Lycosia City

Frei - Unabhängig - Liberal

Der Cyberheld

Verfasst von Wyatt Earp am 12 Mai, 2008

Was war das nur für ein Leben, als es noch keine Computer gab, da war ich nur einer unter vielen. Heute aber dank dieser wunderbaren Technik bin ich wer, Brad Pitt, George Clooney, Tom Cruise, alles armselige Figuren gegen mich… den Internethelden.

Ich brauche nicht mehr mit gutaussehenden Typen, denen „ich bin saugut im Bett” förmlich auf die Stirn tätowiert zu sein scheint, zu konkurrieren. Coole und lockere Sprüche wie “schau mir in die Augen, Kleines” oder „Du bist der schönste aller Sterne” muss ich mir auch nicht mehr einfallen lassen. Rasierwasser, Deo, Haarspray, tägliche Rasur und Designer-Klamotten, all das brauche ich nicht mehr. Meine Gabor Schuhe sind nun Birkenstock-Imitaten gewichen und meine Hemden kaufe ich bei Woolworth auf dem Grabbeltisch. Discos, Szene-Lokale oder Partys waren gestern, heute habe ich meinen Computer und das Internet.

Die Frauenwelt liegt mir zu Füßen.

Ich kann rund um die Uhr in meinem ballonseidenen Trainingsanzug Größe XXXXL (weil dadurch selbst ein Dinosaurier schlank und sportlich aussieht) vor dem Computer sitzen und mit den schönsten Frauen flirten. Nicht mal meinen schwabbelnden Bierbauch und die Elefanten-Oberschenkel muss ich kaschieren. Meine verfilzten Tennissocken und die für 1,99 Euro erstandenen ALDI-Plastik-Puschen darf ich auch ungestört tragen.

Denn jetzt habe ich einen Computer.

Nun besitze ich dieses Wunderwerk der Technik und schon klappt es wieder mit den Frauen.

In den schier unendlichen Weiten des Internet finden sich immer neue und bessere Foren, Chatrooms und Bekanntschaft-Plattformen wo willige weibliche Opfer auf einen Helden wie mich nur warten.

Nur ein paar Tage nett und charmant chatten, dazu einige liebe und schmalzige Mails, am besten noch mit ein paar geklauten Gedichten, und schon steht einem erfolgreichen Wochenende irgendwo in Deutschland nichts mehr im Weg.

Und das schaffe ich alles locker mit Bierbauch, Dosenbier, Unterhemd und Pantoffeln, unrasiert, Chips fressend und rülpsend vor dem Computer, indem ich mich hier als “toller Supertyp” definiere, alles zuschleime was nach „Weibchen” riecht, witzig wie Helge Schneider bin und auf alles und jedes einen coolen Spruch habe.

Natürlich bin ich immer ein erfolgreicher Selbständiger (natürlich Single) Adonis mit Traumfigur, erniedrige mich freiwillig bis eine Steigerung kaum mehr möglich ist, um den Frauen im Chatraum zu gefallen, verstehe grundsätzlich ALLE Frauen und finde sowieso ALLE Frauen supertoll.

Zu Beginn des Internetbooms waren Frauen noch eine eher seltene Spezies im Internet und es dauerte schon einige Zeit ein System zu entwickeln, die „wirklichen Frauen” zu erkennen und nicht auf die vielen notgeilen Männer im „Frauenkostüm hereinzufallen.

Aber nach einiger Zeit hat man das heraus. Frauen haben ein ganz anderes Vokabular, bedienen sich bestimmter männertypischen Ausdrücke nicht und beenden sofort den Chat wenn das Gespräch zu Beginn schon in den persönlichen Bereich geht, oder gar - ich nenne es mal - niveaulose Ausdrücke benutzt werden.

Sich als Frauen ausgebende Männer hingegen gehen auf alles ein, je niveauloser oder gar sexistischer umso freudiger und freizügiger reagieren sie. Man(n) braucht also nur ein zweites Browserfenster mit einem zweiten Nicknamen aufzumachen, wo man dann diese üblen Sprüche verbreitet. Mit diesen findet man die echten Frauen und unter seinem Adonis-Nicknamen nimmt man dann die so angegriffen Frauen eloquent und charmant in Schutz. Der „vermeindlich” üble Bursche verschwindet dann wieder schnell von der Bildfläche.

Wirkungsvoller Trick mit Doppelwirkung!

Viele Frauen mögen noch immer DEN Helden. Sprüche wie: “Ich hasse es, wenn jemand so mit einer Frau spricht” und/oder etwas in der Art zu faseln wie: “Tiefstem Respekt vor Frauen” zeigt noch immer seine Wirkung, so simpel diese Sprüche auch sind.

Ist mir das „Internet-Weibchen erst mal ins Netz gegangen, mache ich ihr recht schnell klar, dass ich nicht in der üblichen Art und Weise an ihr interessiert bin und „anbaggern” weder zu meinem Wortschatz noch zu meinem Gedankengut zählt.

Natürlich vermittele ich ihr dies nur unterschwellig, sozusagen zwischen den Zeilen, unterhalte mich mit ihr weiterhin zwanglos, stelle selbstverständlich kaum Fragen, zeige mich aber an allem was sie zu sagen hat höchst interessiert.

Zu Beginn erzählen die Cyber-Weibchen meist Geschichten wie: “Ich bin gerne unter Menschen, in der freien Natur und gehe mit Bekannten aus, treibe viel Sport liebe Veranstaltungen, Weinfeste, Biergärten und mag Saunalandschaften”, aber wann bitte machen sie das, wenn sie jeden Tag und selbst bei 40 Grad im Schatten nur im Internet rumhängen?

Aber das muss mich nicht interessieren, ich möchte ja nicht heiraten sondern nur ein Date, also lausche ich weiter: “Ich lese auch gute Literatur und schreibe gerne Gedichte”, dass sie im Chatraum kaum einen fehlerfreien Satz beherrschen ist für mich aus bekannten Gründen ebenfalls nicht von Bedeutung… im Bett muss man schließlich nicht schreiben können.

Irgendwann verabschiede ich mich artig, wünsche ihr eine schöne Nacht mit „Träumen so süß wie Honig” und um zu unterstreichen, dass ich sie nicht angraben will sage ich zum Schluss noch „ich bin ja eher selten hier, aber vielleicht liest man sich ja mal wieder”.

Spätestens jetzt beginnt sie mich interessant zu finden und ich kann mir sicher sein, dass das Cyber-Weibchen am nächsten Tag im Chat schon sehnsüchtig auf mich wartet.

Natürlich enttäusche ich sie nicht und bin am nächsten Tag “rein zufällig” doch mal kurz da, nicht aber ohne sie vorher mit anderem Nicknamen ein wenig beobachtet und getestet zu haben.

Heute ist die Vertrautheit natürlich viel größer, ich lausche „scheinbar” aufmerksam ihrem üblichen belanglosem Gerede, zwischendrin lasse ich einfließen, wie anstrengend doch mein Arbeitstag war, aber die Zufriedenheit meiner vielen Kunden eine Entschädigung dafür sei.

Die Wahrheit, dass ich heute Ärger mit dem Amt wegen Hartz IV hatte, weil ich es zum x-ten Mal versäumt hatte Terminen nachzukommen, erwähne ich natürlich nicht.

Das Gespräch wird nun persönlicher und irgendwann werden dann auch - von dem Cyber-Weibchen noch mit ein wenig Misstrauen betrachtet - E-Mail-Adressen einseitig ausgetauscht, was meint; ich gebe ihr meine Adresse und lasse ihr somit den Spielraum eine Mail zu schreiben, ob und wann sie möchte.

Mit dem gleichen Ritual des Vortags verabschiede ich mich artig, dieses Mal ein wenig früher - da ich ja am nächsten Tag einen frühen Kundentermin habe - um die Spannung ein wenig zu erhöhen.

Außerdem gebe ich ihr damit genug Zeit eine ellenlange Mail zu schreiben, die ich natürlich am nächsten Morgen in meinem Postfach vorfinde.

Inhalt der Mail ist gewohnterweise das übliche Bla, Bla, Misstrauen, schon so oft enttäuscht usw., das ganze Repertoire eben.

Aber dass ich ganz anders bin, will sie natürlich sofort erkannt haben.

Also kann ich mich schon mal genüsslich zurücklehnen und einen Whisky auf das Date am Wochenende trinken. Wo ich die Kohle für das Date herbekomme, da mir ja Hartz IV gestrichen wurde, ist in dem Moment nebensächlich.

Nun bereite ich schon mal meine Antwort auf ihre Mail vor, in dem ich im Internet ein schönes Gedicht suche und es ihr als meine niedergeschrieben Gedanken der Nacht an einen wundervollen Menschen verkaufe. Noch ein wenig den „Frauenversteher” herauskehren in dem ich ihr Geschichtchen von Freundinnen, die sich bei mir aussprechen und für deren Probleme ich immer ein offenes Ohr habe, erzählen, kann nie schaden.

Die Mail schicke ich ihr dann im Laufe des Nachmittags über die „fiktive” (was für ein Wort bei diesen Absichten) E-Mail-Adresse eines Geschäftsfreundes, da ich sie so lange bis zum Abend nicht warten lassen wollte mit meiner Antwort.

So gehen am frühen Abend einige Mails hin und her, bis ich langsam selbst den Müll den ich schreibe zu glauben beginne. Es schützt vor Widersprüchen!

Freudig und überschwänglich werde ich dann am Abend im Chat begrüßt, fast schon so, als würden wir uns Jahre kennen… so schnell geht das.

Nach dem anfänglichen und üblichen inhaltsleerem Geschreibe bereite ich nun behutsam den nächsten Schritt vor. Das Telefonieren!

Der Tag war anstrengend, von einer Konferenz zur anderen, Geist und Augen sind müde, es fällt mir schwer mich auf meinen Bildschirm und die Tastatur zu konzentrieren, vermittle ich nun dem Cyber-Weibchen. Verständnisvoll aber ein wenig traurig beginnt sie nun mit dem Gute Nacht Verabschiedungsritual, bis mir plötzlich DIE Idee kommt.

Man könne doch ein wenig telefonieren, dies strenge ja nicht so an und überhaupt wäre es doch schade nun schon ein Break machen zu müssen, schreibe ich ihr nun, begleitet von ein paar weiteren liebevollen und einstudierten Worten, natürlich nicht ohne zu erwähnen, dass SIE mich selbstverständlich auf meiner Festnetznummer die ich sonst niemandem gebe (es ist eine von 10 Telefonnummern die ich wechselweise nur für Internet-Weibchen reserviert habe) anrufen kann.

Natürlich zögert sie zuerst ein wenig, schließlich ist sie ja eine Frau und Dame außerdem, aber nach einigem kokettieren ist es dann soweit, ich darf ihr meine Telefonnummer gegen.

Nicht ohne nochmals zu erwähnen, dass ich diese Nummer sonst niemals rausgebe, schicke ich sie ihr nun zu.

Eine sehr angenehme Telefonstimme wurde mir schon oft bescheinigt, so dass ich nun siegessicher in diese Runde einsteige.

Der Anruf lässt auch nicht lange auf sich warten.

Nach kleinen Anlaufschwierigkeiten beginnt das Eis zu schmelzen, geschickt überwinde ich jede Hürde und finde immer wieder ein Thema. Meine Zeit als Türdrücker für Zeitungen und Staubsauger, aber auch die vielen Gespräche auf den Ämtern erweist sich nun hinsichtlich meiner Redegewandtheit und Rhetorik als ausgesprochen nützlich.

Nun kommt die letzte und schwierigste Phase. Fototausch!

Das Tauschen von Fotos an sich ist kein Problem mehr, dann das Vertrauen ist mittlerweile nahezu grenzenlos, aber kann auch mein Foto überzeugen? Und noch viel wichtiger, ist das Cyber-Weibchen auch hübsch, oder habe ich nur drei Tage Zeit am Computer vergeudet?

So schicke ich ihr also mein bestes und einzig brauchbares Bild, auf dem ich - vorsichtig formuliert- sehr schmeichelhaft getroffen bin. Im Regelfall ist das Bild nicht mehr ganz so wichtig, da ich vorher schon die halbe Ernte eingefahren habe.

Meist kommt dann auch unmittelbar ein Bild von ihr, nur in ganz seltenen Fällen entsteht plötzlich ein Vakuum. Ist das Bild dann auf meinem PC, beginnt für mich die Entscheidungsfindung ob ich sie überhaupt möchte. Zu Beginn meiner „Cybertätigkeit” war ich noch wenig wählerisch, aber mittlerweile kann ich mir schon aussuchen, welches Cyber-Weibchen zu mir passt. Ich bin doch der Held hier!

Also sollte sie schon besonders hübsch sein, und mindestens zwanzig Jahre jünger ist eine Grundvoraussetzung.

Der letze Schritt ist nun nur noch reine Routinearbeit.

Da ich nun mal lieber 500 km zu einer Frau aus dem Internet fahre, da das Kennenlernen von Frauen in meiner realen Umgebung für mich mittlerweile ein unüberwindliches Hindernis darstellt, erfinde ich also schnell einen Freund, guten Bekannten oder Verwandten in Ihrer Nähe. Manchmal muss auch ein Geschäftstermin herhalten… bei der Gelegenheit könnte man sich doch mal ganz unverbindlich auf einen Kaffee treffen, lasse ich dann in das Gespräch einfließen.

Da Frauen solche Blind Dates lieber in der Anonymität eines Restaurants oder Cafés‘ bevorzugen als in ihrem Zuhause, muss ich vorerst zu dieser Variante greifen.

Das Date in einem Cafe‘ vor Ort steht also, aber dies ist mir noch nicht genug.

Einen Tag vor dem Date muss ich dann leider absagen, da mein Bekannter, Verwandter etc. plötzlich geschäftlich (er ist selbstverständlich ebenso ein VIP wie ich) verreisen musste.

Traurigkeit macht sich natürlich schnell breit, aber um meine „ehrlichen Absichten” nachhaltig zu unterstreichen und den bei ihr entstandenen Eindruck, ich wolle mich vielleicht vor dem Date drücken auf einen Schlag wegzuwischen, biete ich ihr an, da ich ja eh‘ an diesem Wochenende sonst nichts vor habe, sie einfach so zu besuchen.

Mein Vorschlag sich im Cafe‘ zu treffen erfährt für gewöhnlich den Gegenvorschlag, doch direkt zu ihr nachhause zu kommen, einen Kuchen backe sie auch.

Ein wenig kokettiere ich noch mit diesem Angebot, nehme es aber ein wenig später selbstverständlich an, nicht aber ohne zu erwähnen, dass ich mir dann vor Ort ein Hotelzimmer suchen werde.

Der Rest ist nun schnell erzählt, in neun von zehn Fällen muss ich mir natürlich kein Hotelzimmer suchen.

War es ein schönes Wochenende, werde ich sie einladen ein Wochenende bei mir zu verbringen, schließlich schadet es nicht, Nachbarn und Freunden ab und zu auch mal die „Beute” zu zeigen, vielleicht macht es einen für die Zukunft ja auch im realen Umfeld „wettbewerbsfähig”.

Vielleicht noch ein oder zwei weitere Treffen, spätestens dann aber werde ich ihr klar machen, dass eine Beziehung auf solch große Distanz auf Dauer keine Chance hat, und die Sache beenden.

Dabei werde ich mir sehr leid tun und ihr noch oft schreiben, wie sehr es schmerzt. Denn ich glaube ja selbst daran.

Und mit ihren Problemen und ihrer Geschichte versorge ich währenddessen die Neue, die schon in einer anderen Stadt auf Mails von mir wartet.

Mein Leben ist abwechslungsreich wie es früher nie war.

Aber der hatte ja auch keinen Computer.

Ich frage mich nur, wie ich in den kommenden 7 Monaten, die ich eine Haftstrafe wegen Bigamie abzusitzen habe, ohne Computer, Cyber-Weibchen und Dates auskommen soll.

Aber vielleicht nutze ich die Zeit einfach, mein System noch ein wenig zu verfeinern.

Vielleicht wird sich die ein oder andere auch freuen, wenn ich von meiner „siebenmonatigen geschäftlichen Tätigkeit” in den USA wieder zurück bin… wie ich denen erkläre, dass es in den USA noch kein Internet gibt ist mir bisher noch nicht klar, aber vielleicht habt Ihr da ja eine Idee liebe Leser, bis dahin gehabt Euch wohl,

Euer Cyberheld

65 Antworten zu “Der Cyberheld”

  1. Spatzi0815 sagt:

    Boah ey den Typen kenne ich, den hatte ich auch schon…..lach
    Danke für die kurzweilige Unterhaltung, mittlerweile macht es richtig Spaß bei euch reinzuschauen. Auch die News finde ich sehr gelungen,weiter so.

    lg
    R

  2. korrektus sagt:

    Wer die Dinge so tiefgründig zu analysieren in der Lage ist, hat diese Verhaltensweisen schon selbst gelebt/ erlebt !
    Bist mir ja einer, tststs…

  3. Wyatt Earp sagt:

    @ Korrektus, interessante These, aus diesem Blickwinkel habe ich dies noch nicht betrachtet.
    Darf ich also festhalten, Psychologen, Psychoanalytiker und natürlich auch alle anderen die in der Lage sind das Verhalten von – um ein Extrembeispiel zu nehmen - Massenmördern zu analysieren, haben selbst schon einmal diese Verbrechen begangen?

    Ich wusste es immer schon… traue keinem Psychologen. :-D

  4. Wyatt Earp sagt:

    @ Spatzi, wenn Du den Typen kennst, dürfte Dir ja nichts mehr passieren, sozusagen fürs Leben gestählt. :-)

    Danke auch für das Kompliment, es soll uns Ansporn sein uns nicht auf diesen Lorbeeren auszuruhen, sondern weiterhin an einem noch besseren Lycos City zu arbeiten.

    Gruß

    Wyatt Earp

  5. korrektus sagt:

    Du scheinst ein Meister der Wortakrobatik zu sein. Dein Bummerang ist nicht schlecht und dein Wortgeturne liest sich erstmal nicht schlecht, überzeugt hat es mich nicht.
    Zitat:” Darf ich also festhalten, Psychologen, Psychoanalytiker und natürlich auch alle anderen die in der Lage sind das Verhalten von – um ein Extrembeispiel zu nehmen - Massenmördern zu analysieren, haben selbst schon einmal diese Verbrechen begangen?”"
    Stimmt, aber sie würden dies Metier bei entsprechender Neigung bestimmt sehr gut beherrschen und die “Aufdeckung” der Schandtaten wäre bei diesem Klientel gleichwohl schwerer. Gruß noch von Hannibal Lecter !

  6. Wyatt Earp sagt:

    @ Korrektus ich zitiere „Du scheinst ein Meister der Wortakrobatik zu sein“, Zitat Ende.
    Nein! Ich bin es; aber dies nur nebenbei und nicht wirklich relevant für unser kleines tete-à-tete .

    Ich zitiere weiter „Stimmt, aber sie würden dies Metier bei entsprechender Neigung bestimmt sehr gut beherrschen…“ Zitat Ende.
    Diese Aussage findet meine uneingeschränkte Zustimmung, es ist in der Psychologie allgemein bekannt, dass die Voraussetzung andere komplex in Ursache, Handeln und deren Folgen verstehen zu können, am effizientesten ist, wenn die eigenen Strukturen ähnlich angelegt sind. Daraus darfst Du also gerne und folgerichtig schließen, dass ich durchaus in der Lage wäre das System unseres Cyberhelden noch perfider auszuleben, wenn ich denn mal wollte. :-)

    Noch ein kleiner Hinweis um unsere Kriminalisten nicht in so schlechtem und ihrer Arbeit keineswegs gerecht werdendem Scheffel stehen zu lassen; auch hier zitiere ich wieder „und die “Aufdeckung” der Schandtaten wäre bei diesem Klientel gleichwohl schwerer“ Zitat Ende; sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der Aufwand natürlich größer ist, aber am Ende steht immer der Erfolg und dieser ist bei Gewaltverbrechen mit einer Aufklärungsquote von fast 99 Prozent natürlich deutlich höher, als bei den moralischen Vergehen unseres Helden aus dieser Story.

    Gruß von Clarice Starling :-)

  7. Häuptling graue Locke sagt:

    Verehrter Autor S.P.,
    Sie sind tatsächlich der subjektiven Meinung ein Meister der Wortakrobatik zu sein?ist Ihre Psyche tatsächlich so weit gefestigt um die Behauptung ertragen zu können, Sie sind es nicht, verehrter Meister! Es gab und gibt hier nur einen Meister, das ist unser aller Woti.Sicherlich gelingt es Ihnen sporadisch,eine gewisse Elequoenz an den Leser zu vermittel, aber leider nur an Leser wie Hartmut006, Jolly Jumper,Schrankdackel oder,kicher,Blaues_Salz.Sicher ist ihnen Ihre Gemeinde treu, wie wir es Woti sind, aber es kann nur einen
    geben, an seinen überlegen Geist,Esprit,Humor und Ehrhaftigkeit können Sie nicht tippen. Er ist bei uns und in uns.Wir schlafen nie und warten auf jeden Fehler von Ihnen, bitte glauben Sie, Sie haben schon sehr viele gemacht.Auch unser Bruder im Geiste, der überaus integere Sofit hat sich uns angeschlossen.
    Nun waren Ihnen diese Worte zu offen? werden sie diese Zeilen veröffentlichen?oder sind Sie wirklich so wie sie im Forum beschrieben werden? Köln ist in der Bundesliga :-)

  8. Schrankdackel sagt:

    Ey! Hör ma! FAST alter Mann - Häuptling griese Locke!!!!
    WER in MIR ist, DAS bestimme ich immer noch selbst! - Wo käme ich denn da hin? - Nach ESSEN??? :-D
    *es kann nur einen geben!* ja nee iss klärchen - und wo hasse Dein SCHWERT??? *rofl
    *Donner-Kiel noch eins!!!

  9. jollyjumper sagt:

    “Auch unser Bruder im Geiste, der überaus integere Sofit hat sich uns angeschlossen.”
    looooooooooool
    Eher hört Sofit auf zu bloggen, bevor er Stellung pro Woti bezieht :D

  10. Ernest Tippolt sagt:

    Lieber “Häuptling graue Locke”
    Warum macht eure liebe Gemeinde nicht einen eigenen Blogg auf, mit Woti als Administrator?
    Dann könnt ihr alles schreiben und Woti könnte euch mit seiner künstlerischen Ader befreuen?
    Warum ist es für euch wichtig, wer hier welche Fehler macht oder was, wer schreibt?
    Habt ihr nichts besseres zu tun?
    Was das “offen” betrifft: Nur derjenige, diejenige die sich so zeigen, wie ich es tu, sollten sich mit diesen Worten (offen) beschmücken.
    Sollte ich was Falsch verstanden haben, bitte um Klärung.
    Meine E-Mail lautet: info.kripo@tippolt.de
    LG Ernest.

  11. Wyatt Earp sagt:

    Mein lieber Häuptling Graue Locke (erinnert mich ein wenig an den Alt-Bundestrainer Jupp Derwall, nannte man den nicht auch so ähnlich oder Silberlocke?),

    selbstverständlich würde ich es mir niemals anmaßen, mich auch nur annähernd mit unserem Diener und Meister Woti oder gar dem Franz Josef Strauß Double, Herrn Sofitware vergleichen zu wollen. Gegen diese Herrschafften befinde ich mich am ersten Tag einer langen Leere… ähm Lehre.
    Aber solange mir Leser wie Hartmut006, Jolly Jumper, Schrankdackel, Blaues_Salz oder diverse Mutationen von Indianerhäuptlingen und Squaws gewogen bleiben, schreibe ich weiter, nicht aber ohne täglich neidvoll zu den genannten Leermeistern…ups Lehrmeistern aufzublicken.

    Gratulation dem 1. FC Köln zum Aufstieg in die erste Bundesliga.
    Wen man so spielt wie Mainz 05, hat man dort nichts verloren, dies muss ich leider als Mainzer so sagen.

  12. Schrankdackel sagt:

    Jetzt haut es mich gleich vom Tresen!!!
    @griese Locke - man erkennt DICH hier nicht!!! *grööööööööööööl!!!!

  13. Schrankdackel sagt:

    Nebenbei bemerkt, der Name ist so klasse und so treffend!!! Bitte behalte ihn bei!!! :-D

  14. Wyatt Earp sagt:

    Erst mal Dir einen schönen guten Abend Ernest, freue mich immer Dich hier zu lesen.

    Ich glaube bei dem Häuptling hast Du Dich ein wenig in die Irre führen lassen… er ist ein lieber Häuptling, nur manchmal ein wenig verwirrt, was man ihm aber bei seinem hohen Alter nicht übel nehmen sollte.

    LG
    Peter

  15. Schrankdackel sagt:

    Sag mal Wyatt… - gab es zu Zeiten von Häuptling griese Locke eigentlich schon Papiertüten??? :-D

  16. Ernest Tippolt sagt:

    Hallo Peter,
    Kann mal passieren. ( Das mit dem Häuptling) :-)
    Ich schreibe nicht viel, aber lesen tu ich öfters. :-)
    LG Ernest

  17. Häuptling graue Locke sagt:

    Ernest Tippolt sagt:
    14 Mai, 2008 um 12:22

    Lieber “Häuptling graue Locke”
    Warum macht eure liebe Gemeinde nicht einen eigenen Blogg auf, mit Woti als Administrator?
    Dann könnt ihr alles schreiben und Woti könnte euch mit seiner künstlerischen Ader befreuen?
    Warum ist es für euch wichtig, wer hier welche Fehler macht oder was, wer schreibt?

    xx
    Lieber Ernst,leider übersiehst Du, darf ich Du zu Dir sagen?es ist strafrechtlich verboten,sich mit Ämter oder Einrichtungen des öffentlichen Rechts zu schmücken oder den Eindruck zu erwecken man vertrete deren Interessen.Hier in Österreich gibt es dafür 3 Jahre verschärften Karzer, Deine einfachen aber klaren Worte haben mir immer gefallen, sie gehen so zu Herzen,kicher,aber mein Herz ist kalt u. böse, weil meine Brüder u. Schwestern im Grashüpfer geschasst wurden. Auch hier lese ich wieder Ansätze der gleichen Krankheit, Peter ist das Non Plus Ultra,glaubt er, Du lieber Ernest bist der Meinung ein Philosoph der Extraklasse zu sein.Dich mag ich nicht verletzen, in einem anderen Blog fragen sie doch tatsächlich, hey Leute was sollten wir denn einmal schreiben, der Olymp lässt grüßen, im Himmel sitzen sie auf Wolke sieben und den ganzen Tag die Bild-Zeitung lesen, mich wundert es nicht , das denen nichts mehr einfällt.Haben ja auch da oben die Bodenhaftung verloren, wie R. May : über den Wolken muss die Freiheit grenzenlos sein,aber was zum Teufel, upps,ws zumZeus, ist Freiheit?das gab es bei Lycos nicht und niemand hat es uns gelehrt.Hättet Ihr doch auf Woti gehört,einige unserer Jünger sind auch hier.

  18. Wyatt Earp sagt:

    Ja Ernest, mit den Blogs ist es wie mit der Bildzeitung, keiner liest sie und alle fragen sich, wo den die Auflage herkommt. :-)

  19. Häuptling graue Locke sagt:

    Schrankdackel sagt:
    14 Mai, 2008 um 12:26

    Jetzt haut es mich gleich vom Tresen!!!
    @griese Locke - man erkennt DICH hier nicht!!! *grööööööööööööl!!!!

    xxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Das meine ich,hier liegen die Weiber, upps die Köter auf dem Tresen, sittelos,keinen Umgangsformen, keine Nivea

  20. jollyjumper sagt:

    Ich bekenne mich:
    “Ich bin eine Jüngerin der heiligen Zweifaltigkeit: Manitu und Hartmut006″, dessen heiligester Vetreter in Lycosia Wyatt Earp ist, der uns die heiligen Schriften des großen Buches LiQ verkündet

  21. Wyatt Earp sagt:

    Häuptling graue Locke, schau Dir mein Video an, da kannst Du kein Nivea verlangen, wir sind bei Creme 21. :-D

  22. Schrankdackel sagt:

    Also… - ich bin bekennender Atheist! :-(

  23. jollyjumper sagt:

    Da wird Manitu aber sehr traurig sein, von hartmut gar nicht zu reden,lieber Dackel :)

  24. Wyatt Earp sagt:

    @ Schrankdackel, Ich weiß zwar nicht genau was ein Atheist ist, aber nun wo Du es so sagst… ja, ich habe auch eine Schreibschwäche. :-D

  25. Schrankdackel sagt:

    *grummel *Nivea - Creme 21
    ständig werd ich hier UNterbrochen!
    Wartet nur ab, vor allem Du - griese Locke, wenn ich mit Dir fertig bin, dann schaust Du aus Deinem ERbrochenen!!! Ich geh jetzt in meinen Schrank! Ich lass mich doch hier nicht vergackeiern. :-(
    *rofl

  26. Schrankdackel sagt:

    @pengi pengi
    Ahhhhhhh ich verstehe, Du hast Dir also Kiro-Deutsch /Deutsch-Kiro zu Gemüte geführt??? :-D

  27. jollyjumper sagt:

    Oh, ist das schon offiziell auf dem Markt?

  28. Hartmut sagt:

    Was ist denn hier los?, welcher Dinge bezichtigt Ihr mich?Ich soll Manitu oder der andere Häuptling sein?, ich habe zwar eine multiple Skoliose, aber keine multiple Persönlichkeit.Stellt Ihr Euch wirklich vor ich könnte diese bösen Worte schreiben?

  29. Schrankdackel sagt:

    Schreibschwäche…*brummel
    Warum hat nicht mal jemand eine Schwäche für MICH??? :-( *schnief

  30. Wyatt Earp sagt:

    Nein, ich lerne gerade Esperanto, nächstes Jahr fahre ich dann auch dort hin. :-D

  31. Schrankdackel sagt:

    @Hartmut
    Ich sage Dir besser jetzt nicht, was man sich bei Dir so alles vorstellt bzw. vorstellen kann… lol

  32. jollyjumper sagt:

    Wow - Du fährst nach Esperanto?!!!!!
    Wahnsinn!!!
    Hast Du da noch ein Plätzchen frei für den Großbuchstaben-V - one way, versteht sich ?!! :D

  33. Schrankdackel sagt:

    @Jolly
    Klar ist das schon auf dem Markt aber daran geht der Verleger ernsthaft pleite denn das Buch kann man immer wieder lesen ohne dass man versteht was da eigentlich geschrieben wird das nenne ich mal ein tolles Buch denn da braucht man sich nicht so oft mit neuem Lesestoff zu versorgen man entdeckt immer wieder Stellen die man so noch gar nicht gelesen hat bzw. die man nicht wirklich verstehen konnte auch nicht beim dreifachen erneuten lesen.

  34. jollyjumper sagt:

    *loooooooooooooooooooooooooooooooooooooooool

  35. Hartmut sagt:

    One Way, jau, Du kommst nicht wieder, Schranckdackel Dich kann man nicht lieben, Du fusselst sagte Irgendjemand
    Jolly alte Säge bleibe ruhig, in Deinem Alter sollte man sich nicht übernehmen.rofl

  36. Wyatt Earp sagt:

    Den würde ich eher für die erste bemannte Marsmission einplanen wollen. :-D

    Allerdings könnte der arme VANQUISCH dort keine Gartenzwerge mehr sortieren: “du bis ja ein gaaaaanz lieber Zwerg , kommst auf meine FL, du böser, böser, böser Gartenzwerg, dich will ich nicht mehr, du gehst nun auf die BL, ach da haben wir ja einen gaaaanz schlimmen Zwerg, du wirst aber sofort deaktiviert“ anschließend sortiert er seine Lieblingszwerge, die Mod-Zwerge „so ihr gaaanz lieben, lieben und soooo guten Moderator-Zwerge dürft in meinen Schleimgarten ganz vorne stehen, da kann ich euch jeden Tag neu zuschleimen, damit euch die anderen bösen, bösen Zwerge nichts tun“.

  37. Hartmut sagt:

    Gute Nacht meine seltsamen Gestalten.

    Audiatur et altera pars

  38. jollyjumper sagt:

    …………..und die armen Modzwerge, wischen sich dann erleichtert und angeekelt den V.-Schleim herunter, verlassen den Garten und feiern ein Jubelfest………….

  39. jollyjumper sagt:

    Gute Nacht Hartmutchen dicken Pferdekuss :D

  40. Wyatt Earp sagt:

    Gute Nacht Häuptling. :-) :-) :-)

  41. Wyatt Earp sagt:

    “Ich habe mir mein eigenes kleines LIQ mittels meiner FL gebastelt.
    Dort sind nur User die für mich interessante Fragen zu…”

    Originaltext von unserem Gartenzwerg V aus seiner kleinen Welt in die große Welt des Lycos Forum. :-)

  42. jollyjumper sagt:

    User, die nicht ausrutschen wollen, packt er in sein BL-Netzwerk, und deren Fragen oder Antworten, wenn zuvor auch TOP bewertet, sind dann Dreck :D
    Gerüchte berichten, über Drohversuche hinsichtlich der angemessenen Bewertung seiner Antworten, bei den Fragstellern
    So ist er der kleine V., der immer schreien muß ;)

  43. Wyatt Earp sagt:

    Weißt Du Jolly, man sollte dem V nicht so viel Aufmerksamkeit widmen, ist er nicht wert.
    Wer anderen Menschen droht (weiß ich aus sicherer Quelle und habe es auch schriftlich)und sich über Krankheiten anderer Menschen lustig macht, ja denen sogar den Tod wünscht, den kann ich nicht auch nur im geringsten wertschätzen. Üble Burschen diese!

  44. jollyjumper sagt:

    Du hast Recht Wyatt, der ist es wirklich nicht wert!

  45. Ernest Tippolt sagt:

    Hallo “Häuptling graue Locke”
    1: Ich mag die Art wie du schreibst.
    2: Das Amt(das du beschreibst) hat immer nach dem @ das Wort “polizei.bundesland” und daher immer zu erkennen. Wichtig ist die Domain um zu wissen um wessen E-Mail es sich handelt. Bei mir ist es eindeutig Tippolt. :-)
    3: Würde mich trotzdem freuen wenn du mir eine E-Mail schreibst, geht ja auch auf: ernest@tippolt.de. Diese klingt nicht nach was “anderes”.
    LG Ernest.

  46. Schrankdackel sagt:

    hier hab ich noch etwas gefunden, was zu Deutsch-Kiro / Kiro-Deutsch passt… :-D
    http://www.topster.eu/bilder/?bild=ananas.jpg

  47. Wyatt Earp sagt:

    Interessant auch der Plural von Känguru… Kängu-Rhus :-D

  48. Wyatt Earp sagt:

    Und dann gibt es sicher auch die Gattung der Toxic Kängu-Rhus :-)

  49. rhus_toxic sagt:

    Drüben am Walde
    Kängt ein Guruh - -

    Warte nur balde
    Kängurst auch Du.

    :-))

  50. Schrankdackel sagt:

    Hallo rhus - ich hab grad festgestellt, dass Du auch einer von den Cyber-Helden bist…
    http://www.topster.eu/bilder/?bild=%21cid_006101c73356%241c01c2f0%243f1c405b%40reini9ce3900f3.jpg

  51. Wyatt Earp sagt:

    Schrankdackel, nun da es raus ist, kann ich es ja auch zugeben; den Artikel hat Rhus verfasst, wollte mich nur ein wenig mit fremden Federn schmücken. :-D

  52. rhus_toxic sagt:

    @ Schrankdackel
    Woher hast du mein einziges Jugendfoto?
    Hast du Zugang zu meiner Strafakte? :-))

    @ Wyatt Earp
    Warte mal ‘ne Stunde, dann kriegst du eine schlagfertige Antwort! :-)

  53. Ernest Tippolt sagt:

    An “Häuptling graue Locke”
    Sorry, hatte vergessen: Klar kannst Du zu mir sagen.
    Was das Philosophieren anbelangt: Ich bin nur ein kleiner Anfänger, der versucht die einfachsten Prinzipien zu verstehen.
    Die meiste Energie verwende ich um die Menschen als Menschen zu sehen, meine Gedanken nicht von anderen beeinflussen zu lassen und versuchen das beste in den Menschen zu finden.
    Ich bemühe mich nicht abzuheben, nur weil ich mal ne Kleinigkeit verstanden habe oder getan habe.
    Ich lese mehr als zu schreiben, denn es gibt genügend die mehr wissen als ich es tu.
    Sollte ich jemand beeindrucken wollen, dann lieber mit einer guten Tat, so das die/der denkt: Das ist ein Guter Mensch.
    Ich bin und bleibe zu einem gewissen Teil ein Idealist.
    Solltest du deine E-Mail nicht verraten wollen, kannst mir auch eine PN schreiben.
    LG Ernest.

  54. Ernest Tippolt sagt:

    @ Wyatt Earp

    Wenn alles läuft, dann läuft nicht alles, denn es ist immer einer der nicht laufen mag. So bleibt vom laufen nur das stehen, denn stehen ist so ähnlich wie “laufen mit stillgehaltener Zeit”. ;-)
    LG Ernest.

  55. Häuptling graue Locke sagt:

    n “Häuptling graue Locke”
    Sorry, hatte vergessen: Klar kannst Du zu mir sagen.
    Was das Philosophieren anbelangt: Ich bin nur ein kleiner Anfänger, der versucht die einfachsten Prinzipien zu verstehen.
    xxxxxxxxx
    Als Philosoph betrachte ich mich zwangläufig als ein Teil des Ganzes und muss mich permanent überprüfen, meine Selbstkritik lässt kaum Möglichkeit einen anderen Menschen zu analysieren, sollte es doch einmal der Fall sein, dann nur aus dem fast unerschöpflichem Reservoir der Erfahrung und meiner stark ausgeprägten kognitiven Fähigkeit.Meine rudimentär ausgeprägte Intelligenz erlaubt mir hier u. da ein Einblick in die Psyche, oder wie man es früher gesagt hat, also zu einer Zeit als Wyatt noch ein Waldbauernbub war und der Freund von Heidi und nicht der Mann von.., also als er noch glücklich war,die Seele.Deine sanfte Art mein lieber Ernest, ist nicht unbedingt geeignet sich selber zu hinterfragen. Deine durchaus angenehme Art den Dingen aus dem Weg zu gehen lädt dazu ein Dir einfach nur zuzuhören,ohne jegliche Kritik. Übrigens mein Lieber, Du kennst mich sehr gut!!!!!!!!!LG

  56. jollyjumper sagt:

    Ja, Ernest, Du kennst die graue Locke wirklich gut :)
    Ich kenne sie, seit sie mit einer Wölfin Welpen haben wollte :D

  57. Häuptling graue Locke sagt:

    Alte Pferde sind wie alte Frauen, sie wiehern zu viel. rofl

  58. jollyjumper sagt:

    TZTZTz, Du bist uncharmant!!!
    Ich werde mich bei hertmut006, meinem Herzensfreund über Dich beschweren :D

  59. Miami sagt:

    Servus,
    hoffe es geht euch allen gut, so wie mir auch. :-)
    Früher konnte manche von einem gewissen Iron lesen, nirgendwo zu finden. Schreibt der noch irgendwo?
    Bleibt cool und C.U.

  60. Ernest.Tippolt sagt:

    @ jollyjumper
    Jetzt wo du das schreibst: Wo bleibt Mon Ami Hartmut?
    LG Ernest.

  61. Ernest.Tippolt sagt:

    @ Alle
    Wünsche allen : Gute Nacht.
    LG Ernest.

  62. Wyatt Earp sagt:

    Dir auch eine angenehme Nacht lieber Ernest..und guten Start ins Wochenende. :-)

  63. jollyjumper sagt:

    Lieber Ernest, ich bin mir sicher, daß Dein hartmut, ganz bestimmt Deine Grüße erhält, dafür wird Graue Locke schon sorgen.
    Gute Nacht und ein schönes WE :)

  64. Wyatt Earp sagt:

    Dir auch eine angenehme Nacht lieber Ernest..und guten Start ins Wochenende. :-)

  65. hartmut sagt:

    Möchte allen Autoren und Usern eine schöne Woche wünschen, auch Jolly :-)

Eine Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>