Verfasst von miamicool am 1 Juli, 2008
Es passierte vor ein paar Monate, ich hatte viel getan und auch bis spät Nachts bei Lycos, Fragen und Antworten geschrieben. Irgendwann fühlte ich: Ich bin müde. Ich habe mich gewaschen und umgezogen. Ging ins Bett, es war schon spät, etwa 2:10. Ich war müde, also bin ich sehr schnell eingeschlafen. Da hatte ich einen Traum:
In meinem Traum wusste ich alles und konnte jede Frage ( bei Lycos) sehr schnell und kompetent beantworten. Dadurch bekam ich sehr viele SP und BP. Habe alle meine BP gespendet und als Belohnung bin ich in eine Eisdiele gefahren und habe mir ein großes Eis gekauft. Es hat lecker geschmeckt. Mit einem tollen Gefühl im Bauch, kam ich zuhause an und sah mir die Lotto Zahlen an….. ich hatte 6 (Sechs) Richtige. Wir haben gefeiert bis Morgens. …. plötzlich war da ein Geräusch … und ich wurde wach.
Es war nur ein Traum… das war ja aber nicht ungewöhnlich, denn solche Träume habe ich öfters. Das Problem war: Obwohl ich so viel geträumt habe, war es erst 2:05.
Wie ist das möglich? Unmöglich? Aber trotzdem Richtig.
C.U. und bleibt cool together.
Miamicool.
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Verfasst von Wyatt Earp am 27 Juni, 2008

1. Du benötigst länger als eine Stunde im Bad
2. Du hast alle CD`s von Tokio Hotel
3. Dir macht ein Besuch beim Proktologen Spaß
4. Du verpasst keine GUMO
5. Du telefonierst täglich mehr als 4 Stunden
6. Du hintergehst Deine Frau mit ihrem Bruder
7. Du stehst nur noch auf Musik von Marianne Rosenberg
8. Du findest Klaus Wowereit “echt geil”
9. Du hast mehr als fünfzig paar Schuhe
10. Du gehst immer nur zu zweit auf die Toilette
11. Du versäumst keine Talkshow mit Guido Westerwelle
12. Du kaufst Deine BH`s immer zwei Nummern zu groß
13. Du hast schon jede Menge EXPO hinter Dir
14. Du hast Deine Chefin mit ihrem Mann betrogen
15. Du bist schon mal mit Deinen Absätzen im Kopfsteinpflaster hängen geblieben
16. Du hast nach langem Sex Schwierigkeiten Dich zu setzen
17. Du kannst Dich nicht entscheiden welchen Nagellack Du zu Deinem Date verwenden sollst
18. Du freust Dich schon am frühen Morgen auf den After-noon
19. Du wachst nach einer tollen Sexnacht auf, und es stehen zwei paar Schuhe Größe 45 vor dem Bett
20. Du verlässt deine Wohnung nie ohne Tampons in Deiner Handtasche
21. Du tauschst täglich mehr als eine Stunde Kochrezepte am Telefon aus
22. Du gibst im Monat mehr als 500 Euro fürs Kosmetikstudio aus
23. Du bist sauer wenn man Dir nichts zum Muttertag schenkt
24. Du kannst Dich nicht zwischen pinkfarbener oder rosa Bettwäsche entscheiden
25. Du kannst nicht einparken
0 Treffer: Du solltest toleranter im Umgang mit Menschen sein, die nicht SO sind wie Du, genau genommen bist Du ein richtiger Spießer.
1-4 Treffer: Du wärst der absolute Liebling aller Schwiegermütter, wenn Du nicht gerade goldene Hochzeit feiern würdest.
5-11 Treffer: Gratulation, Du hast bei der Wahl Deines Partners eine Auswahl von fast 100 Prozent.
12-18 Treffer: Hat Dein Freund auch schon den Test gemacht?
19-14 Treffer: Du kannst bedenkenlos in der Gemeinschaftsdusche die Seife zu Boden fallen lassen, keiner wird sie Dir wegnehmen.
25 Treffer: Herr Westerwelle, wie oft wollen Sie den Test denn noch machen?
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Verfasst von Dolly Blade am 24 Juni, 2008

Oiso erst möcht i mi moi voasteien, aa wen Ihr Lumpenpog des gar ned verdeant hobt. I bin die Dolly Blade und ob sofoat neie Autoain hia. So, des hobts Ihr jetza davo!
Moi Bua hod gemoint, i soi mir moi oschauen, wos des Gsindl hia so ois üba ihn schreiben däd. Des san ois Lumpn sogt moi Bua.
Erst woit i ja gar ned da ha komma, de neimodischn Maschina san mir suspekt, und erst deses Internet mit oi den verkommena Leitn. Pfui Deibel sog i!
Aber moi Madthios hod scho de ganz Wochen nix mehr gessn, weil Ihr ihn so ärgrn tut. Sogar de guart Schweinshoaxen mit dene Knödeln hod a stehn lassn, so is ihm des ois auf den Magn gschlogn.
Aba des hod jetzt oa End!!!
I werd hia moi für Oadnung soagn. Wa ned pariert bekommt es mit mia zua tun. Ihr glaubt doch ned, dass i so deppert bin, mit ozusehn, wos ihr mit moim Bua macht. Des is a empfindliche Seel dea gloae Madthios.
Und de feine Herrn bei Leihkoss könna si schoa moi woarm oziehen, wenn i hia ois verzähle, wos mia moi Bua so erzählt hod, könna de olle nach Oioska auswandern.
So, des woars erst amoi für heid, aba ihr werdet scho noch von mia hörn, des versprech i Eich, so wahr i de Dolly Blade bin.
Oiso macht’s erst moi guad und Pfürteich.
Eure neie Autoain Dolly Blade
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Verfasst von Wyatt Earp am 22 Juni, 2008
Nun hat sie uns also alle doch noch erwischt - die Droge Fußball.
Nach der Vorrunde kaum für möglich gehalten, machten Jogis Rumpelkicker gegen Portugal das Unmögliche doch noch war, und wir alle dürfen uns nun am Mittwoch auf das „vorgezogene Endspiel” im deutsch-deutschen Duell zwischen unseren türkischen Freunden und den Jungs um Jogi Löw freuen. Wenn das mal keine gute Nachricht ist! Eine ehemalige Userin würde nun sicher sagen: „Lass uns darauf ein Tütchen rauchen”. Aber dass die Türken als Geschenk die Endspielteilnahme unserer Jungs in der Alditüte mitbringen - darauf möchten wir nun wirklich nicht wetten.

Aber mit großer innerer Befriedigung konnten wir feststellen, dass unser aller Kanzlerin auf der Tribüne förmlich aufblüht, wenn Deutschland gewinnt.
Beim Sieg gegen Österreich hat sie geguckt wie im siebten Kartoffelhimmel. Gut, war ja auch eine Traumkonstellation: an ihrer Seite ein Sozi, den die eigene Partei gerade durch die Mangel dreht.
Wie? Ihr denkt da an unseren Zwanzig-Prozent-Kurt? Nein…, nicht doch, weit gefehlt!
Es war Alfred Gusenbauer, österreichischer Bundeskanzler, den die SPÖ so langsam absägt. Gusenbauer sei beratungsresistent sowie durch Rotwein und dicke Zigarren unangenehm aufgefallen, heißt es. Kommt uns irgendwie bekannt vor. Scheint bei sozialdemokratischen Kanzlern genetisch bedingt zu sein. Da kommt sicher klammheimliche Freude auf - auch bei Frau Merkel.
Und dann, ja mein lieber Mann! Dann hat der gesperrte Bastian Schweinsteiger in der Halbzeit des Spiels gegen Österreich auf der Tribüne mit „Madame” geflirtet, dass die Schwarte kracht, aber an sich verbietet sich eine solche Formulierung bei einem Schweinsteiger, der zudem noch den Spitznamen „Schweini” trägt. Also zurück von den „Schweinereien” unserer Angela zu dem Spiel gegen Portugal.
Nach dieser Begegnung war Schweinsteiger so gut drauf, dass er es gegen die Portugiesen so richtig krachen ließ. Tja wenn der Schweinsteiger die Sau raus lässt…
Der Mann braucht also kein Doping, der braucht nur eine kurzzeitige Deaktivierung und ein paar Streicheleinheiten seiner Kanzlerin.
Eine “schweinische” Droge namens Angela…
Vielleicht sollte Frau Merkel mal eine Ansprache an unsere Lycos-Deaktivierten halten. In etwa so: „Encore, Männer wie Dich braucht das Land, nun schnapp Deine Imperia und zeige denen mal was für ein „Schweinsteiger” Du bist”.
„Weine nicht und schwelge nicht in Trauer”. Griechisch. Nein, kein neuer Artikel von Athene!
Klingt eher nach Odysseus, ist aber nur das Athener Sportblatt „Prasini”, quasi der „Kicker” des Olymp. Edel ,diese Aussage. Da zeigt sich der wahre Hellene, trainiert von Otto Rehhagel - ist aber auch kein Autor aus dem Olymp. Otto Rehhagel ist ein deutscher Fußballtrainer in Diensten der Griechen, der seine Laufbahn vor gefühlten 150 Jahren bei TuS Helene Essen begann.
Einmal Helene immer Hellene könnte man da meinen.
Während die SPD die Altersteilzeit forciert, geht König Otto stramm auf die 70 zu, genauso lässt er seine „griechischen Fußball-Götter auch spielen.
Sein Gehalt beim griechischen Fußballverband soll angeblich 1,2 Millionen Euro im Jahr betragen. Netto und steuerfrei, versteht sich!
Rehhagel-Riester sollten wir Ottos Grundrentenmodell wohl besser nennen. Vorbild für Europas Fußballrentner.
A propos Europa. Ein kleines Eiland aus der Gruppe der britischen Shetland-Inseln hat seine Unabhängigkeit von Großbritannien erklärt. Die Insel Forvik sei nie rechtmäßig Teil des Königreichs gewesen, argumentiert deren einziger Bewohner, Stuart Hill, auf seiner Website. Sein neues Land im Westen der Inselgruppe werde weder die britische Regierung noch die Europäische Union anerkennen, ließ er weiter verlauten.
Bürger der Shetland-Inseln können für fünf Forvik Gulden (etwa 300 Britische Pfund) Land erwerben. Sie sind berechtigt zu wählen und über die Einkünfte der Insel zu entscheiden. Aber auch Menschen aus aller Welt könnten Bürger von Forvik werden, fordert Hill auf seiner Website auf und liefert den Link zum Aufnahmeantrag gleich mit. Nach seinen Angaben habe er bereits unzählige e-Mails erhalten.
Lycosia City meint dazu: „Wir wussten bis heute nicht, dass es auf den Britischen Inseln einen Bruder des bekannten Senf-Bloggers gibt. Wenn der Apfel beim Stamm bleibt, dürfen wir hier noch viel Lustiges erwarten. Auf jeden Fall bleiben wir am Ball.
Aber derzeit sind unsere britischen Freunde eher damit beschäftigt, zwecks effizienter Terrorbekämpfung interessante Weichen zu stellen. In einem Bahnabteil blieben neulich Geheimpapiere über iranische Massenvernichtungswaffen liegen, und kurz darauf, quasi „zügig”, schon wieder.
Daraus ließe sich eine schöne Image-Kampagne der Bahn machen: „Streckennetz statt Terrornetz. Bahnbrechend. Genießen Sie`s in vollen Zügen.” Oder: Reisen mit Osama, bei Osama zahlen sie nichts, Osama hat Jahreskarte.
Nun liegt auch wieder eine neue Studie über Krebsgefahr bei Handynutzung vor; unserer Recherche nach die 98. Studie gleichen Inhalts. Warum sollte sich gerade diese Studie auch inhaltlich ändern, wurde sie doch zur Hälfte vom Bundeumweltministerium und zur anderen Hälfte von den Mobilfunkbetreibern in Auftrag gegeben und finanziert.
Deshalb lautet auch das für uns alle total überraschende Ergebnis: Kein erhöhtes Krebsrisiko bei Erwachsenen.
Aber sowas kennen wir ja schon aus vielen anderen Studien. Die Renten sind sicher. Atomkraftwerke auch. Ulbricht hatte nie die Absicht eine Mauer zu errichten und John F. Kennedy war in Wahrheit Berliner und der Sohn von Harald Juhnke und Edith Hanke.
Umweltminister Gunter…, öhm Umweltminister Gabriel meinte dazu: Ein Zusammenhang zwischen Strahlung und Schlafstörungen oder Kopfschmerzen bei Erwachsenen sei nicht beobachtet worden.
Ob ein Zusammenhang zwischen Gabriel oder anderen Regierungsmitgliedern und Kopfschmerzen oder Schlafstörungen bei Erwachsenen beobachtet wird - wir wissen es nicht.
So bleiben uns vorerst nur die vielen Blogs rund um Lycos als verlässliche Quelle für Schlafstörungen, Kopfschmerzen und sonstiger Nebenwirkungen. Für Koronarinsuffizienzen wird aber weiterhin keine Haftung übernommen.
Auch nicht für diese “Schweinerei”!

In diesem Sinne noch einen schönen Sonntag
und einen guten Start in die neue Woche
wünscht Euch,
Euer Team von Lycosia City
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Verfasst von Wyatt Earp am 20 Juni, 2008
13. Juni
Abi erfolgreich abgeschlossen, Noten sind nun auch endlich da, keine Schule mehr, dank der Eins in Deutsch habe ich nun einen zusätzlichen Job bei Lycosia City als Lektor, die Sonne scheint. Hach wie ist das Leben schön! So sinniere ich vor mich hin und überlege nun, ob 12 Uhr Mittag nicht doch ein wenig zu früh wäre um aufzustehen - an sich doch eher eine Zeit um tot umzufallen. Aber als korrekter, dienstbeflissener Mensch und Lycos-Moderator siegt schließlich die Verantwortung über die Faulheit und ich schäle mich langsam aus meiner - liebevoll von Mama - mit Schlümpfen bestickter Bettwäsche.

Sogleich gehe ich an den Computer wo mein All-in-One-Chefsessel mit integrierter Toilette und intravenöser Nahrungszufuhr schon auf zeitgleiche Abläufe seines geliebten Zwerges wartet.
„Oh oh, (Nein liebe Leser es ging nichts daneben, Anmerkung der Redaktion) was sehe ich denn da im Moderatorenforum - eine Einladung von Frechdachs”?
„Hallo liebe Moderatoren-Kollegen, meine „unbezahlte” Tätigkeit als Moderator bei Lycos IQ verschaffte mir nun doch schneller als geplant die finanziellen Mittel, mir Wohneigentum anschaffen zu können. So habe ich mir eine nette kleine 380 m² große Penthouse-Wohnung im Zentrum Dresdens mit Blick auf die Elbe gekauft. Ich würde mich freuen, Euch alle am 19. Juni ab 18 Uhr als meine Gäste zu einem kleinen Umtrunk mit kaltem Buffet begrüßen zu können.
Ach, eine Kleinigkeit hätte ich fast noch vergessen: vorher wären noch ein paar kaum erwähnenswerte Möbel aus meiner alten- in die neue Wohnung zu tragen. Ich darf doch auf Eure Unterstützung zählen? Es wäre sicher sinnvoll schon ein paar Minuten früher zu erscheinen, damit wir rechtzeitig bis 18 Uhr die Möbel an Ort und Stelle haben - ich dachte so an 8 Uhr!
Also dann bis zum Donnerstag 8 Uhr,
Euer Deaktivierungskollege Frechdachs”
19 Juni, 8 Uhr
„Mmhhh… wo bleiben die nur, wenn es Fragen oder User wegzuhauen gibt sind die doch auch pünktlich, die Adresse stimmt doch, Dachsweg 132, sogar die Penthousewohnung kann ich von hier unten sehen.”
8 Uhr 20
„Immer noch keiner da, an‘s Handy geht auch niemand, ob ich da was falsch verstanden habe? Ach was soll`s, die Mülltonne hier hat gerade meine Größe, ich leg mich jetzt einfach rein, decke mich mit ´ner Pommestüte zu und schlafe noch ein wenig.”
11 Uhr 35
„Hey, wer klopft da so laut an mein Bett?”
„Aufstehen und raus aus der Tonne Du Faulpelz” höre ich nun Bushyasta grinsend rufen.
„ Es ist schon fast 12 Uhr, wieso trudelt Ihr jetzt erst ein” entgegne ich noch ein wenig schlaftrunken.
„Wir waren um 8 Uhr bei Frechdachs das Auto beladen und wo warst Du” rufen nun fast alle im Chor.
„Wir waren doch um 8 Uhr hier verabredet” entgegnete ich ein wenig kleinlaut.
„Liest Du denn nicht die PN Deiner Doppelaccounts, ich habe Dir doch an „Maja” geschrieben, dass wir uns zuerst in meiner alten Wohnung treffen” meinte nun Frechdachs.
„Oh oh…öhm, also das ist so, habe das Passwort von meinem Account Maja verlegt”.

„Nun labert hier nicht so viel herum und packt mit an, sonst werden wir bis zu dem Fußballspiel nie fertig - ein paar Möbelstücke meinte Frechdachs, der hat ein Rad ab, nochmal macht der das nicht mit mir” harschte uns M800 nun alle an.
„Okay, ist ja schon gut” sprach ich entschlossen, sprang aus der Tonne und schnappte mir sogleich den Karton mit den Luftballons - man muss es ja nicht gleich übertreiben.
Derweil machten sich Hvenator, Matthias G. Vogt, Mrhuss und Gluon an Frechdachs‘ Klavier zu schaffen, während MrGripps „scheinbar” kluge Anweisungen zum Transport gab.
„Hey Bushy, pack mal mit an” rief MrGripps laut in die Runde.
„Bei dem Klavier? Sorry, aber nach Paragraph 877, Absatz 5…” aber Bushyasta kam gar nicht zum Ende seiner rechtlichen Ausführung, als ihn auch schon M800 zusammenstauchte „Hör mal Du A… wir sind hier nicht bei Lycos, also pack mit an, sonst passt Du in das Bett von Balendilin, wenn ich mit Dir fertig bin”.
„Iss ja schon gut, aber hättet ihr nicht vielleicht ne „artgerechte” Arbeit für mich, ich kann gut Mülleimer tragen, Akten gingen auch noch, wenn sie nur nicht so schwer sind”, versuchte sich Bushyasta zu drücken.
„Lass doch unseren Advokaten-Saftschubser die Schuhkartons hochtragen oder Kaffee kochen, etwas das er von der Pieke auf gelernt hat, da macht er wenigstens etwas Produktives und steht uns nicht ihm Weg herum” bot Schmiegelmann beschwichtigend eine Lösung an.
Bushyasta wartete erst gar keine Antwort ab, schnappte sich drei Schuhkartons, Filtertüten sowie Kaffee und trabte los zum Aufzug.
„He Frechdachs, was ist denn mit dem Aufzug los, der kommt nicht, drücke schon die ganze Zeit wie ein Affe auf den Knopf”, rief uns kurz drauf Bushyasta zu.
„Ach, dann hat der mal wieder seine Aussetzer, kann aber nicht lange dauern, lauf eben schon mal so die Treppen hoch, bis der Aufzug wieder geht” rief ihm Frechdachs zu.
„Kein Aufzug!” Schrien alle entsetzt, „wir sollen den ganzen Plunder die Treppe hoch tagen? Nööö, so nicht!” Ertönte es wie aus einem Munde.
„Keine Panik Kollegen, wir tragen ein paar Sachen erst mal die Treppe hoch, der Aufzug wird sicher bald wieder gehen, das tat er bisher immer” versuchte Frechdachs zu beruhigen.
„Altbau sechste Etage, das kann ja heiter werden, ich gehe erst mal was zum Beißen holen und Wasser für Euch alle”, hörte man Volvic gerade noch sagen und schon war sie verschwunden.
So gingen wir alle an dies unliebsame und traurige Werk, Bushyasta trug leere Eimer und Akten, MrGripps gab Anweisungen, alle anderen trugen die schweren Möbel. Ach ja, und ich versteckte mich jedesmal in einem der Schränke die gerade hochgetragen wurden, so war ich immer topfit und als erster oben, zum Unverständnis meiner Kollegen. Nun weiß ich erst so richtig das Leben eines Schrankdackels zu schätzen.
So wurde ich auch in meinem Schrankversteck Ohrenzeuge folgenden Dialogs:
„M800 setz mal ab, ich kann nicht mehr halten” jammerte Hvenator.
„Okay, kein Problem, in welcher Etage sind wir denn?” entgegnete ihm M800.
Da ging eine Tür auf und ein altes Mütterchen krächzte in kaum verständlichem Sächsisch: „In der dritten Etage. Ja, ja, es ist eine Schande, bei dem Erich ging der Aufzug wenigstens noch ab und zu, aber seit der Wende haben die den ganz abgestellt; eine Frechheit ist das was die mit uns alten Leuten machen!”
„WAS”, brüllte M800 Frechdachs an, „der Aufzug ist schon 18 Jahre außer Betrieb und Du erzählst uns hier so `nen Schmarrn? Komm her, dass ich Dir in die F…”. Weiter kam er aber nicht, Jaybee, Gummientchen und Strolchin hielten den aufgebrachten M800 fest, während Romy Linke ruhig und gelassen versuchte aufzuklären: „Die alte Frau dürft Ihr nicht für voll nehmen, sie ist die Mutter eines bekannten Senf-Bloggers, sie hat in ihrem Leben noch nie etwas Wahres gesagt”.
Nach dieser logischen Erklärung unserer Romy beruhigten sich die Gemüter sehr schnell, man trank erst mal gemeinsam ein Bier und lachte sogar wieder zusammen.
17 Uhr 30
So wurde auch das gesamte restliche Inventar von Frechdachs - natürlich ohne Aufzug - in die Penthousewohnung gebracht und man war tatsächlich schon kurz vor 18 Uhr fertig, als auch pünktlich auf die Minute der Partyservice mit kaltem Buffet und Getränken ankam.
Egeanin und Fridolinio - die ja nicht blöd sind - hatten sogar in der Zwischenzeit schon den von einem bekannten Elektronikmarkt gelieferten drei Meter breiten Plasma-Bildschirm aufgebaut, so dass einem gemeinsamen TV-Erlebnis des Spiels Portugal-Deutschland nichts mehr im Wege stand.
Nur für mich stand die Frage im Raum: „Wie komme ich nur wieder unbemerkt aus dem Schrank, den Bushyasta in seinem Übereifer abgeschlossen hatte, heraus”? Da sich aber die Rückwand einen Spalt breit gelöst hatte, fand ich letztendlich doch noch eine Schlupfloch.
Da mein Fehlen - wie eigentlich immer - bis dato nicht bemerkt wurde, schlich ich mich aus der Wohnung hinunter auf die Straße, studierte aufmerksam die Klingeltafel um dann die Klingel mit dem einzig freien Namensschild zu drücken. Sogleich wurde mir aufgemacht und ich rannte so schnell ich konnte die Treppe hoch, um auch einen erschöpften Eindruck zu erwecken.
Aus meiner gerade von der Klingeltafel gewonnen Erkenntnis über Frechdachs‘ Nachbarn fragte ich diesen sogleich: „Sag mal Frechdachs, kennst Du eigentlich schon Deine neuen Nachbarn?”
„Nein!” entgegnete mir Frechdachs schon leicht beschwipst, aber der Vorbesitzer dieser Wohnung meinte, es wären alles freundliche, zuvorkommende, höfliche und gebildete Menschen mit einem stark ausgeprägtem Harmoniebedürfnis, also genau das was ich mir als Nachbarn wünsche”.
„Oh oh”, sagte ich nur süffisant und mit singender Stimme, „dann schau Dir besser mal die Klingeltafel an, ich habe hier auf meinem Handy auch einen Screenshot für Dich, damit Du den Infarkt nicht auf der Straße bekommst”.

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Verfasst von miamicool am 18 Juni, 2008
Nun war es also endlich soweit! Nach weiteren drei Fehlversuchen - den Termin mit Jolly Jumper versuchte SchVVarzer Peter auf einer Ponyfarm wahrzunehmen, beim Wei§§en Peter fühlte er sich auf den Arm genommen und erschien erst gar nicht und beim dritten Mal hatte angeblich eine Politesse sein Auto deaktiviert - erschien unser „Kreativer Maler” also tatsächlich in den Redaktionsräumen von Lycosia City.
Wyatt Earp wurde zwar leichenblass und murmelte noch Stunden später immer wieder „mein Ruin, mein Ruin, mein Ruin” vor sich hin, als er hörte, was ihn die Verschönerung unserer Redaktion kosten sollte, aber vor dem Hintergrund seiner angestaubten Artikel konnten wir ihn dann doch davon überzeugen, dass Farbe Lebensfreude und neue Ideen bringen würde.
Und 1.500 Euro plus 100.000 Bonuspunkte bei Lycos IQ war nun wirklich nicht zu viel verlangt. Das Geld verdient Wyatt Earp in seiner Tätigkeit als „mutmaßlich” unbezahlter Moderator bei Lycos in wenigen Tagen und über unsere vielen Doppelaccounts haben wir die Bonuspunkte auch schnell zusammen. Zur Not wird einfach eine Einsteinfrage deaktiviert, da haben wir schon fast die 100.000 Punkte.

Für Montag den 09. Juni 8 Uhr hatte uns der SchVVarze Peter seine Malertruppe angekündigt, bis zum Abend des gleichen Tages sollte alles erledigt sein - so wurde uns versprochen.
Und tatsächlich, Punkt 8 Uhr stand ein weißer Malerbus vor der Tür, aus dem sage und schreibe fünf Männer in weißer, farbbekleckster Kleidung ausstiegen.
„Wollen die das ganze Haus streichen”, dachte ich so für mich, als es auch schon klingelte.
Unsere vorwitzige Jolly öffnete die Tür.
„Guten Tag, wir Maler von Firma Kreativteam und sollen streichen Büro” stellte sich ein junger Mann - der Sprache nach offensichtlich fremdländischer Herkunft - vor.
„Dann kommen sie erst mal rein” entgegnete ihnen Jolly, nicht ohne auch noch süffisant zu hinterfragen „nur fünf Leute, schafft Ihr das denn an einem Tag?”
„Nix fünf Leute, drei Kollega andere Baustelle, nur bringen uns hier” entgegnete der junge Mann unserer Jolly und stellte sich dabei auch gleich höflich vor: „Ich bin Tibor und Kollega heißen Imre, aber wir immer nur sagen „alte Imre” weil in Firma noch eine junge Imre arbeiten. Wir beide Ungarisch”.
Die Männer trugen Farbeimer, Leitern und jede Menge Abdeckmaterial und Werkzeug ins Büro und machten sich auch gleich daran alles in Folie einzupacken und abzudecken.
Nun kamen auch Wyatt, Weißer Peter und Leroy hinzu, Wyatt bot den Malern wahlweise Kaffee, Mineralwasser, Säfte oder Bier an. Zu unserem Erstaunen meinte aber Tibor „Nix Bier, schlecht für Arbeit, Kaffee und Wasser gut”.
Kurz darauf erschien Tibor mit einer Farbkarte vor dem immer noch versammelten Team und meinte zu Wyatt, den er wohl schon direkt als Chef ausgemacht hatte: „Cheffe muss Du gucken welche Farbe sollen streichen”.
Während die beiden Maler immer noch alles abdeckten und einpackten, als stünden sie mit Christo im Wettbewerb, schauten wir gemeinsam in die Farbkarte.
Wei§§er Peter war dafür alles weiß zu streichen, Leroy war mehr für ein grau, Jolly erzählte immer etwas von Erdtönen, ich hielt mich da vorsichthalber ganz heraus und Wyatt fragte bei jeder zur Diskussion stehenden Farbe den Maler Tibor „kostet das auch nicht mehr?”
Nach heftigen Diskussionen und wenigstens 20 verschiedenen, immer wieder verworfenen Farbvorschlägen, setzte sich unsere Jolly mit einem Terrakotta-Farbton - jedenfalls nannte sie ihn so, Wyatt meinte ständig es wäre Aprikose - durch.
Wir zeigten nun Tibor den Farbton auf der Karte, worauf ein Lächeln sein Gesicht überzog und er mit dem Finger auf die Farbe deutete und meinte: „Kerülbelül! Gute Farbe.”.
Aha, uns war sofort klar, Aprikose heißt also auf Ungarisch Kerülbelül. „Das wäre doch mal `ne Frage für Lycos IQ” meinte dann auch Leroy.
Nachdem die Maler nun alles so verpackt hatten, dass Jolly fast unter der Folie verschwunden wäre, schaute sich „alte Imre” die Wände prüfend an und murmelte etwas für uns Unverständliches zu seinem Kollegen Tibor. Daraufhin kam Tibor zu uns und meinte: „Wände schlecht, viel Nikotin, geht nix normale Dispersionsfarbe, muss spezielle Farbe”
„Dann nehmen Sie einfach die spezielle Farbe” meinte Wyatt lapidar.
„Das nix so einfach, muss Cheffe anrufen, Spezialfarbe bringen, wir nur normale Farbe hier, und Du müssen mit Cheffe sprechen, Spezialfarbe teuer” entgegnete ihm Tibor.
Mit knallrotem Kopf und einem hundertfach erhöhtem Infarktrisiko suchte Wyatt daraufhin das Telefon. Dies lag aber unter wenigstens 10 Schichten Folie und Klebeband, so dass er schließlich zum Handy griff um den „SchVVarzen Banditen” anzurufen.
Wyatt brüllte so laut, dass man meinen konnte er wisse noch nicht, dass es schon Telefon gibt, aber irgendwann hatten sich die beiden Herren wohl geeinigt. Worauf, haben wir allerdings bis heute nicht erfahren. Jedenfalls war 15 Minuten später ein Kollege unserer beiden ungarischen Maler da und brachte die gewünschte Spezialfarbe.
Nun erschien Tibor wieder bei uns mit der Farbkarte und meinte: „Diese Farbton mit Spezialfarbe sehr schwer, Spezialfarbe muss andere Abtönfarbe”
„Also wollen Sie uns nun damit sagen, dass wir einen anderen Farbton aussuchen müssen? Wir haben Kerülbelül ausgesucht und das wollen wir auch, basta!” schrie Wyatt den armen Kerl an.
Tibor ließ sich aber absolut nicht von dem Geschreie Wyatt`s beindrucken und entgegnete seelenruhig: „Natürlich, Kerülbelül kein Problem, machen also alle Wände Kerülbelül” und dabei deutete er immer wieder auf den von Jolly ausgesuchten Terrakotta-Farbton.
Im Anschluss daran öffnete Tibor zwei metallene Farbeimer und schüttete diese in eine große Wanne.
„Was riecht denn hier so penetrant, davon bekommt man ja Kopfschmerzen?” jammerte nun Leroy.
„Das ist Farbe, Spezialfarbe haben Lösemittel, das bisschen stinkt, vielleicht besser spazieren gehen, um 4 Uhr fertig, dann wiederkommen” erklärte Tibor mit freundlichem Lächeln.
„Okay, wir können hier ohnehin nicht arbeiten, solange alles abgedeckt ist. Ich schlage vor wir gehen alle nach Hause und finden uns um 17 Uhr wieder hier ein. Heute ist Nachtarbeit angesagt. Der Artikel über den Suizid von Issdummware muss diese Nacht auf jeden Fall noch raus. Und Du Jolly fährst nach Weihmichl zur Beisetzung und machst Fotos, die Gelegenheit alle Lycos-Moderatoren auf einem Bild abzulichten werden wir nie mehr wieder bekommen”, gab uns nun Wyatt klare Anweisung.
„Soll ich vielleicht versuchen ein Interview von „Empore” oder „Fuß Teufels” zu erhaschen?” fragte ich den Chef vorsichtig.
„Gute Idee, aber bevor Du die weite Strecke fährst, schau erst mal bei Volkshetz 1313 vorbei, vielleicht sitzen die schon alle bei ihm und feiern” gab Wyatt mir noch einen klugen Rat.
„Wei$$er Peter, und Du klärst in der Zwischenzeit in der Gerichtsmedizin, wie es zu der suizidalen Vergiftung kam, ob es wirklich stimmt, dass es ausreichte sich nur auf die Zunge zu beißen oder ob er noch zusätzlich Gift einnahm” rief Wyatt unserem Wei§§en im Gehen noch zu.
Montag der 9. Juli, 17 Uhr

Pünktlich haben wir uns alle wieder vor der Redaktion eingefunden, der Malerbus stand nicht mehr vor der Tür. Ein gutes Zeichen, die Herren dürften wohl ihr Tagwerk vollbracht haben.
Erwartungsfroh schritten wir nun alle zur Eingangstür.
Wie immer war unsere Jolly drei Schritte voraus, schloss die Tür auf und trat ein… Ein lauter Schrei, der sogar die Glasbausteine im Treppenhaus zum Platzen zu bringen drohte, war von ihr noch zu vernehmen, ehe sie in Ohnmacht fiel.
Nun konnten auch wir den Grund hierfür sehen, es verschlug uns allen, sogar Wyatt, die Sprache.
Unsere Redaktion leuchtete uns in kräftigem Magenta entgegen.
Während ich unsere gesamte EDV schon mal anschaltete, griff Wyatt sofort zum Telefon.
Offensichtlich hatte er es aber nur mit einem Anrufbeantworter zu tun, denn er schrie ins Telefon „Ich erwarte heute noch Ihren Rückruf, wir hatten ganz klar Kerülbelül vereinbart und kein Magenta, wie soll man bei dieser Farbe arbeiten können”.
Der Computer war mittlerweile hochgefahren und ich gab so rein intuitiv einmal das Wort „Kerülbelül” in Google ein. Ein paar Klicks weiter stand es dann in großen Buchstaben zu lesen:
Kerülbelül: [ungarisch] Umschreibung „UNGEFÄHR”
C.U. und bleibt cool together.
Miamicool
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Verfasst von miamicool am 12 Juni, 2008

Mein Kollege Wyatt Earp scheint vergesslich zu sein, mag es nun an seinem hohen Alter liegen oder ist er einfach nur in ein Senffass gefallen?
Dies vermag ich nicht zu beurteilen!
Tatsache ist jedenfalls, dass er uns versprochen hat, die restlichen vier Mannschaften des EM-Fußballturniers noch vorzustellen, ein deaktiviertes Team sollten wir außerdem noch kennenlernen.
Vielleicht möchte er damit ja auch bis zur Fußball-WM 2010 in Südafrika warten, aber so COOL finde ich das nun wirklich nicht.
Von Fußball habe ich zwar in etwa soviel Ahnung wie Hartmut vom Jolly Jumper reiten, aber ich versuche einfach mal mein Bestes zu geben und Euch die restlichen Teams vorzustellen.
Also Leute bleibt cool, nun geht`s los!
Da haben wir erst mal die Griechen, wer da genau mitspielt kann ich Euch nicht sagen, aber vor vier Jahren wurden die Europameister. Daran kann ich mich noch sehr gut erinnern, wir waren nämlich damals am Bauen und hatten unsere Mühe Zement und Beton in den Baumärkten zu bekommen. Otto Rehhagel hätte den kompletten Lagerbestand für seine Abwehr eingekauft wurde uns in jeden Baumarkt, begleitet von einem mitleidigen Lächeln, gesagt.
In diesem Jahr müssen viele Baumarktkunden wohl schlauer gewesen sein und sich rechtzeitig mit Beton eingedeckt haben. Oder wie ist die Auftaktniederlage gegen Schweden zu erklären?
Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein, oder?
“Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen.”
NEIN! Dieser coole Spruch ist nicht von mir, das hat unser lieber Franz Beckenbauer gesagt. Der Mann ist wirklich klug, ein Kaiser eben.
Aber dann frage ich mich, wenn die Schweden keine Holländer sind, warum spielen die dann immer so einen Käse? Viel besser als die Griechen haben die auch nicht gespielt. Ohne diesen Balkan-Maradona Zlatan Ibrahimović würden die doch heute noch das Tor suchen.
Und von Kopfballspiel hat man bei den Schweden – schließlich stellen sie im Durschnitt mit 1,75 Meter das größte Team – auch nichts gesehen.
Dabei müsste eigentlich, wenn die hochspringen und wieder runter kommen, Schnee auf deren Glatze liegen.
Ein Trainer von Real Madrid, ich glaube John Toshack war das, sagte einmal:
“Am Montag nehme ich mir vor, zur nächsten Partie zehn Spieler auszuwechseln. Am Dienstag sind es sieben oder acht, am Donnerstag noch vier Spieler. Wenn es dann Samstag wird, stelle ich fest, dass ich doch wieder dieselben elf Scheißkerle einsetzen muss wie in der Vorwoche.”
Da scheint der spanische Nationaltrainer José Luis Aragonés Suárez Martínez aber die richtigen „elf Scheißkerle zusammengestellt zu haben, denn was diese Jungs an Fußball zelebrierten war schon was fürs Auge. Da wurde Miamicool ganz heiß.
Wie die die Russen weggefegt haben - davon kann Goerge W. Bush nur träumen.
Wenn die Russen bei dieser WM noch einen Blumentopf gewinnen wollen, müssen sie aber nun Gazprom geben, sonst steckt die der Putin noch in den Gulag.
Vielleicht sollte man die Russen besser mit so einer kleinen runden Hartgummischeibe spielen lassen, damit scheinen sie jedenfalls besser klar zu kommen.
Russlands Fußball-Nationaltrainer Guus Hiddink hat seine Spieler vor der zweiten EM-Partie gegen Griechenland zu einer klügeren Spielweise ermahnt und einen schnellen Lernprozess gefordert, las ich heute in der Zeitung.
Bestimmt hat er im Training die Alkoholiker seiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Da die Alkoholiker gewannen, dürfen die nun weitersaufen und gegen die Griechen ran.
Aber ich glaube die wollen gar nicht weiter kommen und recht früh aus dem Turnier raus - weil sie so `ne weite Heimreise haben. Kann ich auch irgendwie verstehen, mein Weg nach Miami ist ja auch nicht gerade ein kurzer Spaziergang.
So, wenn ich niemanden vergessen habe, waren dies schon die vier Mannschaften, aber nun rätsele ich immer noch darüber, wer die deaktivierte Mannschaft sein soll… Mmhhh.
Ich glaube Wyatt Earp meinte damit die Engländer!
Ist ja auch wirklich gemein, dass man das selbsternannte Mutterland des Fußballs von der EM ausgeschlossen hat. Meiner Meinung nach entspricht das weder den Guidelines noch den AGB.
Das ist ja quasi so, als würde man dem Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki den Zutritt zur Frankfurter Buchmesse verwehren.
Dazu kann ich nur sagen: „Liebe Engländer nicht traurig sein und immer schön cool bleiben, so bleibt Euch wenigstens ein Elfmeterschießen erspart“.
Ihr Lieben, das war`s für heute,
C.U. und bleibt cool together.
Miamicool
Veröffentlicht in Fußball-EM 2008, Humor | 1 Kommentar »
Verfasst von Gastautor am 11 Juni, 2008

M800 gelang ein seltenes Meisterstück, er konnte ein Foto schießen für das er wahrscheinlich den Pulitzer-Preis bekommen wird.
Zur Erklärung:
Es soll sich hier um den letzten Angriff aus der Senfbaracke handeln, ein infamer Angriff auf die Autoren, User und Moderatoren.
Ganz oben (ohne Köpfe) von links nach rechts:
Ironsofa, Chica Rubia, Grandpa Wolf
Mittlere Reihe von links nach rechts:
Bushyasta, Jolly, Athene.
Untere Reihe von links nach rechts:
Spiele_Fix, SchVVarzer Peter, Hartmut 006 (verdeckt), Miami.
Wie ich als Augenzeuge berichten kann ist auch dieser - wie immer unter die Gürtellinie gehende Angriff - ohne jegliche Folgen geblieben, dass er aber seinen Hintern so hoch bekommt, nur weil er nicht nach Essen kommen darf hätte ich nicht gedacht.
Veröffentlicht in Humor, Satire | 2 Kommentare »
Verfasst von Wyatt Earp am 9 Juni, 2008

Gesucht wird der gefürchtete Marshall „Frechdachs 1302″!
Er gehört zu einer Elite-Einheit der Lycos IQ-Marshalls, deren vornehmliche Aufgabe es ist Verbrechen im Bereich des Mietrechts und der Nebenkostenabrechnungen zu bekämpfen.
Nachweislich hat er schon eine Vielzahl von Ranches, Saloons und andere Immobilienobjekte im gesamten Westen beschlagnahmt und bietet diese gutgläubigen Ranchern zum Kauf oder zur Pacht an. Als Einstein dieser Wildwest Immobilienhai-Connection ist er mittlerweile zu einer Größe von Rang und Namen aufgestiegen.
Am 02.06. 2006 kam er - nur mit seinem Pferd, Sattel, Winchester und einer dieser neuartigen „Deaktivierungsmaschinen” - in Lycosia an, um sich hier - wie es scheint - für immer niederzulassen.
Besonderes Geschick zeigte Marshall Frechdachs in seinen fast 400 Befragungen von Lycosia-Desperados, in dem er durch seine über 5.000 - teilweise hinterlistigen Antworten - über 98 Prozent dieser Banditen hinter Schloss und Riegel brachte.
Bewusst lockt er mit Links - hier auch schon über 500 an der Zahl - seine Gegner in einen ausweglosen Hinterhalt, wo meist schon einige seiner 120 Freunde und Sympathisanten die von der Jagd erschöpften Outlaws nur noch festnehmen müssen.
Auf diese Art und Weise schaffte er es auf die beachtliche Zahl von knapp 21.700 Status-Immobilien. Als Bonus wurden ihm auch geschätzte 80.000 Pachtobjekte Treuhänderich überlassen, von denen er aber dem Vernehmen nach einen Großteil im Laufe der Zeit verschenkte.
Wir geben hiermit Marshall Frechdachs 1302 die Gelegenheit unseren Lesern ein wenig von seiner einmaligen Karriere zu erzählen, vielleicht erfahren wir auch das ein oder andere über weitere geplante Verhaftungen und Beschlagnahmungen. Angeblich soll er an der Frankfurter Börse demnächst in den FrechDAX aufgenommen werden.
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Bei welchen Themengebieten in Lycos IQ liegen Deine Schwerpunkte, wo liegen Deine Interessen?
Meine Interessen liegen berufsbedingt beim Thema Mietrecht, Nebenkostenabrechnungen, etc. Also alles, was sich um Immobilien dreht. Ansonsten beantworte ich alles, wo ich eine Antwort weiß bzw. zu wissen glaube.
Du bist seit dem vergangenen Jahr User-Moderator bei LYQ - wie kam es dazu und warum tut man so etwas freiwillig? Welche Medikamente nimmst Du um so manchen Schmarrn hier zu ertragen?
Wie kam es dazu? Da ich zu diesem Zeitpunkt drei der Moderatorinnen schon persönlich kannte*g* und wir beim Kaffee und einem od. zwei Stückchen Baileyskuchen öfters mal über Lycos IQ und die Probleme mit manchen Usern gesprochen haben, kamen zwei davon auf die Idee, ich könnte mich ja auch als Moderator eignen, weil wir ähnlicher Meinung über Moderation waren. Irgendwann hat mich dann Karl (karlosp) angeschrieben und gefragt, ob ich nicht Lust auf einen nervigen und schlecht bezahlten Job hätte. 
Medikamente? Nö brauch ich nicht, wenn es mir Zuviel wird, dann gibt’s ein oder zwei Kaffee oder einen Espresso. Wenn das auch nicht mehr hilft, dann habe ich ja im Gegensatz zu manchen Menschen auch noch ein Offline Leben.
Die Moderatoren werden täglich mit allerlei Dingen konfrontiert - unter anderem auch mit Beleidigungen von Menschen die man gar nicht real kennt, wie geht man mit so einem User um und wie geht es Dir ganz persönlich dabei?
Die meisten User, die einen in PNs beleidigen, sind häufig pubertäre Teenies, die teilweise einfach noch nicht die geistige Entwicklung abgeschlossen haben, sich vernünftig auszudrücken und sich bei Lycos IQ austoben wollen. Der Großteil der User ist vernünftig, es gibt zwar auch Beschwerden, wenn man eine Frage löscht, aber wenn man demjenigen vernünftig erklärt, warum und wieso, habe ich bisher noch keinen erlebt, der es nicht eingesehen hat. Man muss einfach auf einer vernünftigen Ebene kommunizieren.
Gibt es Tage, an denen Du die Moderationskappe lieber gegen die Hasskappe tauschen würdest oder würdest Du in manchen Fällen lieber die Tarnkappe aufsetzen, damit Du mal ungestraft Dinge sagen könntest, die Dir auf der Seele brennen?
Ja klar gibt es solche Tage, aber da gibt’s nur eine Lösung, den Computer ausschalten, oder ich sag meine Meinung. Allerdings könnte es dann passieren, dass diese Meinung dann ein paar Leuten weh tut oder sich diese auf den nichtvorhandenen Schlips getreten fühlen.
Wenn Du die Moderationsrichtlinien ändern könntest, welche Änderungen (Lockerungen/Verschärfungen) würdest Du vornehmen?
Im Moment würde ich daran nichts ändern.
Welche Spaßfrage, die Du deaktivieren musstest, war für Dich persönlich bislang die witzigste?
Da gab es noch keine.
Ergänze bitte den Satz: „Ich liebe Spreewaldgurken weil…
Nein *lach*, jetzt kommt nicht, weil sie aus dem Osten kommen.
Mir ist das völlig egal, woher ne Gurke kommt.
An sich hatte ich gehoffte von Dir eine Erklärung zu bekommen, was denn an den Spreewaldgurken so einzigartig ist… na gut, dann schick mir halt einfach mal ein Glas zu.
Was war Dein erstes Auto und wie lange hast Du auf den Trabi warten müssen? 
Mein erstes Auto war… richtig ein Trabant. Gewartet hab ich darauf gar nicht, weil ich diesen gebraucht von einem Bekannten gekauft habe.
Was oder wen würdest Du auf eine einsame Insel mitnehmen und wen aus dem öffentlichen Leben würdest Du als Freitag auf jeden Fall ablehnen?
Ich würde meinen Schatz und unsere Kinder mitnehmen, ein paar Bücher und eine Packung Streichhölzer. Aus dem öffentlichen Leben würde ich nicht unbedingt dabei haben wollen; solche Menschen wie Robert Koch oder Oskar Lafontaine. Die sind mir einfach zu schleimig.
Da gehen wir in unserer Meinung konform, die bekommen dann `ne Insel am Südpol… *fg
Gibt es eine „finanzielle Schmerzgrenze” bei der man Dich überreden könnte mit jemandem in senffarbenem Sakko eine Kanu-Tour auf der Elbe zu machen?
Wenn man mit gewissen Leuten kommunizieren könnte und da nicht nur Hasspropaganda der übelsten Sorte rauskommen würde, hätte ich diesbezüglich überhaupt keine Schmerzgrenze. Man kann mit allen Leuten reden, wenn diese auch wollen.
An Deinem Auto machen sich zwei gewalttätige „Halbstarke zu schaffen, Du kommst hinzu. Wie würdest Du diese Angelegenheit „moderieren”?
Gar nicht, ich würde die Polizei rufen.
Interessierst Du Dich für Politik, auch international?
International zwar weniger wie national, aber ich versuche auf dem Laufenden zu bleiben.
Wenn ja, wer ist Dein persönlicher Favorit für das Amt des 44. Präsidenten der USA?
Auf Seite der Demokraten Barack Hussein Obama, Jr.; auf Seite der Republikaner Rudolph William Louis “Rudy” Giuliani III, auch wenn dort nun John McCain das Rennen gemacht hat.
Gute Wahl, mit einen der beiden könnte ich auch gut Leben, aber nach George Doubleyou Bush kann es ja nur besser werden.
Für viele „Wessis” ist der schöne Osten UNSERES Landes immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Was sollte man in Osten der Republik unbedingt gesehen haben und um was besser einen großen Bogen machen?
Als erstes! Für mich gibt’s diese „Wessi/Ossi” Wörter nicht. Was man sich in Sachsen unbedingt ansehen sollte, ist die schönste Stadt Deutschlands *g*. Dresden! Klassik, Barock und Moderne haben sich in den letzen Jahren zur perfekten Mischung herausgearbeitet.
Das Dresden eine wunderschöne Stadt ist, kann ich durchaus bestätigen. Vier mal - jeweils in der Sommerzeit - war ich schon in Dresden. Das kulturelle Angebot ist vielfältig und ausgewogen, sehr schön - gerade im Sommer - die vielen Veranstaltungen auf und an der Elbe. Auch die gelungene Restaurierung der Kulturdenkmäler kann sich sehen lassen. Eben eine sehr schöne Stadt mit mediterranem Flair. Das Elbsteingebirge sollte auf jeden Fall auch „Programm” sein.
Nach meinem ersten Besuch wäre ich am liebsten spontan in Dresden geblieben… aber auf meine alten Tage nochmal `ne neue Sprache lernen, war dann doch zu viel des Guten.
Und zum Schluss darfst Du gern einmal ein paar kräftige Flüche loslassen, stellvertretend für alles, was Dir manchmal bei Beschimpfungen durch User, so durch den Kopf geht.
Es gibt nix zu fluchen und für alle, die Lycos IQ für Ihr reales Leben halten. Macht den PC mal aus und geht an die frische Luft. 

Veröffentlicht in Humor, Steckbrieflich gesucht :-) | 5 Kommentare »
Verfasst von Wyatt Earp am 8 Juni, 2008

Die acht Mannschaften der Gruppen A und B hatten wir uns ja gestern schon etwas näher betrachtet, einen Favoriten für den EM-Titel fanden wir darunter aber nicht wirklich, was sich aber mit der Gruppe C - der sogenannten „Todesgruppe” - ändern soll.
Hier sieht sich das Who is Who des europäischen Fußballs - man könnte sogar sagen des Weltfußballs - versammelt, eine kleine kontinentale Verschiebung Brasiliens und die Elite wäre perfekt.
Da werden es die spielstarken Rumänen um ihren Star Adrian Mutu nicht einfach haben.
Der Rumäne aus Florenz ist mein Geheimtipp, ihm traue ich zu, dass er alle Experten überrascht, aber ob eine Schwalbe für einen rumänischen Sommer ausreichen wird… wir werden sehen.
Nach einer souverän absolvierten Qualifikation werden die Rumänen zu den Geheimfavoriten gezählt. Eine Rolle, die sie schon öfters inne hatten. Nur gebracht hat es ihnen nichts.
Auch diesmal stehen die Zeichen nicht gut für die Südosteuropäer. Vielleicht können sie einen der drei Top-Gegner ärgern. Aber ob Rumänien, trotz überzeugender Tests die Konstanz hat, um die “Todesgruppe” zu überleben, muss bezweifelt werden.
Zumindest dürfen wir von den Nachfahren Graf Draculas nicht so ein blutarmes Auftreten erwarten, wie wir es von den Italienern aus den Vorrunden großer Turniere gewohnt sind.
Auf die Frage „wer wird denn nun Europameister” würde unser Frankfurter Heintje, Andreas Möller sicher cool und mit der Erfahrung eines Weltenbummlers antworten „Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!”
Und ganz so falsch würde Mister Atlas mit seinem Tipp sicher auch nicht liegen, zwar sind die Italiener mit durchschnittlich fast 29 Jahren das älteste Team der EM, aber um es mi den Worten von Sofit… pardon, Lothar Matthäus zu formulieren „sie sind eine gut intrigierte Truppe”.
Wie bei der WM gezeigt, sind die Italiener immer dann besonders stark, wenn es in entscheidende Spiele geht. Da kommt ihnen die „Todesgruppe” natürlich sehr gelegen. Die Gefahr von unkonzentrierten Auftritten der „alten Männer” um Bayern-Star Luca Toni besteht da nicht.
Allerdings dürfen wir von den Italienern frühestens ab dem Halbfinale wirklich ansehnlichen Fußball erwarten. Erfahrungsgemäß werden sie sich wieder mit einem Tor oder noch „viel” weniger durch die Vorrunde mogeln, frei nach dem Motto „Wer unser Spiel atemberaubend findet, muss es an den Bronchien haben”.
Frankreichs Nationaltrainer Raymond Domenech ist bei der Nominierung des Kaders ein großes Risiko eingegangen: In David Trezeguet ließ er einen der größten Stars zu Hause. Umso erstaunlicher, da „Trezeguet ” im Vergleich zu Thierry Henry eine gute Saison gespielt hat.
In den letzten Partien hatte die „Equipe Tricolore” dann auch ausgerechnet mit dem Toreschießen ihre Probleme. In der Gruppe der Top-Teams könnte das zum entscheidenden Nachteil werden.
Diese Mal wird es sicher nicht nötig sein - wie mit Zinédine Zidane bei der WM 2006 geschehen - einen Spieler der Franzosen mit Aussagen wie „Ich weiß mit wem Deine Schwester alles für Geld auf der Materazzi liegt” zur Tätlichkeit zu provozieren. Die Qualität Frankreichs wird nicht reichen, die Todesgruppe zu überleben - so lautet mein Tipp.
Für die Holländer wird es allerhöchste Zeit, bei einem großen Turnier einmal wieder das eigene Potenzial abzurufen.
Nur einmal, 1988 in Deutschland, gelang es den Tulpenknickern ein großes Turnier zu gewinnen.
Die hoffnungsvolle Generation um die Mittelfeldwirbler Rafael van der Vaart und Wesley Sneijder sowie Stürmerstar Ruud van Nistelrooy muss den nächsten Schritt machen.
Die letzten Tests waren noch etwas holprig, aber - ähnlich wie beim deutschen Team - auch nur begrenzt aussagekräftig.
Spielerisch gehören unsere holländischen Nachbarn mit Sicherheit zu den Favoriten, dennoch kennt man es doch: Der Trainer kann noch so viel warnen, aber im Kopf jedes Spielers sind 10 Prozent weniger vorhanden, und bei elf Mann sind das schon 110 Prozent.
Frei nach Olaf Thon bedeutet das soviel wie „Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu!”
Die Vorrunde werden die Niederländer über die Leiche „Frankreich” erfolgreich abschließen. Weitere Prognosen wagen wir von Lycosia City nicht, denn sie wären reines Glücksspiel und gehören somit in den Blog „Las Vegas City”
Auf Statistiken sollte man sich auch nicht verlassen, denn welche Statistik stimmt schon? Nach der Statistik ist jeder 4. Mensch ein Chinese, aber habt Ihr bei der EM schon einen Chinesen entdeckt?
Die letzen vier Mannschaften und das „deaktivierte Team” stellen wir Euch morgen vor, bis dahin allen Lesern noch einen schönen Sonntag und viel Spaß heute Abend beim Spiel Polen gegen Deutschland.
Und denkt mir bitte an die Worte von Alt-Bundestrainer Bertie Vogts „Hass gehört nicht ins Stadion. Die Leute sollen ihre Emotionen zu Hause in den Wohnzimmern mit ihren Frauen ausleben.”
In diesem Sinne,
Euer Lycosia City-Team
Veröffentlicht in Fußball-EM 2008, Humor | Keine Kommentare »