Verfasst von Wyatt Earp am 16 Mai, 2008

Was ist das für ein „Früchtchen” würden sich unsere griechischen Freunde vom Olymp möglicherweise bei der Dame denken und wieder in der Zitronenkiste kramen, uns ist sie die erste Gesäß-Violine wert.
Die Rede ist von Sabine Bätzing, unserer Bundesdrogenversauten… ähm Bundesdrogenbeauftragten, ständig auf Kreuzzügen gegen die Lust und Gelüste der Menschen.
Zuerst die Zigaretten, nun der Alkohol, gespannt darf man verfolgen, was die Dame als nächstes aufs Korn nimmt; was will Sabine Bätzing noch alles verbieten, verteufeln, vermiesen und verteuern?
Nun weiß man ja nicht erst seit heute, dass Sozialisten, auch „Sozialdemokraten” nicht mit dem Geld umgehen können, dass sie anderen gerne aus der Tasche ziehen, auch für ihr massives Eingreifen in Familie und Privatleben sind die Nachfahren Friedrich Eberts bekannt.
Aber mit welchem Verfolgungseifer die „sozialdemokratische Bundesdrogenbeauftragte” und ihre Mitstreiter zu Werke gehen, grenzt schon haarscharf an Fanatismus.
Keine Frage, Nikotin und Alkohol sind ein gesellschaftliches Problem, dem man sich auch mit der gebotenen Sorgfalt - in alle Richtungen - annehmen sollte. Niemand würde dies in Frage stellen.
Aber die immer massiver werdenden Eingriffe, insbesondere in das Privatleben, aber auch in die Wirtschaft, sind eine wirkliche Zumutung.
Wir brauchen keinen „Big Brother”, der uns ständig sagt, was gut oder schlecht für uns ist, keinen Staat der uns ständig für unsere Sünden betraft, uns immer ungenierter ins Portemonnaie greift und Raucher oder den Arbeiter gemütlich nach Feuerabend sein Bier trinkend, schon fast kriminalisiert.
Zigaretten, Bier, Wein teurer - es trifft natürlich wieder mal die, die ohnehin schon wenig Geld in der Tasche haben; Genussmittel werden zu Luxusartikeln der Reichen… da würden sich sogar einige alten Sozis im Grabe herumdrehen.
Aber wer nun glaubt „dies geht mich eh‘ nichts an, weil ich ja weder dem einen noch mit dem anderen Laster fröne”, der sollte sich nicht zu früh freuen.
Unsere Gesäß-Violine aus Berlin hat sicher noch den ein oder anderen Giftpfeil im Köcher.
Schließlich ist praktisch alles, was im Übermaß genossen wird, schädlich, insbesondere bei der Ernährung.
Wir dürfen uns also schon freuen auf Schokoladensteuer, Werbeverbot für Fastfood ist sicher auch in ihrem Repertoire, die Abgabe von Pizza nur an Erwachsene in Begleitung ihrer Eltern dürfte für sie genauso selbstverständlich sein, wie die Rezeptpflicht für Pommes und Currywurst.
Internetsteuer wird künftig zusammen mit der Kirchensteuer direkt vom Lohn abgezogen und das Forum Lycos IQ darf nur noch in Begleitung von Herrn Sofitware betreten werden.
Doch so richtig zum Scherzen ist dieses Thema nun wirklich nicht, denn der „gute Staat”, den Politiker wie Bätzing anstreben, ist in Wahrheit für die Bürger meist schlecht.
Er nimmt ihnen viel von der Freiheit.
Brüder, zur Sonne, zur Freiheit… gerne gesungen aber nicht mehr gelebt, die Sonne wirft viele Schatten und Freiheiten nimmt man sich hauptsächlich in Berlin.
Dieser Eintrag wurde erstellt am 16 Mai, 2008 um 12:45 Uhr vormittags und ist abgelegt unter Gesäß-Violine der Woche, Politik.
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16 Mai, 2008 um 12:48 Uhr vormittags
Schön,
den Steg würde ich schwarz machen, darf ich das schreiben ohne als Missmacher zu gelten?
16 Mai, 2008 um 12:51 Uhr vormittags
Graue Locke, klar darfst Du das, aber jetzt muss ich erst mal den Artikel dazu schreiben, damit das Ganze auch einen Sinn bekommt und jeder weiß, wofür die Dame sich die Violine verdient hat.
16 Mai, 2008 um 12:55 Uhr vormittags
Wyatt Du darfst Locke sagen, by
16 Mai, 2008 um 1:21 Uhr vormittags
Ich wollt grad fragen:”Who the f*** is Sabine Bätzing?”
16 Mai, 2008 um 1:24 Uhr vormittags
J O L L Y schäme Dich
16 Mai, 2008 um 1:32 Uhr vormittags
Tschuldigung, hab grad Smokie gehört
16 Mai, 2008 um 1:37 Uhr vormittags
Watt denn gezz, Jolly oder Smokie? Datt sin doch beides zwei Gäule… Aber so ist das, wenn man auf Stroh steht…
16 Mai, 2008 um 1:45 Uhr vormittags
Schlimmer - Stroh fri***
16 Mai, 2008 um 1:53 Uhr vormittags
Guten Morgen an Lycosia-City.
Nun möchte ich mich denn auch einmal hier zu Worte melden - * griechischen Freunde vom Olymp möglicherweise bei der Dame denken und wieder in der Zitronenkiste kramen*
Wir vom Olymp möchten doch sehr bitten!
Mir würde da noch etwas zu dem Artikel mit den Affenbildern einfallen, Affen machen doch alles nach oder?
Und wie wir das bei uns vom schvvarzen Peter lesen durften, gehören Meinungsumfragen ins Forum - aber was anderes ist der letzte Artikel ja eigentlich auch nicht, nur ein bisschen besser geschminkt. *ätsch
**hä hä
16 Mai, 2008 um 8:42 Uhr vormittags
Hallo Lycosia City
Von euch eine goldene Fiedel, von uns den Titel Sachwalter der „Unannehmlichkeiten“.
http://blog.selbsthilfenetzwerk-cannabis-medizin.de/?s=b%C3%A4tzing
Das sind ja dann schon zwei hochkarätige Auszeichnungen innerhalb einer Woche.
Wenn das der Dame mal nicht zu Kopfe steigt.
16 Mai, 2008 um 11:47 Uhr vormittags
Nicht jeder kann so etwas schaffen, dafür müsste die Frau eigentlich einen Nobelpreis bekommen ….
genauer gesagt, etwas wie ein IG-Nobelpreis.
Man sollte überlegen ob es nicht etwas in dieser Richtung gibt.
http://wiki.benecke.com/index.php?title=Annals_of_Improbable_Reasearch_%26_Laborjournal:_Unglaubliche_Wissenschaft:_Aus_dem_Geheim-Archiv_des_AIR_IgNobelpreis-Ausschusses
C.U. und bleibt Cool.
Miami.
16 Mai, 2008 um 12:17 Uhr nachmittags
Hallo Mathilde,
es bleibt zu befürchten, dass die Sammlung solcher Trophäen bei dieser Dame noch einigen Zuwachs erhalten wird.
Ihr Bundesdrogenbeauftragter warnt vor übermäßigem Genuss der Verbalergüsse dieser Dame.
Gruß
Wyatt Earp
16 Mai, 2008 um 12:18 Uhr nachmittags
Mein(e) liebe(r) Miami,
dies ist zwar ein „nobler“ Gedanken von Dir, aber ich befürchte, der gute Alfred Nobel würde sich bei solch einer Preisträgerin im Grabe herumdrehen… also belassen wir es doch lieber bei der „wunderschönen“ Violine.
Lieben Gruß
Wyatt Earp