Verfasst von Gastautor am 4 Juni, 2008

Versagt?
Was ist los in Deutschlands Hauptstadt? Linke Chaoten setzen Autos in Flammen, verüben Anschläge auf Gebäude-und die Polizei bekommt seit Tagen die Lage nicht in den Griff. Ganze Bezirke leben in Angst u. Schrecken. Eine solche Gewaltwelle kennt Berlin meistens nur zum 1. Mai. Jetzt rächt sich die zögerliche Haltung des rot-roten Senats, der die Menetekel einer ständig wachsenden linken Gewaltszene nicht wahrhaben wollte. Nächtliche Krawalle passen wohl nicht in das Bild, das das boomende Berlin und der Regierende Bürgermeister so gerne hätten.
Wie hässliche Nachrichten einfach umgedeutet werden, zeigt der letzte 1.Mai. Dass” nur” 120 Polizisten verletzt wurden, feierten Polizeipräsident u. Innensenator als Erfolg ihrer “Deeskalationsstrategie”. Brennende Autos und schwer beschädigte Gebäude fallen dann offenbar auch nicht mehr in das Gewicht.
Die Suppe löffeln die Bürger aus. Und die Polizei. Solange die Politik nicht reagiert, werden linksradikale Gewalttäter ihr Katz-und Maus-Spiel weiter treiben.
Hartmut
Dieser Eintrag wurde erstellt am 4 Juni, 2008 um 10:59 und ist abgelegt unter Diskussionen.
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jollyjumper sagte
“Dass” nur” 120 Polizisten verletzt wurden, feierten Polizeipräsident u. Innensenator als Erfolg ihrer “Deeskalationsstrategie”.
Schon hammerhart, wie Politiker alles zurechtbiegen, daß sich einem die Mähne sträubt
Hartmut sagte
Hallo Jolly, als älteres Pferd hast Du das mit der Mähne auch nicht mehr so,eher zarter Flaum, wie der sich aufstellt würde ich schon gerne sehen:- )
jollyjumper sagte
´DU magst da von Dir ausgehen, mein liebes Grauhaar
Elisabeth sagte
Das passiert aber vorwiegend in den bekannten Bezirken, wie auch am 1. Mai, in den sozialschwache Bürger sowie ein hoher Anteil von Migranten leben. Leider sind diese Krawalle nicht erst seit heute bekannt, das waren sie schon vor 30 Jahren wenn man an die Zeit der “Hausbesetzungen” denkt.
Es könnte in der Zeit der immer leerer werdenden Kassen, der jungen Leute ohne Job usw. “munter” weiter gehen, wenn nicht endlich seitens der Politik und hier insbesondere des rot/roten Senats etwas unternommen wird.
Man stelle sich nur vor, daß Kinder aus sozialschwachen Familien, die sonst wenigstens einmal am Tag eine warme Mahlzeit aus der “öffentlichen” Hand bekamen, jetzt vor verschlossenen Türen stehen, weil der Senat die Mittel dazu gestrichen hat.
Wenn es nicht die Eigeninitiativen einiger Organisationen und Bürger, wie beispielsweise die “Berliner Tafel” geben würde, hätten auch arme erwachsene Menschen das Nachsehen.
Polizisten trifft es natürlich auch hart, da die Personalbesetzung u.a. reduziert ist und sie teilweise gar nicht wissen, wo sie zuerst eingreifen sollen.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0407/seite1/0026/index.html
http://www.protest.elternzentrum-berlin.de/medien.php