Habe mich an eine Redewendung errinnert:
Verfasst von miamicool am 29 Oktober, 2009
„Der Fisch stinkt immer vom Kopf her“
Was verstehen die meisten darunter?
Habe danach gesucht und das hier gefunden ( nicht ganz eine Erklärung, aber man sollte es lesen)
„Als Therapeutin und Coach sowohl geschädigter Mitarbeiter, als auch mehr oder weniger führungsungeschulter Chefs, begegnen mir immer wieder ähnliche Beschreibungen des z.B. pedantischen Chefs, des Blenders, des Cliquenzüchters,aber auch des klassichen Cholerikers, des Aussitzers,des unnahbaren Chefs, des „Sonnenkönigs“, des Tyrannen, des Geisterfahrers und sogar des Kriminellen..“
Kann man diese „Ausdrücke“ damit verbinden?( mit der Redewendung)
Sollte man nach diesem Prinzip handeln?
So fällt irgendwann unausweichlich der Satz: „Tja, der Fisch stinkt eben vom Kopf her.“ Dazu ein resigniertes Schulterzucken, kombiniert mit einem tiefen Stoßseufzer.“
http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/978/316858/text/
Oder sollte man lernen was dagegen zu unternehmen?
Solange man redet ( ob gut,schlecht oder auf einer ganz anderer Weise) gibt es noch Hoffnung und die „Sache“ ist nicht verloren.
P.S. Fehler sind mit Absicht.
C.U. und bleibt cool together
Miamicool ( Tarzan Retter der im Dschungel Verlorenen User)
)))




Schrankdackel sagte
Guten Morgen lieber Miami,
netter Vergleich, den Du da auf’s Tableau bringst. Ich finde die Definitionen recht witzig, für mich bedeutet der Spruch – „Der Fisch stinkt immer vom Kopf her“, dass ein Übel immer an oberster Stelle beginnt.
Wenn also die Fäulnis am Kopf beginnt, dann geht sie nach und nach auch in den Rest des Fisches über, bis sie an der Schwanzflosse angekommen ist.
Da es in diesem Blog ja um Cosmiq geht, können wir den Spruch so umsetzen:
Burda ist in diesem Falle der Kopf vom Fisch und die User-Moderatoren sind der vorletzte Teil, die User selbst sind die Schwanzflosse. Bedeutet also, dass schon in den oberen Etagen von Burda beim Ankauf von iQ gravierende Fehler gemacht wurden – wobei hier eigentlich schon in den Anfängen, nämlich bei Lycos das Übel begonnen hat. Einen Fisch, der schon stinkt, ist verdorben, da nützt es auch nichts, wenn man ihn an einen anderen Händler verscherbelt.
Ein Fäulnisprozess ist nicht aufzuhalten, bestenfalls vielleicht noch durch Amputation; wie aber schwimmt ein Fisch ohne Schwanzflosse? Richtig! Gar nicht!
In diesem Falle hätte man einen neuen Fisch kaufen müssen oder besser noch gleich züchten sollen, dann aber einen ohne Fehler in etwaiger Erbmasse.
Nachtschwärmer sagte
Die Führungskräfte einer Firma sind verantwortlich, wenn es Probleme gibt, man kann auch sagen es ist ein Skandal, also anrüchig, wenn nichts dagegen unternommen wird.