit ihren Bollerwagen durchs Land.
Fleißig wird dabei das Krombacher Regenwaldprojekt unterstützt:
„Saufen für den guten Zweck!“
Bereits vor dem Mittagsläuten sind viele von ihnen bereits jenseits von Gut und Böse.
Kehren sie am Abend von ihrer Wanderung volltrunken nach Hause zurück, fallen sie lallend und zufrieden ins Bett.
Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) hat einen neuen Brillenbotschafter gekürt: Der Trainer des FSV Mainz 05, Jürgen Klopp, sympathischer über die Landesgrenzen hinaus beliebter und anerkannter Fußballehrer und Fußball-Analytiker des ZDF, ist Brillenträger des Jahres 2008.
Also grundsätzlich bin ich ja gegen Punkte und Ränge, um aber nun nicht als Spielverderber und/oder ideenloser Nörgler ohne eigenen Input zu gelten, eben doch mal so ein paar Gedanken von mir:
Warum überhaupt Namen, Titel oder Personifizierung mit Größen der Geschichte?
Zu den einzelnen Themengebieten (Tags) einfach Sternchen, von mir aus auch Punkte oder Uncle Sam Köpfe.
Der Einsteiger ist ohne Stern, mit steigender Zahl der Statuspunkte kommen Sterne hinzu, man könnte die Graduierung – sagen wir mal zum Beispiel – bei 5 oder 7 Sternen begrenzen, von mir aus auch noch oben offen lassen.
Diese Idee ist erst mal ein grober Umriss, feilen kann man ja noch daran.
Und gleich noch eine revolutionäre Idee; alle fangen an dem Tag X wieder bei Null an, parallel dazu eine Generalamnestie für ALLE – ich nenne es mal – bisher in Ungnade gefallene.
Wenn man nicht ALLE mit ins Boot nimmt, darf man sich über Piraten nicht wundern.
Sicher würde man den Ein oder Anderen früher oder später wieder über Board werfen müssen, aber wie fast überall in modernen, funktionierenden Demokratien sollte es auch in Lycos „die zweite Chance“ geben. Und über ein komplett neues Punkte- und Ränge – System wäre dies möglich, ohne das eine der beiden Seiten ihr Gesicht verlieren würde.
Dies wäre eine Maßnahme über die in Gütersloh, bei den Moderatoren, den „IM’s von Lycos“, den Usern und allen anderen involvierten Personen mal ernsthaft nachgedacht werden sollte.
Wyatt Earp meint: *peng peng* nun lasst es Krachen mit Ideen, Ergänzungen und weiteren Vorschlägen.
Im Ochotskischen Meer bei der Insel Sachalin ist eine Kuh vom Himmel gefallen und hat beim Aufprall ein japanisches Fischerboot versenkt.
Die Begebenheit wurde vom Moskauer Verkehrsreferenten der Vertretung als Beispiel für den desolaten Zustand der Flugsicherheit in Russland geschildert. Dem Bericht zufolge hatten russische Soldaten eine Herde Kühe gestohlen und wollten sie mit einem Transportflugzeug wegschaffen – eine Art des Diebstahls, die in Sibirien offenbar nicht unüblich ist. Die Soldaten versäumten es jedoch, die Tiere im Flugzeug anzubinden. Als die Kühe begannen, im Bauch der Maschine unruhig zu werden, wurde auch das Flugzeug instabil, so dass die Besatzung keine andere Möglichkeit sah, als sie durch die große Heckklappe hinauszutreiben. Wie es der Zufall wollte, fiel eines der Tiere auf ein japanisches Fischerboot, das dem Aufprall nicht standhielt. Die Fischer wurden zwar unverletzt aus ihrer Not gerettet – anschließend aber festgenommen, weil ihren Aussagen kein Glauben geschenkt wurde. Daraufhin überprüften die russischen Behörden die Angaben und fanden heraus, dass sie stimmten
Lycosia News meint: Nicht alles was unglaublich klingt ist auch unwahr; also ruhig weiter „Blog Sofitware Wörld“ lesen.
Cambridge
In der berühmten britischen Universitätsstadt Cambridge haben es die Studenten doppelt schwer: Als wäre es nicht schon mühsam genug, den Examensstoff durchzuackern, werden sie auch noch von nackten Touristinnen abgelenkt.
Eine Gruppe junger Französinnen, die nach einer Schifffahrt auf dem Fluss Cam an Land ging, sich der Kleider entledigte und nackt ins Wasser sprang, verdrehte den Studenten laut Augenzeugenberichten völlig den Kopf.
Lycosia News meint: Bewundernswert, diese Augenzeugen. Auf die Reaktionen der Studenten hätte ich in dieser Situation ganz sicher nicht geachtet.
London
Ungeheuerlich, was sich eine Londoner Kreditkartengesellschaft erlaubt hat. Einer 72jährigen Rentnerin verbot das Institut einen Möbelkauf mit einer zweijährigen Ratenzahlung. „Die Kundin könnte ja sterben, bevor alles bezahlt ist“, hieß es in der Begründung der Kreditkarten-Firma.
Lycosia News meint:Wie in Lycos, der „Kreditrahmen“ von Gruftie 65 wird auch immer kleiner.
Oslo
Fotos von Kunden eines Osloer Bordells können im Internet abgerufen werden. Wie das norwegische Fernsehen am Mittwoch berichtete, lassen die Betreiber einer Internet- Homepage seit mehreren Wochen quer über eine Straße den Eingang zu dem Bordell per Kamera überwachen und legen Bilder von hereingehenden oder herauskommenden Freiern im Internet aus. Die Polizei in Oslo nannte die Veröffentlichung der Bilder „bedenklich“, da es die moderne Form eines Prangers darstelle. Zur Klärung der Rechtslage ist ein Gutachten der staatlichen Datenschutzbehörde angefordert.
Lycosia News meint: Und wer fotografiert diejenigen, die hinter der Kamera stehen? Ich würde doch zu gerne mal wissen, wie solche Leute aussehen.
Budapest
Die Protestbewegung aus den USA, Critical Mass, deutsch: Kritische Menge, hat ihren eigenen Rekord gebrochen. Am frühen Sonntagabend versammelten sich 80000 Radfahrer zusammen mit ihren Bikes in der Innenstadt der ungarischen Hauptstadt Budapest.
Eine regelrechte Radfahrer – Schwemme überflutete die Stadt. Mit der Radfahrer-Schwemme sollte für eine andere Verkehrspolitik, für nicht-motorisierte Formen der Fortbewegung, demonstriert werden.
Lycosia News befürchtet: Unbestätigten Meldungen nach bewegen sich nun 9 Millionen Radfahrer Richtung Gütersloh. ;.)
Dazu auch unser Video Tipp:
Erlangen
Mit einem Hausschuh hat eine 94-jährige Frau in Erlangen eine 86-jährige Nachbarin niedergeschlagen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, hatten die beiden Rentnerinnen schon seit längerem im Streit gelebt, da sich nicht einigen konnten, wer zu welcher Zeit am gemeinsamen Computer ins Internet durfte. Als sie sich am Samstag am Briefkasten ihres Mehrfamilienhauses trafen, gerieten sie so heftig aneinander, dass die 94-jährige ihre Widersacherin plötzlich mit einem Hausschuh attackierte und ihr einen Schlüsselbund ins Gesicht schlug. Die 86-jährige trug nach Darstellung der Polizei einen großen Bluterguss am Auge davon.
Lycosia News meint: *peng peng* Zwei Computer und zwei Accounts bei Lycos, dann sollte es auch mit der Nachbarin klappen.
Internet
Nach dem erfolgreich geklonten Schaf Dolly hat die „Rael-Bewegung“ eine Gesellschaft zum Klonen von Menschen gegründet. Die Sekte gibt auf ihrer Seite im Internet an, in den USA dazu Forschungsaufträge vergeben zu haben. Das Klonen von Menschen sollte dann in einem Land erfolgen, in dem das erlaubt sei. Die Raelisten, die sich nach ihrem französischen Guru Rael benennen, behaupten seit ihrer Gründung 1973, das Leben auf der Erde sei von Außerirdischen, den Elohim, durch klonen geschaffen worden.
Lycosia News meint: Solche Sekten gibt es in Lycos auch, die klonen aber zum Glück bisher nur Accounts.
Sport
Zweitligist TuS Koblenz hat auf den Acht-Punkte-Abzug reagiert und zeigt sich kämpferisch. Der Verein vom Deutschen Eck kündigte am Freitag an, die Strafe anzufechten. Rechtsanwalt Christoph Schickhardt wird die Interessen des Vereins vertreten, der das Strafmaß kritisiert. Dies stehe „in keinem Verhältnis zu dem, was schon bei anderen Vereinen passiert ist“, sagte der Aufsichtsrat-Vorsitzende Twer.
Lycosia News meint: Nun lasst mal die Rechtsstreitereien, sollten am Ende der Saison noch zwei oder drei Punkte zum Klassenerhalt nötig sein, empfehle ich dem ein oder anderen Spieler einfach bei Rot über die Ampel zu fahren, die so angesammelten Punkte sollten dann allemal reichen.
Köstlich, was sich die Götter des Olymp haben einfallen lassen, sie sehen aber auch wirklich alles.
So ist nun im Olymp ein letztes Video der Kinder-Spielblogs zu sehen.
Wyatt Earp meint: *peng peng*, absoluter Volltreffer. Dafür gibt es die erste „Goldene Kugel“ von Lycosia für einen Beitrag eines anderen Blogs. Weiter so ihr Götter!
Und hier der Link zu dem Beitrag der alten Griechen.
In Ihrem Artikel*Lycos-Userin „Queen_Victoria“ nach kurzer Frage deaktiviert!*wird von dem „sogenannten Freien IQ“ ein aus dem Zusammenhang gerissener Screenshot veröffentlicht, um mal wieder HETZJAGD auf den verdienten Moderator M800 zu machen. Dass die Userin „Quenn_Victoria“ deaktiviert wurde, weil sie andere User übel beleidigt und beschimpft hat, wurde aber vermutlich bewusst verschwiegen.
„Sminthos“ – abgeleitet vom kretischen oder phrygischen Wort für Maus oder Ratte – kann auch mit „Mäuserverschlinger“ übersetzt werden – bedeutet aber auch Ratte, was auf die Seuchen hindeutet, welche nach der griechischen Mythologie von Apollon ausgingen.
Mäuse wurden von den Auguren auch wie Schlangen und Vögel in der Vogelschau beobachtet, um die Zukunft zu deuten.
So dürfen wir auf jeden Fall gespannt verfolgen, welche Schau oder Show uns die „alten Griechen“ noch vorhersagen oder gar selbst erbringen werden. Vor Rattenseuchen mögen uns die Götter aber bitte bewahren. Die Hoffnung auf sittliche Reinheit und Mäßigung gehört zwar – insbesondere im Internet – in die Welt der Fabeln und Träume, aber gänzlich verloren ist unser Glaube an Apollon nicht.
Auf jeden Fall ein gelungener Beitrag, Wyatt Earp meint: *peng* Volltreffer!
Glückwunsch nach Bayern und ein Danke an Dortmund für diese Moral!
Ach, glückliches Deutschland. Würde hierzulande ein Regierungschef abgewählt, weil er, sagen wir mal, Milliarden mit dubiosen Geschäften gemacht hat und fortwährend Frauen und Homosexuelle beleidigt, er wäre endgültig weg vom Fenster.
Das ist die gute Nachricht der Woche.
Das Schöne an italienischen Regierungschefs ist, dass man sich gar nicht erst an einen neuen zu gewöhnen braucht, weil bald eh‘ wieder alles beim Alten ist. „Der Alte“ heißt auf Italienisch: Berlusconi. Eben erst zum zweiten Mal weg, nun schon zum dritten Mal da. Beneidenswert der Mann. Auch mit 71 braun gebrannt, und immer noch kein einziges graues Haar zu sehen. Die Beautyfarm von Gerhard Schröder lässt grüßen.
Wie in „allen westlichen Demokratien üblich“, ließ sich Wahlverlierer Veltroni hernach vernehmen, habe er Berlusconi angerufen und zum Sieg gratuliert, aufrechte Demokraten eben… Schön dass man auch nach einem harten Wahlkampf miteinander redet. Ach ja! Miteinander reden… so was soll es auch noch geben.
Nicht einer üblichen westlichen, sondern einer üblen… ähm, üblichen östlichen Demokratie steht Vladimir Putin vor. Jener Putin, gelernter Judoka, soll sich Gerüchten zufolge – die der Kreml-Herr inzwischen mehr oder weniger empört dementiert hat – mit einer deutlich jüngeren Rhythmischen Sportgymnastin eingelassen haben. Man kann sich das leicht so ausmalen: Man trifft sich, geht auf die Matte, sucht und findet einen gemeinsamen Rhythmus. Ist ja auch noch ganz schön dieser Putin. Beleg sind seine Oberkörperfrei-Fotos vom letzen Jahr.
Nein! Herr Dr. Helmut Kohl hat seine neu Angetraute (kommt das Wort nicht von trauen?) nicht beim Sumoringen kennengelernt.
Nicht ganz oberkörperfrei, aber mit einem überraschenden Mut zur Lücke hat sich Angela Merkel gezeigt. Den Reaktionen auf ihr Abendkleid nach zu schließen hat mancher Beobachter erst jetzt realisiert, dass er von einer Frau regiert wird. Wie so oft kommt die Erkenntnis spät, dafür aber mit „praller“ Wucht. Womöglich fühlt sich die Kanzlerin ja unter Druck gesetzt von Madame Carla Bruni-Sarkozy. Da muss man als Chefin schon frühzeitig „Flagge“ zeigen. Mmmhh… wie finde ich nun die Überleitung?
Endlich ist die Kuh (Nein, das ist keine Überleitung!) vom Gleis: Die Bahn darf an die Börse gehen. Und, wen wundert’s, sie ist mal wieder spät dran. Was bei dem ganzen Hin und Her zwischen 24,9- und 49,9-proznetiger Privatisierung unklar bleibt: Wer um Himmel willen, soll eigentlich die ganzen Bahnaktien kaufen? Zweckoptimistische Erste-Klasse-Fahrer? Oder bleiben am Ende doch nur die mitleidigen Bahnhofsmissionare?
Da bleibe ich doch lieber bei meinen Aktien von Borussia Dortmund, womit wir auch schon die finale Überleitung haben.
Allen ein schönes Wochenende und viel Spaß – denen die zuschauen – beim DFB-Fußball-Finale, natürlich gerne mit einem Tor mehr für die Preußen aus Dortmund. Oder wie es Wyatt Earp sagen würde „peng peng Dortmund, schießt die Bayern nieder.