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The day after tomorrow … – von Schrankdackel

Verfasst von SchVVarzer Peter am 20 März, 2009

The day after tomorrow – oder Nachlese zu Lycos

Wir schreiben das Jahr 2029, die Internet-Wissensplattform Lycos iQ ist schon lange Vergangenheit und nur selten noch erhält man, sucht man im Internet nach etwas bestimmten, einen Treffer mit dem Hinweis auf diese alte Wissensplattform.

Da kommt einem irgendwann zwangsweise die Frage in den Sinn, was ist eigentlich geworden aus den damaligen Usern und vor allem, was ist geworden aus den heiß geliebten Moderatoren?

Ich habe weder Zeit noch unnütze Kosten gescheut und einmal recherchiert, erstaunlich was dabei heraus gekommen ist!
Selbstverständlich war es mir nicht möglich, zu ermitteln was aus ALLEN geworden ist, dennoch habe ich in Erfahrung gebracht, wie es den bekanntesten Usern und Moderatoren so ergangen ist, oder sagen wir – ergangen sein könnte.

Allen voran *hehe* – Sofitware, als deaktivierter User erlangte er wohl mehr Bekanntheit, als zu seinen aktiven Zeiten in LiQ – er hat sein berühmtes senffarbenes Sakko in einen weißen Sack für Kleiderspenden gesteckt, da es für ihn Zeit wurde, sich vom alten Muff zu befreien.
Eine Zeitlang schrieb er unter dem Synonym FALLEN ANGEL für National Geographics. Sein letzter Artikel „Reisen in die Vergangenheit, lohnt sich das überhaupt?“ war jedoch nur ein mäßiger Erfolg, versteht sich von selbst, wen interessiert es in der heutigen Zeit noch, was 2008/9 bei LiQ passiert ist?
Sein neuestes Projekt befasst sich mit einem Hilfsfond für verwaiste, ehemalige Moderatoren von Lycos – auch hier erscheint mir der Erfolg doch eher zweifelhaft.  :-D

Kommen wir zu einem User, der im Jahre 2009 ob seinem übermäßigen Humor dauerhaft deaktiviert wurde: Gruftie65
Er hat sich, angelehnt an seine gruftige, humorige Art einen Job als Schreiber für Büttenreden im Düsseldorfer Karneval organisiert – ok, der Düsseldorfer Karneval ist eh’ ein Fall für sich und doch eher Geschmackssache, da von der falschen Rheinseite …
Auf jeden Fall ist er heute das, was er damals angab zu sein – ein GRUFTIE. ;-)

Der zynische Hiob hat ein trauriges Ende gefunden. Da er ein fanatischer Liebhaber der lateinischen Sprache war und diese Sprache heute mittlerweile als tote Sprache gilt, hat ihn irgendwann der Wahnsinn heimgesucht, und er hat seinem Leben selbst ein jähes Ende gesetzt. Laut Augenzeugen sollen seine letzen Worte:  Brenne Lycos, brenne! – gewesen sein.
Bushyasta soll ihm übrigens, als stets treuer Gefährte, seine Pfeife als Tränenvase gereicht haben.

Womit wir nun nahtlos den Übergang zu  Bushyasta, dem ewigen Studenten hergestellt haben. Er ist von seinen Eltern enterbt worden, da sie es nicht mehr einsahen, dass er sich auf ihre Kosten ein laues Studenten-Leben machte; zwar hat er noch versucht, sich aalgleich  mit Ausreden heraus zu winden, jedoch ohne Erfolg. Letztendlich musste er einen 1€-Job bei der Stadt annehmen, um wenigstens noch seinen Pfeifentabak und eine neue Pfeife bezahlen zu können (die alte war leider nach dem warmen Erlebnis mit seinem besten Freund auf der Strecke geblieben), leider ist es auch heute noch so, dass Führungspositionen nur sehr selten an Studiums-Trödler ohne Abschluss vergeben werden, vielleicht sollte man das mal in einem Symposium für Philosophie ausdiskutieren? Thema: Arbeit adelt – ich bleibe lieber bürgerlich.

Da hätten wir dann noch unseren Bordarzt vom Traumschiff  iQ-Suprise:
„Pille“ alias Hartmut006, er lässt sich heute in einem getunten, goldfarbenen Rollstuhl, mit Cabrioverdeck, von seiner Enkelin im Altenheim durch die Gänge schieben.
Wobei sich bei ihm eines nicht geändert hat, an guten Tagen ist er Hartmut, an anderen besteht er darauf, Cäsar, Paulchen Panther oder gar Charlie’s Tante zu sein. Ach ja, ich hatte vergessen zu erwähnen, dass er sich vorn an seinem Rolli einen Schutzschild hat anbringen lassen, damit er abgeschirmt ist gegen die Angriffe von geistigem Diarrhö, der anderen Heimbewohner. :-D

Der schwarze Peter, jener Pinselschwinger aus Laubenheim, hat sich wider erwarten nicht darauf verschworen, alles schwarz zu malen – er soll, so Gerüchten zufolge, nach Afrika gereist sein, auf der Suche nach der Gruppe von Aleeke (http://lycosia.wordpress.com/2009/03/07/aleeke-oder-2000-jahre-spater/), weil er noch immer an das Gute im Menschen glaubt.
Bekannt ist allerdings auch, dass man ihm auf einem Treffen der ehemaligen User von iQ einmal gefesselt hat, um ihm sein freches Mundwerk mit einem Kilo Seife auszuwaschen.
Tja, ein umfangreiches Wissen ist noch keine Weisheit und sowas kommt von sowas. :-D

Schrankdackel hat sich bei einem Kieferchirurgen eine Reihe Stahlzähne anfertigen lassen, damit sie bei ihren Wadenbissen nicht mehr so schnell abgeschüttelt werden kann. Ja, ja auch ein Schrankdackel kommt in die Jahre. Allerdings sei gesagt, dass ihr Gekläffe noch immer weit über den heimischen Gartenzaun hinaus zu hören ist.

Honorata hat bei einem von Aldi veranstaltendem Käsekuchen-Wettberb irgendwann mal den 1. Preis gewonnen.
Zusammen mit WideBlueSky soll sie die Sekte der „Degenerierten Lycostreuen“ gegründet haben.
Man munkelt allerdings, dass sie in ihrem „Verein“ die beiden einzigen Mitglieder sind …

Rhus-toxic hat die Schließung von LiQ nie ganz verwinden können, noch immer trauert er seinem Traum-Job Moderator hinterher. In seiner Verzweiflung schrieb er seine Memorieren „Meine Erfolge als Moderator bei Lycos iQ“ und druckte diese 100.000-fach, in der letzten Woche wurde er auf dem Hamburger Fischmarkt gesichtet, als er versuchte dort sein Werk an den Mann zu bringen – immer noch in der stillen Hoffnung, dass es denn dann doch nach so vielen Jahren, eventuell noch ein Bestseller wird oder wenigstens den Gutenbergpreis verliehen bekommt.

Vom Kosmopoliten und zänkisch provokanten Waschweib Ironsofa konnte man zuletzt in der Presse lesen, dass er auf einer seiner unzähligen Reisen verschwunden ist, weil er in Frankreich – seinem Heimatland – nicht in der Lage war, in seiner Muttersprache nach dem Weg zu fragen. Nun wir wollen mal nicht kleinlich sein, es gibt Dinge, die kann man ohne weiteres verkraften. :-D

M800 hat nach Erreichen des Rentenalters eine  Motorrad-Gang gegründet, wobei er sich mittlerweile darauf beschränkt im Beiwagen mitzufahren, da seine rechte Hand doch durch Arthrose (die Ärzte sagen, dies käme durch zu häufiges Drücken des Deaktivierungsbuttons, zu iQ-Zeiten) zu arg geschädigt sei, als dass er noch in der Lage wäre, selbst zu lenken. Allerdings macht er immer noch die Marsch- bzw. Routenpläne, denn auch heute noch liebt er es, zu bestimmen wo es lang geht.

Quatermass hatte, so erzählt man sich,  irgendwann eine Maß zu viel und hat sich kurzerhand entschieden, sich nun vollständig den Klingonen anzuschließen, denn die sprechen nicht nur so wie er zu später Stunde bei Lycos iQ immer schrieb – nein sie bergen in sich die gleichen Eigenschaften, die er sich zu eigen gemacht hat: sie sind gemein, bösartig und hinterhältig – aber wer war das nicht irgendwann in guten alten Lycos-tagen?

Erinnert sich noch jemand an Mibi, den jungen Burschen, der jeden siezte und über Nacht durch das kopieren von Links zum Einstein wurde?
Er ist heute mit 33 jüngster Prof. Dr. Dr. Dipl.-Journ. – allerdings behaupten böse Zungen, er hätte diese Titel kopiert – ich sage: Frech kommt weiter!

Dann gab es noch einen Gast, der sich später Teefilter nannte und sich mit folgender Frage unvergessen machte:


Ist die Bewerbung in Ordnung?

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zum Kaufmann im Einzelhandel

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Kumpel hat gesagt, dass sie ausbilden, deswegen möchte ich mich bei Ihnen um eine Lehrstelle bewerben.

Ich gehe noch zur Schule, also 8. Klasse, höre aber jetzt auf, weil mir das zu anstrengend wird.

Ich hab sogar schon ein Praktikum in einem Geschäft gemacht, wo ich aber nur im Lager arbetien durfte. Das hat mir aber ganz gut gefallen. War ganz lustig so… Ich bin Raucher und deswegen bewerb ich mich in Ihrem Zeitungsladen. Da ich auch nicht sehr anspruchsvoll bin, denke ich, dass Ihr Geschäft genau das richtige für mich ist.

Zum Bewerbungsgespräch kann ich immer von ca. 15 bis ca. 20 Uhr kommen, weil ich meist nicht vor 12 Uhr von der Schule zurück bin.

Mit freundlichen Grüßen

(Verfasser: Gast/Teefilter)

Er hat nicht nur den Ausbildungsplatz bekommen, er hat den Kiosk sogar übernommen und bildet auf unkonventionelle Art und Weise heute selber aus:  Er lässt arbeiten. :-D

Nun zu guter letzt noch unser WAHRER Einstein hoch-irgendwas, Grandpa Wolf, er hat ja damals bei einem Punktestand von 111.111 aufgehört Fragen zu beantworten – Recht hatte er, denn eines ist doch jedem bekannt: Die Bereitschaft, auf alle Fragen zu antworten,
ist ein untrügliches Zeichen der Dummheit.
Nein, Spaß beiseite, er beantwortet heute mit unermüdlicher Energie die Fragen seiner zahlreichen Enkelkinder und dies zeugt nicht von Dummheit, sondern von grenzenloser Geduld, na ja – wer sich so lang bei LiQ darin geübt hat, zu versuchen auch die dümmsten Fragen zu beantworten, dem sollte dies nicht allzu schwer fallen.  ;-)

Wie auch immer wir es drehen, MORGEN ist HEUTE schon GESTERN!
Darum beachte: Gott gebe allen, die wir kennen,
zehnfach zurück, was sie uns gönnen. :-D

LG

Schrankdackel

13 Antworten zu “The day after tomorrow … – von Schrankdackel”

  1. grandpa_wolf sagte

    Ja, bei der Schilderung hatte ich die Zukunft deutlich vor Augen und ich muß sagen, ich finde die Visionen überaus treffend geschildert und einleuchtend – eine wunderschöne Satire :-)

    LG Wolf

  2. Hallo lieber Wolf, ich sehe es genauso wie Du, allerdings, hätte ich diese Satire geschrieben, wären mir noch viele andere eingefallen und ich hätte sicher mal wieder kein Ende gefunden und schlussendlich kürzen müssen. Zudem wäre ich Gefahr gelaufen, dass man mir noch viel früher mein „Schandmaul“ mit Seife ausgewaschen hätte. *fg*

    So gesehen lag der Nachruf, mit Schrankdackel als Verfasser, genau in den richtigen Händen.;-)

    Dir und Deinen Lieben noch ein schönes Wochenende!

    LG Peter

  3. hartbrand sagte

    Zieht man so über Freunde herẞ Das ist doch übler Stil, es erinnert mich sehr stark an den alten Sofit. Gott habe ihn selig. Wird dieser Komm. deaktiviertẞ Schrankdackel oder soll ich einen Deiner anderen Nick benutzen, genau das Gleiche bei Peter, denke doch bitte an Deine verschiedenen Nick. HAbt Ihr so wenig Anstandẞ MAl sehen ob HArtmut006 über Euch so herzieht. .(

  4. Schrankdackel sagte

    Och Hatmut uuuuups sorry Hartbrand,

    hat dieser Artikel nicht Deine Geschmacksnerven getroffen – sorry. :-(

    Leider ist es so im Leben, an der Wirklichkeit kommt man nur in den seltensten Fällen vorbei und wer den Humor hinter dieser kleinen Satire nicht erkennt, der ist zu bedauern …

    Drohungen gleich welcher Art werden zur Kenntnis – allerdings nicht allzu ernst – genommen, arm ist jener, der mit dem Beil zuschlägt, wenn er mit einem Buttermesser gekitzelt wurde.

    Beste Grüße

    Der Dackel aus dem Schrank ;-)

  5. Lieber Hartmut, oder besser lieber „Hartbrand“, wie Du Dich nun neuerdings zu nennen scheinst, ich sehe in dem Artikel von Schrankdackel einen schönen satirischen und vor allem harmlosen Abgesang auf Lycos. Die von Janine erwähnten und auf Dich bezogenen Synonyme sind doch schon lange Zeit allen Lesern hinlänglich bekannt und stellen nun wirklich nichts Neues oder gar ein Outing dar. Ein Tipp: Etwas mehr Contenance würde Dir besser zu Gesicht stehen. Schrankdackel schrieb es schon in einem Kommentar, nicht hinter Allem und Jedem steckt ein „Böser“ oder gar böse Absicht.

    LG
    Peter

  6. hartmut006 sagte

    Ach Leute,natürlich komme ich her und lese mit, aber gerade Du Peter solltest doch die Geschichte mit der IP kennen, Du vergleichst sie doch sonst immer, vergleiche sie und Du wirst feststellen sie kann nicht identisch sein, meine kennst Du, ich habe hier noch nicht geschrieben, dies hier wird auch der einzige Komm. bleiben. Also erst lesen dann denken und schreiben. Mir ist doch völlig gleichgültig was Du schreibst, nur eben diese unsinnige Unterstellung nicht. Also immer hübsch bei der Wahrheit bleiben, gelle! Sonst rutscht Du wirklich noch völlig ab. :-(
    Also Gemach Locke :-)

  7. Ach Pille, ob IP über“Tor“ oder als „Selbsttor“, sich zu verraten ist für manche nicht schwer. :-)
    Abgesehen davon ist das doch okay so, Hartbrand gefällt mir. :-) In diesem Sinne wünsche ich auch „Euch“ ein schönes Wochenende.

    LG
    Peter

  8. Mac 5 sagte

    Ich kann gerade berichten, dass mein Antrag auf Anerkennung meiner Tätigkeit bei Lycos iQ von der Europäischen Bundesversicherungsanstalt für Angestellte in Leningrad – zur Erinnerung: 2019 wurde der Kapitalismus, bisher in Kuwaitischer Hand, von Russischen Ölmanagern für 1 Rubel übernommen – aufgrund der Anerkennung der AGB, die Lycos wundervoll gestaltet und immer wieder aktualisierte, und wegen der damaligen deutschen Zulassung zu Bundesfördermitteln, also wegen der Förderungsfähig um besondere Leistungen, in meine kommende und gestern beantragte Rentenberechnung in vollem Umfang eingehen wird. Die Rückfrage auf gleichzeitige Anerkennung diverser Nebentätigkeiten (Doppelaccounts) wurde dagegen negativ beschieden wegen fehlender Substanz. Auch wurde die Arbeit mit dem Account meiner Frau nicht anerkannt. Dass mein Engagement als Forengestalter bei Lycos nicht anerkannt wurde, hat seine Grund darin, dass laut Lycos AGB, eine Deaktivierung immer selbst verschuldet erfolgt, erfolglich keine Anerkennung zu erfolgreichen Berücksichtigen ist bei der richtigen Berechnung. Diesbezügliche Beschwerden vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Moskau, wurden abgeschmettert. Die Arbeit in Blogs sei zu gering für eine Einarbeitung in die Rentenhöhe, lies man mich aus Wladiwostok wissen.

    Man kann nur hoffen, dass nicht nächste Woche, zum dritten Mal für dieses Jahr, das Renteneintrittsalter über 91 Jahre hinaus erhöht wird.

    Liebe Grüsse, liebe Genossin, lieber Genosse! *HandzumGrusse*

  9. Lieber Tüll, tolle Satire, DANKE!

    Nun aber mitsingen und vor allem üben, für unseren nächsten Umtrunk bei „Frau Doktor Flotte“. :-)

    Zuerst meine Lieblingsversion:

    http://www.youtube.com/watch?v=fCFibtD3H_k

    Diese für unsere Freunde im Saarland und dem dazugehörigen Frankreich: :-D

    http://www.youtube.com/watch?v=pB5×6cDMjao

    Und zu guter letzt die Version für alle Freunde der guten deutschen „Singular Linguistik“.

  10. Schrankdackel sagte

    Lieber Genosse Tüllajewicz – **hat seine Grund darin, dass laut Lycos AGB, eine Deaktivierung immer selbst verschuldet erfolgt,** sag mal wusstest Du nicht: Bei selber Aua machen, wird nicht gepustet! :-D

    Was wirst Du denn tun, wenn Du das Rentenalter endlich erreicht hast? Bringst Du den Enkel-Goldfischen das Hopsen bei??? ;-)

    Ich hätte da eine Version für Fortgeschrittene:

  11. Mac 5 sagte

    Ja, das war wirklich ein gelungener Tag! Kannst Du schweigen? – Ich auch…..*fg

    Das wird noch schöner, wenn Herbie und unsere Goldfische dabei sind: Schöner lauer Frühlingstag am Ufer des Neckar mit Blick auf den Philosophenweg. Goethe unterhält sich mit Schiller, Lessing mit Hegel, Nitzsche mit Schopenhauer, Bushyasta mit der Parkuhr.

    ;-)

  12. Mac 5 sagte

    Im Jahr 2021 wurde das Gentraining erfunden. Meine Urenkel spielen mit den Goldfischen, die ich – während meiner Proben zum Lycos iQ-Moderator, bei denen ich übrigens durchgefallen bin, als Übungsobjekt nutzte. Durch einen einfachen zellmanipullertiefen Eingriff ist es möglich die Trainingsinformation auf die Jugendlichen Fische zu transferieren. Wirtschaftsfachleute werden darin die alte „Liechtenstein“-Methode wiedererkennen: Weitergabe von mühsam erarbeiteten und lautlosen Geldtrainingsmethoden deutscher Wertschaftsfachs- und Polütükfachkröfte per CDROM.

    ;-)

  13. Schrankdackel sagte

    @ MC5
    **während meiner Proben zum Lycos iQ-Moderator, bei denen ich übrigens durchgefallen bin**
    Was soll ich dazu sagen? Man muss nicht ausgesprochen blöd sein um den Job zu machen – es erleichtert die Sache aber ungemein!!!
    Peter und ich hatten da ja auch so unsere Probleme, andere sind da weitaus qualifizierter, deshalb sind sie ja auch immer noch dabei. :-D

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