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	<title>Kommentare zu: Die Finsternis des Lichtes&#8230;</title>
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		<title>Von: miamicool</title>
		<link>http://lycosia.wordpress.com/2008/04/16/die-finsternis-des-lichtes/#comment-984</link>
		<dc:creator>miamicool</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 23:02:51 +0000</pubDate>
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		<description>Hier ein Gedicht das gut dazu passt:
Der Abendstern
      von M. Eminescu übersetzt von Ghunther Deike

Es war wie einst im Märchenland 
Und war wie nie geschehen, 
Aus hohem , kaiserlichem Stand 
Ein Mädchen, schon zu sehen. 
                
Der Eltern einziges Kind, und war 
Hold unter ihresgleichen, 
Maria in der Heiligen Schar, 
Der Mond in Stern bereichen. 
  
Aus der Gemächer Dämmerung 
Tritt sie ans Fenster leise 
Uralt beginnt und ewig jung, 
Der Abendstern die Reise 
            
Sie sah ihn ferme auf dem Meer 
Aufgehen und darübergleiten 
Und über weite Wogen her 
Die schwarzen Schiffe leiten  

Sie seiht ihn heut, und jede Nacht 
Wird ihrem Wunsch vermehren; 
Auch seine Wunsche sind entfacht, 
Das Mädchen zu begehren. 
                  
Wie sie ihre Hände schmiegt 
Verträumt die zarten Wangen, 
Fühlt sie, wie ihre Seele weigt 
Die Sehnsucht, das Verlangen. 
           
Und wie lebendig er erglüht 
Im abendlichen schweigen, 
Wenn sie am schwarzen Schloss erblüht,  
Sich ihm, nur ihm zu zeigen. 
       
Und Schritt für Schritt verstohlen schwebt 
Er hinter ihr ins Zimmer, 
Aus seinen kalten Funken webt  
Er glühenden Sternen schimmer. 
        
Und legt sie sich zur gutem Nacht 
In ihrem Bette nieder, 
Berührt er ihre Hände sacht, 
Schließt ihre süssen Lider; 

Und aus dem Spiegel kommt sein Licht, 
Auf ihrem Leib zu funkeln, 
Dem abgewandten Angesicht, 
Den Augen,groß im Dunkeln      
                 
Ihr Lächeln Schwebt am sanften Saum 
Des Schlafs,von Licht umflossen,  
Er folgt ihr tief in ihren Traum 
Und halt ihr Herz umflossen. 
                 
Sie spricht im Schlaf,was sie gedacht 
Schwer seufzend und beklommen: 
&quot;O süßer Herrscher meiner Nacht 
Willst du nicht zu mir kommen? 
                  
Steig nieder,du im Abendhauch, 
Mein Abendstern,steig nieder, 
Mach hell mein Haus,mein Denken auch, 
Mein Leben immer wieder!&quot; 

Und zitternd blickt er zu ihr her, 
Entflammt im Sternen regen, 
Und sturzt sich blitzend in das Meer, 
Versinkt in schwarzem Schweigen; 
           
Das Wasser,wo er sich verlor, 
Dreht sich im Kreis zur Stunde,  
Ein schöner Jüngling steigt empor 
Aus tiefem Meeresgrunde. 
     
So tritt er auf des Fensters Rand, 
Wo sie der Stern gefunden, 
Halt einen Stab in seiner Hand 
Von grünen Schilf umwunden. 
  
Er mochte eines Fürsten Bild, 
Blondlockig,ihr erscheinen, 
Die nackten Schultern eingehüllt  
In violettes leinen. 

Und wachsern war sein Angesicht, 
Durchsichtig noch im Dunkeln, 
Ein Toter,schon und seltsam licht, 
Im dem die Augen funkeln.  

&quot;Mit Muh entrann ich meinem Ort, 
At deinen Ruf verloren,  
Mein Vater ist der Himmel dort,  
Das Meer hat mich geboren. 

Dir nah sein,begluckt und gut 
An deiner Kammer schwelle 
Steig ich herauf aus meiner Flut  
Herab aus meiner Helle 
                 
Mein kleionod,komm und hör mir zu, 
Lass deine Welt auf Erden; 
Ich bin der Abendstern,und du 
Sollst meine Braut nun werden.  

Ich will dich zum Korallendom 
Jahrhundert weit entfuhren, 
Und jeder auf dem Meeres strom 
Soll deinen Willen spüren.&quot; 

&quot;Oh, du bist schon wie nur im Traum 
Ein Engel anzusehen, 
Jedoch den Weg in deinen Raum, 
Den werde ich niemals gehen; 
          
Du bist mir fremd in Wort und Tracht, 
Ich musst mich selbst verlieren, 
Ich bin der Tag, du bist die Nacht, 
Dein Aug lasst mich erfrieren&quot;. 
        
So ging ein Tag, so gingen drei, 
Und wieder kommt, wie immer, 
Des Nachts der Abendstern herbei 
Mit seinem hellen Schimmer. 
   
Und wieder an den Abendstern 
Denkt sie im Schlaf mit Schmerzen, 
Und Sehnsucht naht der Wellen Herrn 
Ergreift sie tief im Herzen: 
                   
&quot;Steig nieder, du im Abendhauch,  
Mein Abendstern, steig nieder, 
Mach hell mein Haus,mein Denken auch, 
Mein Leben immer wieder!&quot; 
  
Wie er im Himmel sie versteht, 
Erlischt er schmerzlich bange, 
Bis sich der Himmel kreisend dreht 
Von seinem Untergange; 

Ein Flammen bild, blutrot, beginnt 
Sich weithin zu entfalten, 
Ein wunderschöner Leib gerinnt 
Bald aus des Chaos Falten. 
    
Auf seinen schwarzen Locken schwer 
Die Krone scheint zu brennen, 
Im Sonnenfeuer schwebt er her, 
Beim Namen sie zu nennen. 
               
Aus schwarzem Tuch enthüllen sich, 
Die Marmor gleichen Arme, 
Voll Trauer kommt er, nachdenklich 
Und bleich, dass Gott erbarme. 
  
Die Augen, groß,erstaunt und mild 
Von wesenlosem Funkeln, 
Zwei Leidenschaften, ungestillt,  
In ihren Tiefe dunkeln. 
       
&quot;Mit Muh entrann ich meinem Ort, 
An deinen Ruf verloren. 
Mein Vater ist die Sonne dort, 
Die Nacht hat mich geboren. 
  
Mein Kleinod, komm und hör mir zu, 
Lass deine Welt auf Erden; 
Ich bin der Abendstern, und du  
Sollst meine Braut nun werden. 
                
Oh,komm, ich will dein blondes Haar 
Mit hellen Sternen kranzen, 
Du sollst im Himmel wunderbar 
Als schönster Stern erglanzen.&quot; 

&quot;Oh, du bist schon ,wie nur im Traum 
Ein Dämon anzusehen. 
Jedoch den Weg in deinen Raum,     
Den werde ich niemals gehen! 
               
Denn deiner Liebe Grausamkeit 
Verletzt mein armes Herze, 
Die großen Augen allezeit 
Verbrennen mich im Schmerze&quot;   

&quot;Wie willst du mich, steig ich herab? 
Kannst du denn nicht begreifen: 
Einst sinkst du sterblich in das Grab, 
Ich muss unsterblich scheinen.&quot; 
  
&quot;Gewählte Worte hab ich nicht, 
Wie soll die Rede gehen, 
Obwohl dein Mund verständlich spricht, 
Kann ich dich nicht verstehen. 

Doch willst du, dass ich dir vertrau, 
Steig zu mir auf die Erden, 
Soll ich dich lieben, deine Frau, 
Dann musst du sterblich werden.&quot; 

Und soll ich die Unsterblichkeit 
Dem Kuss zum Opfer geben, 
So wisse du für alle Zeit: 
Ich lieb dich wie mein Leben. 
              
Wenn mich die Sünde neu gebar, 
Will dein Gesetz ich finden; 
An Ewigkeit gebunden zwar, 
Soll sie mich doch entbinden.&quot; 
     
Dann geht er... Und nun ist er fort. 
Au Liebe und Verlangen 
Riss er sich los von seinem Ort,  
Wo er sonst aufgegangen. 
     
Doch Catalin geht aus und ein, 
Ein Page, schlau, gerissen, 
Die Glaser füllt mit gutem Wein 
Den Gasten er beflissen. 

Der Kaiserin vor ihrem Tross 
Darf er die Schleppe tragen, 
Ein Kind, unehelich, elternlos, 
Und kecle Blicke wagen; 
               
Hat Wangen, die wie Rosen blühen, 
Zum Teufel mit dem Jungen, 
Auf Catalina Blickt er kühn, 
Von ihrem Reiz bezwungen.   

Beim Donnerkeil! Wie schon ist sie! 
Nur keine Zeit verlieren! 
Los, Catalin, jetzt oder nie  
Magst du dein Glück probieren. 
             
Und sanft, So im Vorüberziehen, 
Umfasst er sie in Eile. 
&quot;Was willst du, heda, Catalin? 
Du hast wohl Langeweile!&quot; 

&quot;Du sollst nicht immer traurig sein, 
Voll Ernst und nah dem Weinen. 
Sei fröhlich, gib im Morgenschein 
Mit einem Kuss, nur einem.&quot; 

&quot;Ach,was du forderst, weiss ich kaum, 
Geh fort, lass mir mein Bangen. 
Zum Abendstern im Himmelsraum 
Trage ich ein Tod verlangen.&quot; 
          
&quot;Und weißt du&#039;s nicht, dann will ich fein 
Die Liebe dir beschreiben. 
Nur darfst du mir nicht böse sein 
Und musst hübsch artig bleiben. 
  
So wie man Schlingen legt im Wald  
Den Vögeln dort,den bangen, 
Leg ich den Arm um dich, und bald 
sollst du mich auch umfangen; 

Und deine Augen sollen noch 
in meine Augen sehen... 
Hebe ich dich an den Achseln hoch, 
So stell dich auf die Zehen; 
         
Neigt sich mein Antlitz deinem dann,  
Sollst du dein Antlitz heben, 
Wir schauen uns unersättlich an 
Solls du mich wiederküssen.&quot; 

Erstaunt hört sie den Jungen ,ach, 
Und fühlt schön sein Begehren, 
Und schämt sich noch und gibt schon nach 
Und will sich doch noch wehren. 
  
Und sagt:&quot;Als Kind in treuer Hut 
Konnte ich dich täglich sehen, 
Du wortgewandter Tunichtgut 
Konntest mir den Kopf verdrehen... 
  
Doch steig herauf ein Abendstern 
Aus des Vergessenes Leere 
Und ruckt den Horizont so fern 
Der Einsam-kühlen Meere. 

Dann senke ich die Wimpern sacht, 
Sie füllen sich mit Tranen, 
Die Wellen ziehen vorbei zur Nacht 
Zu ihm mit meinem Sehnen; 

Und seine Liebe hellt die Flur, 
Dass auch mein Schmerz verstreiche. 
Doch immer hoher steigt er nur, 
Dass ich ihn nicht erreiche. 
  
Mit traurig kalten Strahlen blickt 
Er aus der Welt der Sterne... 
Ich werde ihn lieben, un beglückt, 
Und ewig bleibt er ferne. 
    
Drum sind mir alle Targe wust 
Wie Steppen, doch das Dunkle  
Ist wie von seinem Glanz Durchsüßt, 
Undeutbares Gefunkel.&quot; 

&quot;Du bist ein Kind, ein Mädchen nur, 
Lass in die Welt uns rennen, 
Und bald verliert sich unsre Spur, 
Und niemand wird uns kennen, 

Wir Leben dann nach Menschen brauch, 
Klug, fröhlich unterdessen, 
Du wirst die Eltern bald und auch 
Den Abendstern vergessen.&quot; 

Der Abendstern brach auf.Er lieh 
Sich Flügel, breit wie Fahnen. 
Im Augenblick Durchmassen sie 
Jahrtausend weite  Bahnen. 
  
Sternhimmel wie bestickter Samt, 
Von allen Seiten flirrend- 
Wo er, ein Blitz,vorüberflammt, 
Durch alle Fernen irrend. 

Und aus des Chaos Talern sah 
Er rings in Breiten Wellen 
Ganz wie am ersten Tage da  
Empor  die Lichter Quellen; 

Und wie sie quellen um ihn her, 
Umwogen ihn wie Meere... 
Fliegt er, den Sinn von Sehnsucht schwer, 
Bis alles sinkt ins Leere; 

Von keiner Grenze Weiss die Flucht, 
Kein Auge kann sie sehen, 
Wo auch die Zeit vergeblich sucht 
Aus Leeren zu enstehen. 
   
Das nichts ist da, ein Leeres Reich, 
Ein Durst, es aufzusagen, 
Ein Abgrund, dem Vergessen gleich, 
Das blind ist, ohne Augen. 

&quot;Vom Fluch der schwarzen Ewigkeit 
Woll, Vater, mich entbinden, 
Gelobt seist du in aller Zeit, 
In Welten, die nicht schwinden; 

Oh, fordere von mir jeden Preis, 
Doch gib mir neu ein Leben, 
Du bist die Lebensquelle heiß, 
Du kannst den Tod auch geben; 
                                     
Nimm mir das Feuer aus dem Preis 
Und lass mich sterblich werden, 
Gib mir nur eine Stunde Glück 
Und Liebe auf der Erden... 

  
Einst aus dem Chaos Wunderbar 
Bin ich hervorgegangen... 
Zur Ruhe,die mich einst gebar, 
Ruft mich ein Tod verlangen.&#039; 
      
&quot;Aus tiefster Tiefe Drang dein Licht, 
Aus der die Welten kamen, 
Verlage Zeichen, Wunder nicht 
Ohne Gestalt und Namen; 
  
Du hast, lebendig dich zu sehn, 
Das Mensch sein dir erkoren?  
Doch mag der Mensch zugrunde gehn, 
Er wurde neu geboren. 
  
Die Menschen dauern, wie im Wind 
Die Illusionen schwellen- 
Aus wellen, die verflossen sind, 
Entstehen neue Wellen; 
  
Ein Glücksstern leuchtet ihrem Traum, 
Das Schicksal bringt Verderben. 
Wir haben weder Zeit noch Raum 
Und kennen nicht das Sterben. 
        
Und aus des ewigen Gestern Schoss 
Lebt, was zugrunde muss gehen, 
Die sonne, die verlöscht, wird groß 
Alls Sonne neu erstehen; 
  
Denn alles scheint nur aufzugehen, 
Um sich dem Tod zu geben, 
Es lebt, zum sterben ausersehen, 
Es stirbt, um neu zu leben. 
  
Du aber bist und dauerst fort, 
Wo immer  du magst enden... 
So fordere du mein erstes Wort- 
Soll ich dir Weisheit spenden? 
       
Willst du, dass himmlischen Gesang 
Ich deinem Mund beschere, 
Dass Berge folgen deinem Gang 
Und Inseln aus dem Meere? 

Und willst du Recht und Macht zugleich 
In deinem Tun beweisen? 
Die Erde geb ich dir zum Reich, 
Sollst sie dein eigen heißen. 
    
Ich geb dir Schiffe, Mast an Mast, 
Und heere, zu durchjagen 
Das Land, die da kreist, zu sehn 
Dein künftiges Geschicke.&quot; 
                       
Und du willst sterben, sag, für wen? 
Geh, wende diene Blicke 
Zur Erde, die da kreist, zu sehn 
Dein künftiges Geschicke.&quot;   

Er kehrt zurück an seinen Ort 
In himmeln, die nicht enden, 
Um heut wie gesten fort und fort 
Sein licht herabzusenden. 
  
Der Abend leise steigt herein, 
es will die Nacht beginnen; 
Der Mond lässt ruhig seinen Schein 
Schon übers Wasser rinnen 
  
Und füllt mit seinen feuer lind 
Die Wege in dem Haine. 
Und unter stolzen Linden sind 
Zwei Menschen ganz alleine: 

&quot;Oh, lass, mein Haupt in deinem Schoss, 
Geliebte, ruhig liegen, 
Grand unter deinem Aug so groß 
Und deinen süßen Zungen; 
                     
Mit deiner Augen Zauber schein 
Dringe tief in meine Seele, 
In meine Leidenschaften ein,
Da ich mich nachlicht quäle. 
            
Und bleibe, bleibe über mir, 
Den Scherz mir zu vertreiben, 
Solls meine erste Liebe hier, 
Mein letzer Traum auch bleiben.&#039; 
  
Der Abendstern sieht tief bewegt 
Ihr Antlitz sich erwärmen; 
Er hat den Arm um sie gelegt, 
Sie hält ihm in dem Armen... 

Ein Duft von Sirber bluten gar 
Weht sanft auf sie hernieder, 
Der Kindre langes blondes Haar 
Umschmeichelt immer weider. 
  
Sie sieht, von Liebe ganz berauscht, 
Den Abendstern dort stehen, 
Der ihren leisen Wünschen lauscht, 
Den Worten, die ihn flehen; 

&quot;Steig nieder, du im Abendhauch, 
Mein Abendstern, steig nieder, 
Mein hell den Wald,mein Denken auch, 
Mein Gluck mir immer wieder!&quot; 

Wie einst auf Hügeln, Wäldern weit, 
Kommt beben er gezogen 
Und fuhrt heran die Einsamkeit 
Auf leis bewegten Wogen; 

Docht stürtz er nicht wie einstmals wild 
Ins Meer, der weite Wandrer: 
&quot;Was macht es dir , du Lehmgebild, 
Ob ich&#039;s bin, ob ein anderer? 
   
In eurem Kreise, eng umstellt, 
Mögt ihr das Glück begreifen, 
Ich aber, hoch in meiner Welt, 
Muss kalt, unsterblich schweifen&quot;.   

http://www.estcomp.ro/eminescu/abendstr.html


C.U. und bleibt cool together.
Miamicool.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Gedicht das gut dazu passt:<br />
Der Abendstern<br />
      von M. Eminescu übersetzt von Ghunther Deike</p>
<p>Es war wie einst im Märchenland<br />
Und war wie nie geschehen,<br />
Aus hohem , kaiserlichem Stand<br />
Ein Mädchen, schon zu sehen. </p>
<p>Der Eltern einziges Kind, und war<br />
Hold unter ihresgleichen,<br />
Maria in der Heiligen Schar,<br />
Der Mond in Stern bereichen. </p>
<p>Aus der Gemächer Dämmerung<br />
Tritt sie ans Fenster leise<br />
Uralt beginnt und ewig jung,<br />
Der Abendstern die Reise </p>
<p>Sie sah ihn ferme auf dem Meer<br />
Aufgehen und darübergleiten<br />
Und über weite Wogen her<br />
Die schwarzen Schiffe leiten  </p>
<p>Sie seiht ihn heut, und jede Nacht<br />
Wird ihrem Wunsch vermehren;<br />
Auch seine Wunsche sind entfacht,<br />
Das Mädchen zu begehren. </p>
<p>Wie sie ihre Hände schmiegt<br />
Verträumt die zarten Wangen,<br />
Fühlt sie, wie ihre Seele weigt<br />
Die Sehnsucht, das Verlangen. </p>
<p>Und wie lebendig er erglüht<br />
Im abendlichen schweigen,<br />
Wenn sie am schwarzen Schloss erblüht,<br />
Sich ihm, nur ihm zu zeigen. </p>
<p>Und Schritt für Schritt verstohlen schwebt<br />
Er hinter ihr ins Zimmer,<br />
Aus seinen kalten Funken webt<br />
Er glühenden Sternen schimmer. </p>
<p>Und legt sie sich zur gutem Nacht<br />
In ihrem Bette nieder,<br />
Berührt er ihre Hände sacht,<br />
Schließt ihre süssen Lider; </p>
<p>Und aus dem Spiegel kommt sein Licht,<br />
Auf ihrem Leib zu funkeln,<br />
Dem abgewandten Angesicht,<br />
Den Augen,groß im Dunkeln      </p>
<p>Ihr Lächeln Schwebt am sanften Saum<br />
Des Schlafs,von Licht umflossen,<br />
Er folgt ihr tief in ihren Traum<br />
Und halt ihr Herz umflossen. </p>
<p>Sie spricht im Schlaf,was sie gedacht<br />
Schwer seufzend und beklommen:<br />
&#8222;O süßer Herrscher meiner Nacht<br />
Willst du nicht zu mir kommen? </p>
<p>Steig nieder,du im Abendhauch,<br />
Mein Abendstern,steig nieder,<br />
Mach hell mein Haus,mein Denken auch,<br />
Mein Leben immer wieder!&#8220; </p>
<p>Und zitternd blickt er zu ihr her,<br />
Entflammt im Sternen regen,<br />
Und sturzt sich blitzend in das Meer,<br />
Versinkt in schwarzem Schweigen; </p>
<p>Das Wasser,wo er sich verlor,<br />
Dreht sich im Kreis zur Stunde,<br />
Ein schöner Jüngling steigt empor<br />
Aus tiefem Meeresgrunde. </p>
<p>So tritt er auf des Fensters Rand,<br />
Wo sie der Stern gefunden,<br />
Halt einen Stab in seiner Hand<br />
Von grünen Schilf umwunden. </p>
<p>Er mochte eines Fürsten Bild,<br />
Blondlockig,ihr erscheinen,<br />
Die nackten Schultern eingehüllt<br />
In violettes leinen. </p>
<p>Und wachsern war sein Angesicht,<br />
Durchsichtig noch im Dunkeln,<br />
Ein Toter,schon und seltsam licht,<br />
Im dem die Augen funkeln.  </p>
<p>&#8222;Mit Muh entrann ich meinem Ort,<br />
At deinen Ruf verloren,<br />
Mein Vater ist der Himmel dort,<br />
Das Meer hat mich geboren. </p>
<p>Dir nah sein,begluckt und gut<br />
An deiner Kammer schwelle<br />
Steig ich herauf aus meiner Flut<br />
Herab aus meiner Helle </p>
<p>Mein kleionod,komm und hör mir zu,<br />
Lass deine Welt auf Erden;<br />
Ich bin der Abendstern,und du<br />
Sollst meine Braut nun werden.  </p>
<p>Ich will dich zum Korallendom<br />
Jahrhundert weit entfuhren,<br />
Und jeder auf dem Meeres strom<br />
Soll deinen Willen spüren.&#8220; </p>
<p>&#8222;Oh, du bist schon wie nur im Traum<br />
Ein Engel anzusehen,<br />
Jedoch den Weg in deinen Raum,<br />
Den werde ich niemals gehen; </p>
<p>Du bist mir fremd in Wort und Tracht,<br />
Ich musst mich selbst verlieren,<br />
Ich bin der Tag, du bist die Nacht,<br />
Dein Aug lasst mich erfrieren&#8220;. </p>
<p>So ging ein Tag, so gingen drei,<br />
Und wieder kommt, wie immer,<br />
Des Nachts der Abendstern herbei<br />
Mit seinem hellen Schimmer. </p>
<p>Und wieder an den Abendstern<br />
Denkt sie im Schlaf mit Schmerzen,<br />
Und Sehnsucht naht der Wellen Herrn<br />
Ergreift sie tief im Herzen: </p>
<p>&#8222;Steig nieder, du im Abendhauch,<br />
Mein Abendstern, steig nieder,<br />
Mach hell mein Haus,mein Denken auch,<br />
Mein Leben immer wieder!&#8220; </p>
<p>Wie er im Himmel sie versteht,<br />
Erlischt er schmerzlich bange,<br />
Bis sich der Himmel kreisend dreht<br />
Von seinem Untergange; </p>
<p>Ein Flammen bild, blutrot, beginnt<br />
Sich weithin zu entfalten,<br />
Ein wunderschöner Leib gerinnt<br />
Bald aus des Chaos Falten. </p>
<p>Auf seinen schwarzen Locken schwer<br />
Die Krone scheint zu brennen,<br />
Im Sonnenfeuer schwebt er her,<br />
Beim Namen sie zu nennen. </p>
<p>Aus schwarzem Tuch enthüllen sich,<br />
Die Marmor gleichen Arme,<br />
Voll Trauer kommt er, nachdenklich<br />
Und bleich, dass Gott erbarme. </p>
<p>Die Augen, groß,erstaunt und mild<br />
Von wesenlosem Funkeln,<br />
Zwei Leidenschaften, ungestillt,<br />
In ihren Tiefe dunkeln. </p>
<p>&#8222;Mit Muh entrann ich meinem Ort,<br />
An deinen Ruf verloren.<br />
Mein Vater ist die Sonne dort,<br />
Die Nacht hat mich geboren. </p>
<p>Mein Kleinod, komm und hör mir zu,<br />
Lass deine Welt auf Erden;<br />
Ich bin der Abendstern, und du<br />
Sollst meine Braut nun werden. </p>
<p>Oh,komm, ich will dein blondes Haar<br />
Mit hellen Sternen kranzen,<br />
Du sollst im Himmel wunderbar<br />
Als schönster Stern erglanzen.&#8220; </p>
<p>&#8222;Oh, du bist schon ,wie nur im Traum<br />
Ein Dämon anzusehen.<br />
Jedoch den Weg in deinen Raum,<br />
Den werde ich niemals gehen! </p>
<p>Denn deiner Liebe Grausamkeit<br />
Verletzt mein armes Herze,<br />
Die großen Augen allezeit<br />
Verbrennen mich im Schmerze&#8220;   </p>
<p>&#8222;Wie willst du mich, steig ich herab?<br />
Kannst du denn nicht begreifen:<br />
Einst sinkst du sterblich in das Grab,<br />
Ich muss unsterblich scheinen.&#8220; </p>
<p>&#8222;Gewählte Worte hab ich nicht,<br />
Wie soll die Rede gehen,<br />
Obwohl dein Mund verständlich spricht,<br />
Kann ich dich nicht verstehen. </p>
<p>Doch willst du, dass ich dir vertrau,<br />
Steig zu mir auf die Erden,<br />
Soll ich dich lieben, deine Frau,<br />
Dann musst du sterblich werden.&#8220; </p>
<p>Und soll ich die Unsterblichkeit<br />
Dem Kuss zum Opfer geben,<br />
So wisse du für alle Zeit:<br />
Ich lieb dich wie mein Leben. </p>
<p>Wenn mich die Sünde neu gebar,<br />
Will dein Gesetz ich finden;<br />
An Ewigkeit gebunden zwar,<br />
Soll sie mich doch entbinden.&#8220; </p>
<p>Dann geht er&#8230; Und nun ist er fort.<br />
Au Liebe und Verlangen<br />
Riss er sich los von seinem Ort,<br />
Wo er sonst aufgegangen. </p>
<p>Doch Catalin geht aus und ein,<br />
Ein Page, schlau, gerissen,<br />
Die Glaser füllt mit gutem Wein<br />
Den Gasten er beflissen. </p>
<p>Der Kaiserin vor ihrem Tross<br />
Darf er die Schleppe tragen,<br />
Ein Kind, unehelich, elternlos,<br />
Und kecle Blicke wagen; </p>
<p>Hat Wangen, die wie Rosen blühen,<br />
Zum Teufel mit dem Jungen,<br />
Auf Catalina Blickt er kühn,<br />
Von ihrem Reiz bezwungen.   </p>
<p>Beim Donnerkeil! Wie schon ist sie!<br />
Nur keine Zeit verlieren!<br />
Los, Catalin, jetzt oder nie<br />
Magst du dein Glück probieren. </p>
<p>Und sanft, So im Vorüberziehen,<br />
Umfasst er sie in Eile.<br />
&#8222;Was willst du, heda, Catalin?<br />
Du hast wohl Langeweile!&#8220; </p>
<p>&#8222;Du sollst nicht immer traurig sein,<br />
Voll Ernst und nah dem Weinen.<br />
Sei fröhlich, gib im Morgenschein<br />
Mit einem Kuss, nur einem.&#8220; </p>
<p>&#8222;Ach,was du forderst, weiss ich kaum,<br />
Geh fort, lass mir mein Bangen.<br />
Zum Abendstern im Himmelsraum<br />
Trage ich ein Tod verlangen.&#8220; </p>
<p>&#8222;Und weißt du&#8217;s nicht, dann will ich fein<br />
Die Liebe dir beschreiben.<br />
Nur darfst du mir nicht böse sein<br />
Und musst hübsch artig bleiben. </p>
<p>So wie man Schlingen legt im Wald<br />
Den Vögeln dort,den bangen,<br />
Leg ich den Arm um dich, und bald<br />
sollst du mich auch umfangen; </p>
<p>Und deine Augen sollen noch<br />
in meine Augen sehen&#8230;<br />
Hebe ich dich an den Achseln hoch,<br />
So stell dich auf die Zehen; </p>
<p>Neigt sich mein Antlitz deinem dann,<br />
Sollst du dein Antlitz heben,<br />
Wir schauen uns unersättlich an<br />
Solls du mich wiederküssen.&#8220; </p>
<p>Erstaunt hört sie den Jungen ,ach,<br />
Und fühlt schön sein Begehren,<br />
Und schämt sich noch und gibt schon nach<br />
Und will sich doch noch wehren. </p>
<p>Und sagt:&#8220;Als Kind in treuer Hut<br />
Konnte ich dich täglich sehen,<br />
Du wortgewandter Tunichtgut<br />
Konntest mir den Kopf verdrehen&#8230; </p>
<p>Doch steig herauf ein Abendstern<br />
Aus des Vergessenes Leere<br />
Und ruckt den Horizont so fern<br />
Der Einsam-kühlen Meere. </p>
<p>Dann senke ich die Wimpern sacht,<br />
Sie füllen sich mit Tranen,<br />
Die Wellen ziehen vorbei zur Nacht<br />
Zu ihm mit meinem Sehnen; </p>
<p>Und seine Liebe hellt die Flur,<br />
Dass auch mein Schmerz verstreiche.<br />
Doch immer hoher steigt er nur,<br />
Dass ich ihn nicht erreiche. </p>
<p>Mit traurig kalten Strahlen blickt<br />
Er aus der Welt der Sterne&#8230;<br />
Ich werde ihn lieben, un beglückt,<br />
Und ewig bleibt er ferne. </p>
<p>Drum sind mir alle Targe wust<br />
Wie Steppen, doch das Dunkle<br />
Ist wie von seinem Glanz Durchsüßt,<br />
Undeutbares Gefunkel.&#8220; </p>
<p>&#8222;Du bist ein Kind, ein Mädchen nur,<br />
Lass in die Welt uns rennen,<br />
Und bald verliert sich unsre Spur,<br />
Und niemand wird uns kennen, </p>
<p>Wir Leben dann nach Menschen brauch,<br />
Klug, fröhlich unterdessen,<br />
Du wirst die Eltern bald und auch<br />
Den Abendstern vergessen.&#8220; </p>
<p>Der Abendstern brach auf.Er lieh<br />
Sich Flügel, breit wie Fahnen.<br />
Im Augenblick Durchmassen sie<br />
Jahrtausend weite  Bahnen. </p>
<p>Sternhimmel wie bestickter Samt,<br />
Von allen Seiten flirrend-<br />
Wo er, ein Blitz,vorüberflammt,<br />
Durch alle Fernen irrend. </p>
<p>Und aus des Chaos Talern sah<br />
Er rings in Breiten Wellen<br />
Ganz wie am ersten Tage da<br />
Empor  die Lichter Quellen; </p>
<p>Und wie sie quellen um ihn her,<br />
Umwogen ihn wie Meere&#8230;<br />
Fliegt er, den Sinn von Sehnsucht schwer,<br />
Bis alles sinkt ins Leere; </p>
<p>Von keiner Grenze Weiss die Flucht,<br />
Kein Auge kann sie sehen,<br />
Wo auch die Zeit vergeblich sucht<br />
Aus Leeren zu enstehen. </p>
<p>Das nichts ist da, ein Leeres Reich,<br />
Ein Durst, es aufzusagen,<br />
Ein Abgrund, dem Vergessen gleich,<br />
Das blind ist, ohne Augen. </p>
<p>&#8222;Vom Fluch der schwarzen Ewigkeit<br />
Woll, Vater, mich entbinden,<br />
Gelobt seist du in aller Zeit,<br />
In Welten, die nicht schwinden; </p>
<p>Oh, fordere von mir jeden Preis,<br />
Doch gib mir neu ein Leben,<br />
Du bist die Lebensquelle heiß,<br />
Du kannst den Tod auch geben; </p>
<p>Nimm mir das Feuer aus dem Preis<br />
Und lass mich sterblich werden,<br />
Gib mir nur eine Stunde Glück<br />
Und Liebe auf der Erden&#8230; </p>
<p>Einst aus dem Chaos Wunderbar<br />
Bin ich hervorgegangen&#8230;<br />
Zur Ruhe,die mich einst gebar,<br />
Ruft mich ein Tod verlangen.&#8217; </p>
<p>&#8222;Aus tiefster Tiefe Drang dein Licht,<br />
Aus der die Welten kamen,<br />
Verlage Zeichen, Wunder nicht<br />
Ohne Gestalt und Namen; </p>
<p>Du hast, lebendig dich zu sehn,<br />
Das Mensch sein dir erkoren?<br />
Doch mag der Mensch zugrunde gehn,<br />
Er wurde neu geboren. </p>
<p>Die Menschen dauern, wie im Wind<br />
Die Illusionen schwellen-<br />
Aus wellen, die verflossen sind,<br />
Entstehen neue Wellen; </p>
<p>Ein Glücksstern leuchtet ihrem Traum,<br />
Das Schicksal bringt Verderben.<br />
Wir haben weder Zeit noch Raum<br />
Und kennen nicht das Sterben. </p>
<p>Und aus des ewigen Gestern Schoss<br />
Lebt, was zugrunde muss gehen,<br />
Die sonne, die verlöscht, wird groß<br />
Alls Sonne neu erstehen; </p>
<p>Denn alles scheint nur aufzugehen,<br />
Um sich dem Tod zu geben,<br />
Es lebt, zum sterben ausersehen,<br />
Es stirbt, um neu zu leben. </p>
<p>Du aber bist und dauerst fort,<br />
Wo immer  du magst enden&#8230;<br />
So fordere du mein erstes Wort-<br />
Soll ich dir Weisheit spenden? </p>
<p>Willst du, dass himmlischen Gesang<br />
Ich deinem Mund beschere,<br />
Dass Berge folgen deinem Gang<br />
Und Inseln aus dem Meere? </p>
<p>Und willst du Recht und Macht zugleich<br />
In deinem Tun beweisen?<br />
Die Erde geb ich dir zum Reich,<br />
Sollst sie dein eigen heißen. </p>
<p>Ich geb dir Schiffe, Mast an Mast,<br />
Und heere, zu durchjagen<br />
Das Land, die da kreist, zu sehn<br />
Dein künftiges Geschicke.&#8220; </p>
<p>Und du willst sterben, sag, für wen?<br />
Geh, wende diene Blicke<br />
Zur Erde, die da kreist, zu sehn<br />
Dein künftiges Geschicke.&#8220;   </p>
<p>Er kehrt zurück an seinen Ort<br />
In himmeln, die nicht enden,<br />
Um heut wie gesten fort und fort<br />
Sein licht herabzusenden. </p>
<p>Der Abend leise steigt herein,<br />
es will die Nacht beginnen;<br />
Der Mond lässt ruhig seinen Schein<br />
Schon übers Wasser rinnen </p>
<p>Und füllt mit seinen feuer lind<br />
Die Wege in dem Haine.<br />
Und unter stolzen Linden sind<br />
Zwei Menschen ganz alleine: </p>
<p>&#8222;Oh, lass, mein Haupt in deinem Schoss,<br />
Geliebte, ruhig liegen,<br />
Grand unter deinem Aug so groß<br />
Und deinen süßen Zungen; </p>
<p>Mit deiner Augen Zauber schein<br />
Dringe tief in meine Seele,<br />
In meine Leidenschaften ein,<br />
Da ich mich nachlicht quäle. </p>
<p>Und bleibe, bleibe über mir,<br />
Den Scherz mir zu vertreiben,<br />
Solls meine erste Liebe hier,<br />
Mein letzer Traum auch bleiben.&#8217; </p>
<p>Der Abendstern sieht tief bewegt<br />
Ihr Antlitz sich erwärmen;<br />
Er hat den Arm um sie gelegt,<br />
Sie hält ihm in dem Armen&#8230; </p>
<p>Ein Duft von Sirber bluten gar<br />
Weht sanft auf sie hernieder,<br />
Der Kindre langes blondes Haar<br />
Umschmeichelt immer weider. </p>
<p>Sie sieht, von Liebe ganz berauscht,<br />
Den Abendstern dort stehen,<br />
Der ihren leisen Wünschen lauscht,<br />
Den Worten, die ihn flehen; </p>
<p>&#8222;Steig nieder, du im Abendhauch,<br />
Mein Abendstern, steig nieder,<br />
Mein hell den Wald,mein Denken auch,<br />
Mein Gluck mir immer wieder!&#8220; </p>
<p>Wie einst auf Hügeln, Wäldern weit,<br />
Kommt beben er gezogen<br />
Und fuhrt heran die Einsamkeit<br />
Auf leis bewegten Wogen; </p>
<p>Docht stürtz er nicht wie einstmals wild<br />
Ins Meer, der weite Wandrer:<br />
&#8222;Was macht es dir , du Lehmgebild,<br />
Ob ich&#8217;s bin, ob ein anderer? </p>
<p>In eurem Kreise, eng umstellt,<br />
Mögt ihr das Glück begreifen,<br />
Ich aber, hoch in meiner Welt,<br />
Muss kalt, unsterblich schweifen&#8220;.   </p>
<p><a href="http://www.estcomp.ro/eminescu/abendstr.html" rel="nofollow">http://www.estcomp.ro/eminescu/abendstr.html</a></p>
<p>C.U. und bleibt cool together.<br />
Miamicool.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SchVVarzer Peter</title>
		<link>http://lycosia.wordpress.com/2008/04/16/die-finsternis-des-lichtes/#comment-9</link>
		<dc:creator>SchVVarzer Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 17:52:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lycosia.wordpress.com/?p=4#comment-9</guid>
		<description>Danke Deiner lieben Wünsche Hartmut, am Gelingen und damit letztlich auch am Erfolg können wir alle mitarbeiten! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Deiner lieben Wünsche Hartmut, am Gelingen und damit letztlich auch am Erfolg können wir alle mitarbeiten! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Hartmut</title>
		<link>http://lycosia.wordpress.com/2008/04/16/die-finsternis-des-lichtes/#comment-6</link>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 15:15:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lycosia.wordpress.com/?p=4#comment-6</guid>
		<description>Wenn Ideen aus dem Schwarzen Loch der Ahnungen kriechen und nach Aufmerksamkeit rufen, sollte man sie zunächst einmal vertrauensvoll ins Helle neuer Gedankenüberlegungen ziehen, statt sie im Sack der alltäglichen Überforderung allzu schnell zu entsorgen.Das wollte ich vorhin noch dazufügen, habe es leider vergessen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Ideen aus dem Schwarzen Loch der Ahnungen kriechen und nach Aufmerksamkeit rufen, sollte man sie zunächst einmal vertrauensvoll ins Helle neuer Gedankenüberlegungen ziehen, statt sie im Sack der alltäglichen Überforderung allzu schnell zu entsorgen.Das wollte ich vorhin noch dazufügen, habe es leider vergessen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Cäsar</title>
		<link>http://lycosia.wordpress.com/2008/04/16/die-finsternis-des-lichtes/#comment-5</link>
		<dc:creator>Cäsar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 12:02:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lycosia.wordpress.com/?p=4#comment-5</guid>
		<description>Gratulation zum Auftakt,
die angesprochenen Blog hätte ich auch nicht trefflicher skizzieren können, ich wünsche Dir viel Erfolg und werde zu einem späteren Zeitpunkt wieder hereinschauen.
Hartmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gratulation zum Auftakt,<br />
die angesprochenen Blog hätte ich auch nicht trefflicher skizzieren können, ich wünsche Dir viel Erfolg und werde zu einem späteren Zeitpunkt wieder hereinschauen.<br />
Hartmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wei§§er Peter</title>
		<link>http://lycosia.wordpress.com/2008/04/16/die-finsternis-des-lichtes/#comment-4</link>
		<dc:creator>Wei§§er Peter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 19:52:40 +0000</pubDate>
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		<description>:D</description>
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		<title>Von: SchVVarzer Peter</title>
		<link>http://lycosia.wordpress.com/2008/04/16/die-finsternis-des-lichtes/#comment-2</link>
		<dc:creator>SchVVarzer Peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 22:01:23 +0000</pubDate>
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		<description>:-)</description>
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