es erfüllt mich mit großer Betrübnis, dass ich nach Aussage von Herrn Matthias Z. (Dipl. Hdl. (univ.), Wirtschaftsweiser und exzessiver Blogger) einen großen Teil Mitschuld am schlechten Geschäftsergebnis Ihres Unternehmens und der (lt. Herrn Z. beinah stündlich zu erwartenden) drohenden Insolvenz trage. Ich bin mir im Klaren, dass ich ein florierendes Unternehmen vernichtet habe und etliche Arbeitsplätze durch meine Forenbeiträge gefährdet sind. Ich kann Sie, Herr Mohn, Ihre Mitarbeiter und natürlich die Aktionäre nur um Vergebung bitten.
Ich bekenne mich außerdem schuldig, an der Unterdrückung der Äußerung der Freien Meinung, der Gefährdung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und der Verhöhnung von Herrn Z. in erheblichem Maße mitgewirkt zu haben.
Grundsätzlich erkenne ich an, dass wir in einem Anfall von Leichtsinn eine kriminelle Organisation gegründet haben, die nur den Zweck hatte, Lycos zu vernichten und Herrn Z. zu verhöhnen. Ich verstehe auch, dass unsere Organisation Ihnen das Leben schwer machte. Und nur aus diesem Grunde haben wir uns entschlossen, die Organisation aufzulösen und zukünftig Herrn Z.s Ratschläge zur Verbesserung von Lycos zu unterstützen.
Sehr geehrter Herr Mohn, vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Mit freundlichem Gruß
Markus R.
zynischer_Hiob
PS: Extra für Softi: Das ist Ironie. Deine Beträge könnten es auch sein, wenn sie nicht so lächerlich wären.
blaues Salz es gemacht hat, möchte ich hier nun ganz offiziell sagen, dass mir der ganze Driss rund um LIQ und die diversen Blogs doch tierisch auf den Nerv gehen.
Ich ziehe mich mit heutigem Tag also zurück und werde bestenfalls noch kommentatorisch meinen Senf dazu geben, aber als Autor werde ich zukünftig nicht mehr tätig werden.
Dies ist meine freie und alleinige Entscheidung, weil es einfach Dinge gibt, die mich in den Blogs einfach nerven und denen ich mich zukünftig gern entziehen möchte; für mich gibt es einfach Dinge, die mir wichtiger sind und der Sommer steht nun vor der Türe und diesen würde ich gern unbelastet erleben - ohne mich mit diversen Blogstreitereien und üblen Nachreden zu belasten.
Ich wünsche allen ein schönes Jahr - wie auch immer Ihr es verbringen möget!
Liebe Grüße
JANINE
alias Annie get your gun
alias Calamitiy Jane
alias Nscho - tschi
Ups nun hätte ich bald vergessen:
Arschdackel, Krankdackel, Drecksdackel, alte Schlampe und etliches mehr.
Der Tradition entsprechend ziehen Horden von Männern, nicht ausschließlich Väter, mit ihren Bollerwagen durchs Land.
Fleißig wird dabei das Krombacher Regenwaldprojekt unterstützt:
„Saufen für den guten Zweck!“
Bereits vor dem Mittagsläuten sind viele von ihnen bereits jenseits von Gut und Böse.
Kehren sie am Abend von ihrer Wanderung volltrunken nach Hause zurück, fallen sie lallend und zufrieden ins Bett.
Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) hat einen neuen Brillenbotschafter gekürt: Der Trainer des FSV Mainz 05, Jürgen Klopp, sympathischer über die Landesgrenzen hinaus beliebter und anerkannter Fußballehrer und Fußball-Analytiker des ZDF, ist Brillenträger des Jahres 2008.
Ich möchte hier einmal diese sehr interessante Frage, am 08. April von dem Moderators Bushyasta in Lycos IQ gestellt, zur Diskussion aufnehmen.
Unerwähnt lassen möchte ich auf keinen Fall, dass Meldungen verschiedener Ex-LIQ-User, der Moderator Bushyasta würde Folter befürworten, an den Haaren herbeigezogen - und in meinen Augen strafrechtlich durchaus relevant - sind.
Dieser Moderator wollte lediglich Meinungen dazu hören und zur Diskussion anregen.
Bushyasta persönlich lehnt jede Art von Folter strikt ab!!!
Hier der Originaltext von Bushyasta
Gibt es Situationen in denen Folter moralisch vertretbar wäre?
Und wenn es solche Situationen gäbe, wie kann man sie sich vorstellen? Welche Einschränkungen sind vorstellbar oder zwingend notwendig? Hätte es Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben?
Nehmen wir an, durch die Aussage desjenigen, der der Folter unterzogen wird, lässt sich eine große Katastrophe (öffentlicher oder persönlicher Natur) verhindern, wie z. B. ein Anschlag auf das Oktoberfest oder die Tötung eines entführten Familienmitglieds.
Der Vernommene verweigert (verständlicherweise) die Aussage, da es ja sein Ziel ist, den von ihm angestrebten Schaden zu erwirken.
Mein Verständnis des Wortes “Folter”:
Anwendung von physischer oder psychischer Gewalt mit dem Zweck eine Person zu einer Handlung oder einem Unterlassen zu bewegen, welches auf freiwilliger Ebene ausgeschlossen ist, wobei mögliche Spätschäden (Traumata/Behinderungen) billigend in Kauf genommen werden.
Um die Sache Rund zu machen: Derjenige, der gefoltert werden soll, um eine möglicherweise rettende Aussage zu erhalten ist sicher und ohne Zweifel überführt. Das Beispiel mit der Kiste fiel mir nicht so schnell ein - ist aber durchaus sehr gut geeignet. Wahlweise auch eine versteckte Bombe bei einer Großveranstaltung, die sich nicht “mal eben” evakuieren lässt.
Auf einem Ausflug am heutigen Sonntag, hatte ich das zweifelhafte Vergnügen ein Foto von unserem lieben Sofibei einer Veranstaltung mit anderen deaktivierten LIQ-Usern machen zu dürfen.
Nun ist also geklärt, wie die deaktivierten Herrschaften ihre Freizeit außerhalb verbringen (müssen) …
Also grundsätzlich bin ich ja gegen Punkte und Ränge, um aber nun nicht als Spielverderber und/oder ideenloser Nörgler ohne eigenen Input zu gelten, eben doch mal so ein paar Gedanken von mir:
Warum überhaupt Namen, Titel oder Personifizierung mit Größen der Geschichte?
Zu den einzelnen Themengebieten (Tags) einfach Sternchen, von mir aus auch Punkte oder Uncle Sam Köpfe.
Der Einsteiger ist ohne Stern, mit steigender Zahl der Statuspunkte kommen Sterne hinzu, man könnte die Graduierung - sagen wir mal zum Beispiel - bei 5 oder 7 Sternen begrenzen, von mir aus auch noch oben offen lassen.
Diese Idee ist erst mal ein grober Umriss, feilen kann man ja noch daran.
Und gleich noch eine revolutionäre Idee; alle fangen an dem Tag X wieder bei Null an, parallel dazu eine Generalamnestie für ALLE - ich nenne es mal - bisher in Ungnade gefallene.
Wenn man nicht ALLE mit ins Boot nimmt, darf man sich über Piraten nicht wundern.
Sicher würde man den Ein oder Anderen früher oder später wieder über Board werfen müssen, aber wie fast überall in modernen, funktionierenden Demokratien sollte es auch in Lycos „die zweite Chance” geben. Und über ein komplett neues Punkte- und Ränge - System wäre dies möglich, ohne das eine der beiden Seiten ihr Gesicht verlieren würde.
Dies wäre eine Maßnahme über die in Gütersloh, bei den Moderatoren, den „IM’s von Lycos”, den Usern und allen anderen involvierten Personen mal ernsthaft nachgedacht werden sollte.
Wyatt Earp meint: *peng peng* nun lasst es Krachen mit Ideen, Ergänzungen und weiteren Vorschlägen.
Im Ochotskischen Meer bei der Insel Sachalin ist eine Kuh vom Himmel gefallen und hat beim Aufprall ein japanisches Fischerboot versenkt.
Die Begebenheit wurde vom Moskauer Verkehrsreferenten der Vertretung als Beispiel für den desolaten Zustand der Flugsicherheit in Russland geschildert. Dem Bericht zufolge hatten russische Soldaten eine Herde Kühe gestohlen und wollten sie mit einem Transportflugzeug wegschaffen - eine Art des Diebstahls, die in Sibirien offenbar nicht unüblich ist. Die Soldaten versäumten es jedoch, die Tiere im Flugzeug anzubinden. Als die Kühe begannen, im Bauch der Maschine unruhig zu werden, wurde auch das Flugzeug instabil, so dass die Besatzung keine andere Möglichkeit sah, als sie durch die große Heckklappe hinauszutreiben. Wie es der Zufall wollte, fiel eines der Tiere auf ein japanisches Fischerboot, das dem Aufprall nicht standhielt. Die Fischer wurden zwar unverletzt aus ihrer Not gerettet - anschließend aber festgenommen, weil ihren Aussagen kein Glauben geschenkt wurde. Daraufhin überprüften die russischen Behörden die Angaben und fanden heraus, dass sie stimmten
Lycosia News meint: Nicht alles was unglaublich klingt ist auch unwahr; also ruhig weiter „Blog Sofitware Wörld” lesen.
Cambridge
In der berühmten britischen Universitätsstadt Cambridge haben es die Studenten doppelt schwer: Als wäre es nicht schon mühsam genug, den Examensstoff durchzuackern, werden sie auch noch von nackten Touristinnen abgelenkt.
Eine Gruppe junger Französinnen, die nach einer Schifffahrt auf dem Fluss Cam an Land ging, sich der Kleider entledigte und nackt ins Wasser sprang, verdrehte den Studenten laut Augenzeugenberichten völlig den Kopf.
Lycosia News meint: Bewundernswert, diese Augenzeugen. Auf die Reaktionen der Studenten hätte ich in dieser Situation ganz sicher nicht geachtet.
London
Ungeheuerlich, was sich eine Londoner Kreditkartengesellschaft erlaubt hat. Einer 72jährigen Rentnerin verbot das Institut einen Möbelkauf mit einer zweijährigen Ratenzahlung. „Die Kundin könnte ja sterben, bevor alles bezahlt ist”, hieß es in der Begründung der Kreditkarten-Firma.
Lycosia News meint:Wie in Lycos, der „Kreditrahmen” von Gruftie 65 wird auch immer kleiner.
Oslo
Fotos von Kunden eines Osloer Bordells können im Internet abgerufen werden. Wie das norwegische Fernsehen am Mittwoch berichtete, lassen die Betreiber einer Internet- Homepage seit mehreren Wochen quer über eine Straße den Eingang zu dem Bordell per Kamera überwachen und legen Bilder von hereingehenden oder herauskommenden Freiern im Internet aus. Die Polizei in Oslo nannte die Veröffentlichung der Bilder „bedenklich”, da es die moderne Form eines Prangers darstelle. Zur Klärung der Rechtslage ist ein Gutachten der staatlichen Datenschutzbehörde angefordert.
Lycosia News meint: Und wer fotografiert diejenigen, die hinter der Kamera stehen? Ich würde doch zu gerne mal wissen, wie solche Leute aussehen.
Budapest
Die Protestbewegung aus den USA, Critical Mass, deutsch: Kritische Menge, hat ihren eigenen Rekord gebrochen. Am frühen Sonntagabend versammelten sich 80000 Radfahrer zusammen mit ihren Bikes in der Innenstadt der ungarischen Hauptstadt Budapest.
Eine regelrechte Radfahrer - Schwemme überflutete die Stadt. Mit der Radfahrer-Schwemme sollte für eine andere Verkehrspolitik, für nicht-motorisierte Formen der Fortbewegung, demonstriert werden.
Lycosia News befürchtet: Unbestätigten Meldungen nach bewegen sich nun 9 Millionen Radfahrer Richtung Gütersloh. ;.)
Dazu auch unser Video Tipp:
Erlangen
Mit einem Hausschuh hat eine 94-jährige Frau in Erlangen eine 86-jährige Nachbarin niedergeschlagen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, hatten die beiden Rentnerinnen schon seit längerem im Streit gelebt, da sich nicht einigen konnten, wer zu welcher Zeit am gemeinsamen Computer ins Internet durfte. Als sie sich am Samstag am Briefkasten ihres Mehrfamilienhauses trafen, gerieten sie so heftig aneinander, dass die 94-jährige ihre Widersacherin plötzlich mit einem Hausschuh attackierte und ihr einen Schlüsselbund ins Gesicht schlug. Die 86-jährige trug nach Darstellung der Polizei einen großen Bluterguss am Auge davon.
Lycosia News meint: *peng peng* Zwei Computer und zwei Accounts bei Lycos, dann sollte es auch mit der Nachbarin klappen.
Internet
Nach dem erfolgreich geklonten Schaf Dolly hat die „Rael-Bewegung” eine Gesellschaft zum Klonen von Menschen gegründet. Die Sekte gibt auf ihrer Seite im Internet an, in den USA dazu Forschungsaufträge vergeben zu haben. Das Klonen von Menschen sollte dann in einem Land erfolgen, in dem das erlaubt sei. Die Raelisten, die sich nach ihrem französischen Guru Rael benennen, behaupten seit ihrer Gründung 1973, das Leben auf der Erde sei von Außerirdischen, den Elohim, durch klonen geschaffen worden.
Lycosia News meint: Solche Sekten gibt es in Lycos auch, die klonen aber zum Glück bisher nur Accounts.
Sport
Zweitligist TuS Koblenz hat auf den Acht-Punkte-Abzug reagiert und zeigt sich kämpferisch. Der Verein vom Deutschen Eck kündigte am Freitag an, die Strafe anzufechten. Rechtsanwalt Christoph Schickhardt wird die Interessen des Vereins vertreten, der das Strafmaß kritisiert. Dies stehe “in keinem Verhältnis zu dem, was schon bei anderen Vereinen passiert ist”, sagte der Aufsichtsrat-Vorsitzende Twer.
Lycosia News meint: Nun lasst mal die Rechtsstreitereien, sollten am Ende der Saison noch zwei oder drei Punkte zum Klassenerhalt nötig sein, empfehle ich dem ein oder anderen Spieler einfach bei Rot über die Ampel zu fahren, die so angesammelten Punkte sollten dann allemal reichen.
Ichglaube an Diener,den Vater, den Allmächtigen,den Schöpferdes Grauens und des Gejammersund an Dominguez, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,empfangen durch Wotanowski,geboren von Windana,gelitten unter Lycos iQ,abgemahnt, gelöscht und vertrieben,hinabgestiegen in das Reich von Sofit,am dritten Tage auferstanden von denDeaktivierten,aufgefahren in den Bloghimmel;dort sitzt er zur Rechten aller Blogger,von dort wird er kommen,zu richten alle mit eigener Meinung und Intellekt.Ich glaube an den heiligen Woti,den heiligen Blog von Sofitware,die Gemeinschaft der Wotinaten,
Vergebung der Impertinenz,Auferstehung der Deaktiviertenund das ewige LycosAmen
ich nenne Sie der Einfachheit halber bei diesem Namen! Durch die Vielzahl Ihrer Nicks, Accountnamen und sonstiger mit Ihrer Person in Verbindung gebrachter Namen ein wenig verwirrt, habe ich mich entschlossen Sie mit eben DIESEM, quasi als Überbegriff für alle virtuellen Personen die Sie verkörpern, anzusprechen. Ob es Ihnen nun passt oder nicht!
Nun hatte ich Ihnen ja unter Ihren diversen Nicknamen mehrfach einen vernünftigen Dialog angeboten, an dem Sie auch immer - scheinheilig, eben öffentlichkeitswirksam - Interesse zeigten, aber bei diesen Scheinbekundungen ist es Ihrerseits dann ja leider auch geblieben.
Daher dieser Weg, Ihnen mal einiges grundsätzliches zu schreiben, da Sie es ja derzeit vorziehen über diverse Messenger, Mails etc. anderen Usern, ob sie es nun wissen wollen oder nicht, wie ein geistig Verwirrter, im Stile eines wandelnden Anrufbeantworters, der immer wieder den gleichen monotonen Text abspult, Ihr Leid vorzujammern.
Natürlich nach wie vor nicht den Arsch in der Hose, sich mit Ihren Kritikern direkt auseinanderzusetzen, ziehen Sie es weiterhin vor, sich in total armseliger Art und Weise selbst innerhalb der Anonymität des Internets noch anonymer hinter immer neuen Namen verstecken zu wollen.
Es ist einfach erschreckend ansehen zu müssen, wie Sie in „fremden Blogs” auf Kosten Anderer ihre perfiden Spiele treiben. Die von Ihnen geschickt initiierte und moderierte Hetzjagd gegen die Moderatoren, insbesondere M800, war an Impertinenz und Geschmacklosigkeit nicht mehr zu übertreffen.
Ein Sofitware, dessen Meinung ich im Großen und Ganzen zwar nicht teile (was ja auch nicht zwingend die Basis einer sachlichen und kontroversen Auseinandersetzung sein muss), hat wenigstens soviel Rückgrat und die Ehrlichkeit seine Meinung offen unter seinem Namen und auf seinem Blog zu vertreten. Davor habe ich Respekt!
Aber nicht vor jemandem wie Ihnen, der soviel Rückgrat hat wie Vanilleeis in der Sonne!
Von strafrechtlichen und privaten Prozessen, Anwälten, Gerichten, Strafen in Höhe eines gehobenen Mittelklassewagens gegen den Schvvarzen Peter ist von Ihnen zu lesen.
Nun mal Hand aufs Herz, machen Sie denn sonst noch etwas, außer im Internet lügen, betrügen, denunzieren, Hetzjagden veranstalten und nebenbei im TV amerikanische Justizthriller schauen?
Ich befürchte… NEIN!
Würde ich mich hier bekannter und passender Klischees bedienen wollen, müsste ich denken, bei Ihrer Person handele es sich um ein sich im Klimakterium befindendes jungfräuliches Weib, oder um eine zum zwanzigsten Mal von ihrem Lover verlassene Tunte. So aber sehe ich Sie als genau das, was Sie hier im Internet - möglicherweise auch in der realen Welt - sind: „Ein armseliges kleines Schusterlein, das jammernd wie ein altes Weib in Schuhen Fremder, welche ihm zudem noch drei Nummern zu groß sind, durch die Welt schlurft.
Ich denke im Interesse vieler User zu sprechen, wenn ich Ihnen an dieser Stelle eine Übernachtung auf einer ICE-Trasse, alternativ eine Runde Wasserball im Alligatorenbecken oder einfach nur die Überprüfung Ihres Tankinhaltes mit dem Feuerzeug empfehle.
Aber vielleicht würde ja auch eine weniger drastische alternative Beschäftigung schon Wunder wirken. Schalten Sie doch einfach mal Ihren Computer für ein paar Wochen aus, nutzen den nun beginnenden Frühling und verbringen ein paar Stunden in Münchens Biergärten, anstatt sich bei den Advokaten dort lächerlich zu machen.
Vergessen Sie aber beim Bezahlen nicht der Bedienung ein angemessenes Trinkgeld zu geben, schließlich musste sie Sie ja real ertragen. Dem Trinkgeld einen kleinen Zettel mit der Notiz „vielen Dank für die nette Bedienung, Dein lieber Freund Woti” würde sicher auch noch den Wiedererkennungswert erhöhen.
Ich sage Ihnen hiermit „auf nimmer Wiedersehen”, wohlwissend, dass es leider nur ein frommer Wunsch bleiben wird.
Ihr nicht lieber Freund, SchVVarzer Peter
Wyatt Earp meint dazu: Das Seil ist geknüpft, noch aber hängt der Delinquent nicht, der SchVVarze Peter hat doch ein Postfach, vielleicht sollte der Delinquent dies mal nutzen, die Telefonnummer von ihm hat er ja sicher auch noch… aus der Zeit, als er mitten in der Nacht unter seinem Pseudonym „Herr Riedel“ bei ihm anrief. Auf jeden Fall sind das kürzere Wege als die zur Polizei, um sich da zum Affen zu machen, auch wenn Polizisten gerne mal lachen. *peng peng*