Lycosia City

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Archiv für 'Satire' Kategorie


Lycosia NEWS

Verfasst von Wyatt Earp am 17 Juni, 2008

Fußballzeit - Europaweit, Ihr wisst schon: Trainer Joachim „Jogi” Löw und seine Rumpelkicker in den Alpen. Jodeln mit Jogi, wie wir es die ganze Zeit schon nennen. Gegen Kroatien knapp 1:2 verloren, erst mal ausgejodelt. Das war die schlechte Nachricht - die Gute: Die Trikots konnten am Montag gegen Österreich nochmals verwendet werden, da sie kaum schmutzig wurden.

Bei aller Wertschätzung der „jungen Wilden”, die unseren österreichischen  Nachbarn berechtigte Hoffnung geben, dass dort im Fußball wieder bessere Zeiten kommen könnten, der 1:0 Erfolg wurde mit Hängen und Würgen gegen ein drittklassiges Team erzielt. Wer hier immer noch von der Europameisterschaft träumt ist entweder ein unverbesserlicher Optimist oder hat von Fußball wenig Ahnung.

Aber wie unser Kaiser Franz schon so treffend sagte: “Schau´n mer ´mal , dann seh´n ´mer scho.”

Also nicht die Nerven verlieren. 1954 haben wir in der Vorrunde ja auch gegen die Ungarn verloren - sogar 3:8, allerdings mit der zweiten Garnitur. Aber vielleicht war das Team gegen Kroatien und Österreich auch die zweite Garnitur, nur Jogi hat das bisher nicht gewusst.

Aber andere haben auch Sorgen. Unsere russischen Freunde wurden von Spanien 4:1 „abgeschossen”. Ob das ohne Folgen bleibt? Gazprom wird wohl demnächst die iberische Halbinsel aufkaufen.

Aber wenigstens haben unsere Freunde, die Tulpenknicker,  den Italienern die Pizza mal so richtig mit Gouda versalzen. Gerüchten zufolge soll sogar deren Trainer Marco van Basten wenigstens einmal gelächelt haben. In welche Gracht er dazu eingetaucht ist - wir wissen es nicht.

Kommen wir zurück zum Ernst des Lebens. Unser aller Kanzlerin hatte diese Woche schwer zu tun. Vielleicht hat sie sich gedacht: „Den Dreien von der Tankstelle muss ich mal wieder alles erklären”

Drei, das heißt: George „Doubleyou” Bush, Nicolas Sarkozy und zwei Halbe: Der Beckstein Günther und der Huber Erwin. „Wir wollen die alte Pendlerpauschale wieder” hat der Huber gesagt. „Nein!”, meinte unsere Kanzlerin. „Na gut”, hat darauf der Huber gesagt- zumindest innerlich.

Das erinnert uns an den Einbürgerungstest, der ab September stattfinden soll. Angeblich soll auch nach den Landevätern… ähm, sorry - bis dahin könnten ja auch „Landesmütter” dabei sein - Ministerpräsidenten einzelner Bundesländer gefragt werden. Kann also gut sein, dass dann in Bayern nur die Antworten „Edmund Stoiber” und „Franz Josef Strauß” als einzig richtig durchgehen.

In Hessen kochen die dann sicher ein andreas… ehm, anderes Ypsilanti-Süppchen. Mal schauen welches Klima wir bis dahin in Hessen haben.

Apropos Klima. Im bayrischen Straubing sprach Frau Merkel mit Herrn Sarkozy über Klimapolitik.

Die ansonsten eher zurückhaltende Tageszeitung „ Die Welt” schrieb: „Es heißt, sie könnten miteinander ohne sich zu mögen”. Gut. Manche von uns kennen das, für andere bei Lycos wäre dies doch mal ein Versuch wert.

Aber zurück zu unserem kleinen Franzosen. Wenn es hart auf hart kommt ist Sarko wahrscheinlich ohnehin kein ernsthafter Gegner mehr für Merkel.

Was soll man von einem Mann halten, dessen Ehefrau, Carla Bruni, in Ihrem Buch „La Véritable Historie” (Die wahre Geschichte) schreibt: „Ich bin nie mit Kretins (Dummköpfen) ausgegangen, bevor ich ihn traf”? Doppeldeutig? Na ja.

Eindeutiger und für viele eine Erleichterung ist da schon was George „Doubleyou” Bush derzeit macht.

Er befindet sich auf seiner Abschiedstour durch Europa. Vielen von uns fällt ein Stein vom Herzen.

Zwar möchte die EU derzeit keine amerikanischen Hähnchen ins Land lassen, aber bei einem Lame Duck (Lahme Ente) wie die Amerikaner nämlich einen scheidenden Präsidenten nennen, haben sie keine Probleme damit.

George Boys Abschiedstour tut gut, man kennt es ja von alternden Rockstars.

Und mit heavy metal  kennt George sich ja bestens aus. Irak, und so.

Wie finden wir nun den Übergang von einer lahmen Ente zu einer bekannten Baumarktkette?

„20 Prozent auf Alles - außer auf Tiernahrung”, dieser aggressive Slogan von Praktiker, der mittlerweile zum Ohrwurm wurde, gerät ins Schwanken, da der Rabatt gar nicht auf das gesamte Sortiment gewährt wurde. Jetzt muss sich Praktiker möglicherweise etwas Neues für seinen Werbeauftritt ausdenken: Wie das Unternehmen mitteilte, hat der Bundesgerichtshof (BGH) eine Beschwerde des Konzerns gegen ein Urteil des saarländischen Oberlandesgerichts zurückgewiesen.

Praktikers Problem: Nicht nur Tiernahrung, sondern auch die in den Filialen angebotenen Tchibo-Produkte fallen aus den Rabattaktionen heraus.

Vielleicht kann da ja unser Zwanzig-Prozent-Kurt, so wie wir Kurt Beck seit der Forsa-Umfrage Anfang Juni nennen, aus der Patsche helfen.

Ein bekannter Blogger würde sicher den Slogan „He He, zwanzig Prozent für die SPD - außer auf Kurt Beck, der ist doch bald weg” kreiert haben.

Parteiforscher wollen aber nun herausgefunden haben, dass es aber gar nicht am dem „Praktiker Kurt Beck” liegt, sondern an seiner Partei. Ach! Der ist auch noch in einer Partei?

Ganz unparteiisch sehen wir da unseren Bundespräsidenten.

Als Horst Köhler vor vier Jahren sein Amt als Bundespräsident antrat, war er der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Seither scheut er nicht davor zurück, sich mit Reden und Interviews in die Tagespolitik einzumischen.

So hat er sich auch jetzt wieder in das politische Tagesgeschehen, mit der Forderung die Agenda 2010 fortzusetzen, eingemischt.

http://nachrichten.t-online.de/c/15/37/90/18/15379018.html

Mein lieber Schwan, der Mann nimmt kein Blatt vor den Mund. Gut so!

Uns schwant da schon folgender Slogan der zweitgrößten deutschen Baumarktkette im Mai nächsten Jahres: „20 Prozent auf alles - Schwanenfutter kostenlos”.

20 Prozent mehr Können müssten unsere Jungs auch wenigstens am Donnerstag gegen Portugal an den Tag legen, nur 20 Prozent mehr Leistung ist zu wenig und dürfte zu 100 Prozent für eine Heimfahrkarte reichen, da helfen auch 50 Prozent Ermäßigung der Bahn nichts.

Bei einigen Kickern ist es leider so,  wenn sie begriffen haben, dass zum Fußball auch Arbeit gehört, ist es zu spät - dann werden sie Trainer.

Und wer nicht schreiben kann, versucht sich bei Lycosia City. :-P

In diesem Sinne allen noch eine schöne Woche und viel Spaß am Donnerstag beim Fußball.

Euer Lycosia City-Team


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Gesäß-Viloline der Woche - Die Imperia

Verfasst von Wyatt Earp am 11 Juni, 2008


Diese Woche geht unsere Gesäß-Violine
an die Imperia, stellvertretend für all jene,
die Kinderstube, gesunden Menschenverstand
und Sozialverhalten gegen den Avatar
mit der Imperia eingetauscht haben.
**************************************

Mehr dazu im Artikel unter diesem.

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Letzter Angriff aus der Senfbude ? - Von Gastautor Hartmut

Verfasst von Gastautor am 11 Juni, 2008

M800 gelang ein seltenes Meisterstück, er konnte ein Foto schießen für das er wahrscheinlich den Pulitzer-Preis bekommen wird.

Zur Erklärung:

Es soll sich hier um den letzten Angriff aus der Senfbaracke handeln, ein infamer Angriff auf die Autoren, User und Moderatoren.

Ganz oben (ohne Köpfe) von links nach rechts:
Ironsofa, Chica Rubia, Grandpa Wolf

Mittlere Reihe von links nach rechts:
Bushyasta, Jolly, Athene.

Untere Reihe von links nach rechts:
Spiele_Fix, SchVVarzer Peter, Hartmut 006 (verdeckt), Miami.

Wie ich als Augenzeuge berichten kann ist auch dieser - wie immer unter die Gürtellinie gehende Angriff - ohne jegliche Folgen geblieben, dass er aber seinen Hintern so hoch bekommt, nur weil er nicht nach Essen kommen darf hätte ich nicht gedacht.

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Lycosia NEWS

Verfasst von Wyatt Earp am 7 Juni, 2008

Voll ins Schwarze!

Amerika sieht schwarz!

Nein liebe Leser, der SchVVarze Peter ist in den USA nicht zu einem Staatsempfang eingeladen, auch steht keine Verfassungsänderung an, um George Doubleyou Bush eine dritte Amtszeit zu ermöglichen und schon gar nicht ist damit eine mutmaßliche Bloggeraktivität aus Senfhausen gemeint.

Die Rede ist von unserem „maximal pigmentierten” Freund Barack Hussein Obama, Jr., der nun endgültig die meisten Stimmen der Delegierten einschließlich Superdelegierten auf sich vereinigen konnte und sich diese Woche folglich zum Präsidentschaftskandidaten der Demokraten erklärte.

Praktisch ist das so, dass Hillary Clinton einen phantastischen Sieg errungen hat, auch wenn ihr ein paar Stimmen fehlten, ihr Kontrahent aber den Kampf ums Weiße Haus aufnehmen darf. Solche „Ungerechtigkeiten” kennen wir ja alle aus dem Blog Sofitware, man muss Ihren Sieg eben global sehen, so als Gesamtbild.

Aber schon „bläst” man im Hause Clinton - wie kann es anders sein - „vollmundig” zur nächsten Attacke.

Hillary spekuliert auf das Amt des Vize, frei nach dem Motto „Na gut, dann bringe ich mal wieder einem Mann alles bei, der unter mir Präsident ist, acht Jahre Erfahrung habe ich ja damit schon”.

Natürlich möchte sie sich nicht aufdrängen und Obama solle frei entscheiden, was übersetzt in etwa so viel bedeutet wie: „Wenn Du mich fragst, sage ich vielleicht Nein, aber wenn Du mich nicht fragst, bringe ich Dich um”.

Alles Gute Mr. Obama, ich drücke Ihnen die Daumen, wir „Schwarzen” müssen schließlich zusammenhalten, Ihr SchVVarzer Peter.

Schwarzer…

Nein! Nicht der Plural von Schwarz, der wäre ja schwärzer; Alice Schwarzer ehemalige Chefredakteurin der Zeitschrift Emma wurde wieder reaktiviert.

Lisa Ortgies, seit Januar dieses Jahres an der Spitze der feministischen Zeitschrift “Emma”, gibt ihren Posten gleich nach ihrem Amtsantritt wieder ab und wird sich zum 30. Juni zurückziehen.

Beobachter vermuteten, die Chefredakteurin habe ihre Vorstellungen bei “Emma” nicht umsetzen können - und scheinen damit Recht zu haben. Die Redaktion bestätigte die endgültige und dauerhafte Deaktivierung mit den deutlichen Worten: “Zu unserem Bedauern eignet sich die Kollegin nicht für die umfassende Verantwortung einer Chefredakteurin.”

Gründungschefredakteurin Alice Schwarzer, 65,Verlegerin und Herausgeberin von “Emma”, die sie Anfang 1977 ins Leben gerufen hatte, wird bis auf weiteres wieder die Chefredaktion übernehmen.

Lycosia City meint: Hätte es da nicht fürs Erste eine 24/48h Deaktivierung getan?

Aber vielleicht hat man Frau Ortgies auch abgehört und so in Erfahrung gebracht, dass sie Hetero ist.

Apropos „Abgehört” , Der Bundesminister des Inneren - das ist der Schwarze im Rollstuhl, der alles immer noch schwärzer sieht und am liebsten nur noch verwanzte Tapeten für den Handel zulassen möchte - hat diese Woche gemeinsam mit der wunderbaren Telekom über Datenschutz geredet.

Da waren die Richtigen beisammen!

Laut Süddeutscher Zeitung haben sich unser Schwarzenegger auf Rädern Herr Schäuble und Telekom Chef René Illner … Pardon, René Obermann nur zehn Minuten unterhalten.

Okay, das reicht einem guten Schnüffler für ein Abhörprotokoll.

„Der Landwirt ist stets missgestimmt, wenn Jauche auf der Frischmilch schwimmt” - alte Bauernregel.

Ganz so Schwarz sieht es für die Landwirte nun aber nicht mehr aus.

Dem Großabnehmer Lidl folgte kurz darauf Aldi. Beide setzten ein gutes Signal mit dem Entschluss, künftig mehr für die Milch zu zahlen. Danach lenkten auch die Milchviehhalter ein. Unbeantwortet bleibt allerdings weiterhin die Frage, was davon auch bei den Erzeugern ankommen wird. Hoffentlich in ungefähr das, was die Milchbauern erwarten, sonst geht das ganze Trara binnen kurzem wieder von vorne los.

Die Kuh bleibt also auf dem Eis!

Immer dünner wird allerdings das Eis unter der SPD!

Nur noch 20 Prozent - und da sind die Doppelaccounts schon eingerechnet - würden die SPD wählen, wären diese Woche Bundestagswahlen. Die Linken können hingegen mittlerweile mit satten 15 Prozent Protestwähler, Träumern, Alt-Stasis oder sonstiger Irrläufer rechnen.

Die Formel Rot + Rot + Grün = Regierung scheint im linken Lager immer mehr Zustimmung zu finden.

Wir von Lycosia City, haben die Formel in allen Varianten gerechnet, heraus kommt immer Schwarz…

Schwarze Zeiten für ein Land das Rot sieht!

Bei solch schwarzen Aussichten kommt die Fußball-Europameisterschaft gerade recht, ähnlich wie bei der WM im eigenen Land vor zwei Jahren oder der legendären WM 1954 in der Schweiz, sollen unsere Kicker die Menschen im Lande für kurze Zeit - illusioniert von Fußball und Erfolg der eigenen Mannschaft - von den Kreisligaspielen mit bösen Fouls in Berlin ablenken.

Aber angeblich gönnen die Balltreter (was für ein Wort im Zusammenhang mit Fußball in Österreich)aus unserem Nachbarland uns den Erfolg nicht und wollen selbst Fußball-Europameister werden.

Österreich Fußball-Europameister 2008!

Jetzt zehn Minuten Pause, bis wir uns alle die Lachtränen abgetrocknet haben, und dann kommen wir zum Schluss der Berichterstattung dieser Woche.

Wie immer bei solchen Events blüht auch bei der EM 2008 der Schwarzmarkt, dies ist nichts Neues und verdient daher nicht explizit erwähnt zu werden.

Was uns aber schon zum Nachdenken brachte ist eine Meldung, wonach viele Journalisten nicht von dieser EM berichten können, weil die Stadien zu klein seien.

Ja hat den keiner den Österreichern und Schweizern gesagt, dass bei so einer EM doch immer irgendwie ein Haufen Leute zum Zugucken kommen?

Nicht auszudenken, ein Herr Matthias Zehe wäre Journalist und dürfte von dieser Veranstaltung nicht live und vor Ort berichten.

Dies würde ein rabenschwarzer Tag für die beiden Alpenrepubliken und man würde wahrscheinlich Jahre später nachts im Schlaf immer noch *he he Sofitware* vor sich hin stammeln.

Aber nun genug der Schwarzmalerei, freuen wir uns alle auf ein schönes Wochenende und eine schöne EM mit, - hoffentlich - immer einem Tor mehr für die eigene Mannschaft des Lesers - egal welcher Nation der Leser auch sein mag.

Euer Lycosia City-Team

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Die geheimen Tagebücher der Moderatoren: Heute - Anmeldeprobleme eines Users (Tagebuch des MrHuss)

Verfasst von Wyatt Earp am 23 Mai, 2008

Folgende Überlieferung des Versuchs eines Users sich bei Lycos IQ anzumelden, haben wir heute in dem Tagebuch von MrHuss gefunden. Wir wissen natürlich nicht, ob sich dies tatsächlich so zugtragen hat, da diese Einträge von MrHuss aus der Zeit seines Aufenthalts in einer psychiatrischen Klinik stammen.

Unabhängig davon möchten wir unseren Lesern diese Geschichte natürlich nicht vorenthalten, so dass diese sich selbst ein Bild davon machen können, ob es sich um die Wahrheit oder nur ein Lycos-Märchen handelt.

Ein User, inspiriert von dem genialen Lycos IQ-Konzept und bestärkt durch unzählige Freunde die schon lange aktiv am Lycosleben teilhaben, wollte sich nun auch bei dieser tollen Wissensplattform anmelden… so wurde jedenfalls berichtet.

Obwohl immer wieder behauptet wird, nach dem Erstellen eines Accounts bei Lycos wäre das Leben nicht mehr das Gleiche wie zuvor und Probleme die man vorher nie hatte würden nun wie Spargel im Mai aus der Erde schießen, begannen dessen Probleme wohl schon vor, beziehungsweise bei der Anmeldung.

Also suchte sich unser User eine vermeintliche Telefonnummer des Lycos Supports und rief dort an.

Ring… ring… ring…

„Ja Hallo, hier Maja“ erklingt eine freundliche Stimme am Telefon.

User: „Hallo Maja, ich möchte mich gerne bei Lycos IQ anmelden, aber irgendwie komme ich da nicht voran, kannst Du mir bitte helfen?“

Maja: „Oh sorry, da bist Du bei mir verkehrt, ich bin nur für die GUMO und Fragen zu Usertreffen zuständig.“

User: „Das bringt mich im Moment nicht wirklich weiter, dazu müsste ich erst mal das Anmeldeprozedere erfolgreich hinter mich gebracht haben.“

Maja: „Ich gebe Dir mal die Telefonnummer eines Kollegen, vielleicht kann er Dir weiterhelfen, aber versprechen möchte ich nichts.“

User erfreut über die nette Maja: „Vielen Dank Maja, da werde ich doch gleich mal anrufen.“

Maja: „Ja, mach mal und vergiss nicht mir mal ein paar Punkte zuzuschieben, wenn Du dann einen Account hast.“

User: „Klar mache ich, ciao Maja.“

Ring… ring… ring…

„Ja Balendilin hier, was kann ich für Dich tun?“ fragt eine recht junge Stimme am anderen Ende der Leitung.

User: „Balendilin, ich möchte mich gerne bei Lycos IQ anmelden, das funktioniert aber nicht und Maja kann mir auch nicht helfen.“

Balendilin: „Wie groß bist Du denn?“

User: „1 Meter 85, aber ich verstehe die Frage nicht?“

Balendilin: „Mmmhh… das ist schlecht! Gab oder gibt es denn in Deiner Familie zwergwüchsige Personen, oder kennst Du irgendwelche Liliputaner, Gnome, Kobolde, oder sonstige Zwerge?“

User leicht genervt: „Nein! Was hat dies denn mit der Anmeldung bei Lycos IQ zu tun?“

Balendilin mit einem leichten Singen in der Stimme: „Na hör mal, hat Dir denn das schusselige Maja nicht gesagt, dass ich nur für Zwerge zuständig bin?“

User, immer noch etwas genervt von der in seinen Augen unsinnigen Fragerei: „Nein sagte sie nicht, und was nun?“

Balendilin: „Cool bleiben mein Freund, ich gebe Dir die Telefonnummer eines Kollegen, der wird Dir helfen. Aber vergiss nicht nach erfolgter Anmeldung ein paar Bonuspunkte rüber zu schieben.“

User nun wieder ein wenig freundlicher gestimmt und mit ein wenig Ironie in der Stimme: „Oh, vielen Dank! Aber mit den Punkten kann ich Dir nichts versprechen, weiß nicht ob meine Punkte auch für Zwerge brauchbar sind, ciao“ und legt auf.

Ring… ring… ring…

„M800, was gibt’s?“

User: „Hallo M800, ich möchte mich gerne bei Lycos IQ anmelden, Maja und Balendilin konnten mir nicht helfen, hast Du einen Rat?“

M800 recht barsch: „Hör mal zu Du Flasche, das einzige Rad das ich kenne und liebe ist mein Motorrad und nun halte mich hier nicht weiter auf, ich muss heute noch 12 User deaktivieren, sonst stimmt meine Quote nicht.“

User leise und ein wenig ängstlich: „Ich möchte doch nur wissen, wie ich eine Verbindung zu Lycos IQ bekomme, Balendilin hat mir doch versprochen, dass Du mir helfen kannst.“

M800 noch lauter und ungehaltener: „Verbinden, verbinden, Dir gehört das Maul verbunden und was heißt hier versprochen? Wenn ich mit Dir fertig bin, guckst Du aus Deinem Erbrochenen, also lass mich nun in Ruhe deaktivieren“ und knallt den Hörer auf.

User zwar etwas irritiert aber keinesfalls von seinem Vorhaben ein Mitglied der Lycos-Familie zu werden abzubringen, schaut nun online in die Gelben Seiten, in der Hoffnung eine brauchbare Telefonnummer oder Hotline zu finden.

„Diese Telefonnummer hier könnte mich weiterbringen“ denkt der User bei dem Blick auf einen „Lycosverdächtigen“ Namen.

Ring… ring… ring…

„Cgr… Chri… Christoph Moooohn“ meldet sich eine hörbar beschwipste Stimme.

User vorsichtig fragend: „Sind sie der Herr Mohn von Lycos Europe?“

Christoph Mohn: „Jjjj… jj… ja der binsch, was kann ich denn für Dich tun?“

User: „Also geben sie acht Herr Mohn, das ist folgendermaßen: Ihr Lycos IQ ist doch so eine hervorragende Wissensplattform und da möchte ich mir nun einen Account erstellen, aber das klappt einfach nicht. Können Sie mir da helfen?“

Christoph Mohn: „Hicks… rülps… normalerweise sehr gerne mein lieber, aber heute geht das leider nicht mehr!“

User: „Aber wieso denn Her Mohn?“

Christoph Mohn: „Mein Freund… hicks, das ist so“ Es folgt ein kurzes Schweigen begleitet vom Knallen eines Sektkorkens. „Schmatz… rülps…, also das ist so: Ich war heute auf dem Blog von Sofitware, da habe ich gesehen, dass die Lycos-Aktien endlich mal wieder gestiegen sind. Das muss ich natürlich feiern, deswegen bin ich gerade eben ein wenig unpässlich.“

User: „Ich könnte ja auch zu Yahoo gehen, aber die sollen doch für 50 Milliarden an Microsoft verkauft werden, daher möchte ich doch lieber zu Lycos.“

Christoph Mohn: „hicks… hicks…, was sind schon 50 Milliarden? Das machen wir in einem Quartal an Verlust…hicks.“

User: „ So viel?“

Christoph Mohn: „Klar… rülps, das schaffen wir locker, habe doch extra ein spezielles Team zusammengestellt, welches hilft diese Vorgaben locker zu erfüllen.“

User: „Und Sie können mir nun gar nicht helfen?“

Christoph Mohn: „Nein mein Junge, heute leider nicht, aber wenn die Aktien wieder fallen, kümmere ich mich gerne um Dein Anliegen.“

User: „Aber bis morgen möchte ich nicht warten! Haben Sie vielleicht eine Telefonnummer von jemandem der mir helfen kann?“

Christoph Mohn: „Klar doch… hicks, ich gebe Dir mal die Telefonnummer von unserem besten User-Moderatoren, da bist Du in guten Händen… rüüüüülps.“

User: „Oh vielen Dank Herr Mohn!“ und legt auf.

Ring… ring… ring…

„Hallo, hier ist Dein lieber Freund Bushyasta, womit kann ich Dir dienen“ erklingt es fürsorglich, fast schon ein wenig schleimend aus dem Hörer.

User: „Also ich habe schon mit so vielen Lycos-Mitarbeitern gesprochen, aber irgendwie liegt mein Problem wohl bei keinem in deren Zuständigkeitsbereich, vielleicht kannst Du mir ja weiterhelfen?“ geht der User nun mit neuem Tatendrang sein Problem an.

Bushyasta: „Aber gerne doch mein Bester, wo drückt denn der Schuh?“

User: „Ich möchte mich bei Lycos IQ anmelden, komme aber nicht ganz klar mit den Eingaben“

Bushyasta: „Kennst Du Wotanowski persönlich, hattest Du schon mal Kontakt zu ihm, bist Du auf seiner Freundschaftsliste, beziehungsweise gibt oder gab es Fälle von Wotanismus bei Dir, Deiner Familie oder im engeren Freundeskreis?“

User: „Nein, was soll das, who the fuck is Wotanowski?“

Bushyasta: Ein wenig gereizt, „zuerst meine Fragen. Warst Du schon mal als Diener tätig, hast als Diener geblogt oder kennst bloggende Diener?“

User: „Nein, nein und nochmals NEIN! Ich möchte mich nur bei Lycos IQ anmelden, mehr nicht.“

Bushyasta: „Ich fürchte Dir da nicht helfen zu können, mein Ressort ist Wotanismus und alle Fragen dazu, natürlich auch jegliche Rechtsberatung in diesem Zusammenhang.“

User: „Himmel, gibt es denn in Eurem Laden niemanden der mir bei so einer profanen Angelegenheit wie der Anmeldung zu Lycos IQ helfen kann?“

Bushyasta: „Klar doch, aber da must Du Dich schon an den Support in Gütersloh wenden, ich gebe Dir mal die Telefonnummer von denen.“

User: „Das ist ok, danke.“

Bushyasta: „Aber sehr gerne geschehen mein lieber Freund, melde Dich mal, wenn Du wieder ein Problem hast, und vergiss nicht nach erfolgter Anmeldung…“ der User unterbricht ihn an dieser Stelle.

User: „Klar, werde Dir schon ein paar Bonuspunkte rüber schieben“ und legt auf.

Ring… ring… ring…

„Lycos Europe Support Gütersloh, Volvic“ meldet sich eine freundliche Frauenstimme.

User: „Oh, das ist aber mal ein Service, aber vielen Dank, Whisky wäre mir nach all dem Stress lieber als Volvic.“

Volvic: „Lach, das hast Du falsch verstanden, mein NAME ist Volvic, womit kann ich Dir denn behilflich sein?“ antwortet eine sinnlich und zugleich lächelnd klingende Stimme.

User: „Hach, ich will mich nur bei Lycos IQ anmelden…“ Volvic unterbricht den User.

Volvic: „Und das funktioniert nicht mit der Anmeldung?“

User: „Ja, ganz genau“

Volvic: „Ein bekanntes Problem bei uns, das haben wir gleich, ich verbinde Dich mit Hvenator, der wird Dich schrittweise durch das Anmeldeprozedere führen“

User über beide Ohren strahlend: „Jaaaa, vielen Dank!“

Volvic: „Keine Ursache, und wie das mit den Punkten geht, sagt Dir dann auch gleich Hvenator“.

User: „Klar, weiß ich schon von den anderen“ und wartet…

„SchVVarzer Peter, Hallo…“

User: „Mmmhh… an sich sollte ich mit Hvenator verbunden werden.“

SchVVarzer Peter: „Der ist im Moment nicht an seinem Platz, aber ich frage mal nach wo er steckt.“ „Schrankdackel, weißt Du wo Zynischer Hiob steckt?“ hört der User ihn rufen.

„Ich glaube der hängt noch mit Thomas Servatius in der GUMO“ ruft eine weibliche Stimme zurück. „Dann ruf ihn mal bei, hier ist jemand für ihn am Telefon“ hört der User diesen „SchVVazen Peter nun zurückrufen.

Eine gute Minute verstreicht, dann hört man jemanden schnaufend zum Telefon rennen.

„Hallo, hier Zynischer Hiob“ schnauft eine Stimme ins Telefon, als wäre die Person zur Stimme gerade zu Fuß den Eiffelturm hoch gelaufen.

User nun in bestimmendem Tonfall: „Ich sollte doch mit Hvenator verbunden werden!“

Schnaufende Stimme: „Sorry, das bin ich, für Neulinge ein wenig verwirrend, aber wir haben hier alle mehrere Namen“

User: „Ok, ist auch egal, Hauptsache Du kannst mir bei der Anmeldung zu Lycos IQ helfen!“

Hvenator alias Zynischer Hiob: „Aber sicher doch, wir werden nun einfach die ganze Anmeldung Schritt für Schritt durchgehen, Du wirst sehen, in wenigen Minuten gehörst Du auch zu den elitären Lycos IQ-Usern.“

Beide gehen nun alle Optionen durch, aber es will einfach nicht funktionieren mit der Anmeldung, so verstreichen fast zwei Stunden ergebnislos, als der nach wie vor freundliche und bemühte Hvenator zu dem User sagt: „Tut mir leid, aber ich habe nun Feierabend, werde Dich aber an MrHuss weiterreichen.“ „Ok“, antwortet der nun leicht schwächelnd wirkende User“.

„Wird aber eine Minute dauern, wir haben da eine neue Ordnung bei Lycos, muss erst noch meine Kleidung dem MrHuss übergeben, kann den ja nicht so halbnackt meinen Job übernehmen lassen, wir haben hier ein Großraumbüro und die vielen Damen… Du verstehst schon“ erklärt ihm Hvenator. „Iss scho Recht“ antwortet der User und fügt noch ironisch hinzu „sonst würde ja der Coca Cola Mann seinen Job verlieren.“

Eine knappe Minute vergeht.

„Guten Tag, MrHuss hier am Apparat, Hvenator hat mir kurz erklärt um was es geht, also machen wir bei der letzen Fehlermeldung weiter“ erklingt eine ebenfalls sehr freundliche und hilfsbereite Stimme.

User: „Geht immer noch nicht, es kommt jedesmal die Meldung „Der Server weist diese Anforderung zurück“

Mrhuss: „Sag mal, kann es vielleicht an Deinem Accountnamen liegen, welchen Namen möchtest Du denn erstellen, wenn ich mal vorsichtig fragen darf?“

User: „Das ist aber eine dumme Frage!“

Mrhuss: „Wieso denn?“

User: „Weil ich logischerweise den Namen erstellen möchte, den ich schon seit Jahren immer und überall verwende…“

MrHuss: Und der wäre?“

User: „Ist doch klar… S O F I T W A R E !!!“

Wenige Tage später.

Mrhuss wurde von der Intensivstation verlegt, kann wieder Nahrung zu sich nehmen und darf ab morgen auch Besuch empfangen. Hvenator hat bei Lycos Europe gekündigt und ist nun Pförtner bei Yahoo, Volcic hat sich in Tränen ergossen, Bushyasta betreibt eine Diskothek für Wotanisten mit M800 als Rausschmeißer, Maja verkauft auf Flohmärkten selbst produzierte Gartenzwerge und Balendilin steht ihr Modell.

Christoph Mohn wurde nie wieder gesehen, dem Vernehmen nach soll er aber täglich mit wechselnden Accounts in Lycos IQ unterwegs sein.

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Das Arbeitsamt oder einfach nur: Wie ich zu meinem Job kam.

Verfasst von Wyatt Earp am 20 Mai, 2008

Stundenlang saß ich nun schon im Flur des Arbeitsamtes und beobachte das fleißige Personal beim Gießen der Blumen und austauschen von Kochrezepten.

Dass ich auch mal hier landen würde, hätte ich nie gedacht.

Da wirken die Worte des jungen Mannes neben mir „Ich bin schon in der dritten Generation arbeitslos und habe auch kein gesteigertes Interesse mit dieser alten Familientradition zu brechen” wenig aufmunternd.

Aber was sollte ich machen, mein Berufsstand ist eben nicht mehr gefragt, ganz zu schweigen von meinem Alter. Wer stellt in Deutschland noch einen Scharfrichter ein, vielleicht sollte ich doch in die USA auswandern, dort weiß man meine Fähigkeiten wenigstens noch zu schätzen, sinnierte ich so vor mich hin.

Aber noch bin ich nicht so alt und noch immer dynamisch genug etwas Neues zu beginnen.

Nun sitze ich da und hoffte wirklich inständig, dass das Arbeitsamt noch eine Möglichkeit für mich findet, am besten natürlich einen Job, in dem ich meine Fähigkeiten ausleben kann.

Endlich wird meine Nummer aufgerufen und mit klopfendem Herzen und wackligen Beinen betrete ich das Büro.

„Setzen Sie sich!” herrschte mich eine - einer Dame eher unwürdigen - weibliche Stimme an; ich fühle mich von oben bis unten gemustert.

Sofort lege ich mit zittrigen Händen ehrfurchtsvoll meine gesamten Unterlagen auf den Tisch.

Die Frau stellt nun ihre Gießkanne zur Seite, nicht aber ohne nochmals einen bewundernden Blick auf ihre Zimmer- und Fensterbankbotanik zu werfen, schnappt sich meine Unterlagen und schaut flüchtig drüber.

„Was denken Sie?”, frage ich mit ängstlicher und leiser Stimme, „habe ich noch eine Chance, können Sie mir einen Job vermitteln?”

Die Frau sah mich fast schon vorwurfsvoll an, so als hätte ich ihr gerade angeboten eine Kostprobe meiner „handwerklichen Fähigkeiten” darzubieten.

„Schauen Sie”, sprach sie zu mir und nun klang ihre Stimme fast ein wenig mütterlich, „wenn es nach mir ginge, würde ich Sie sofort bei uns hier im Amt einstellen” nach einer kurzen Pause fügte sie noch an „Sie hätten viel zu tun und wir einige Probleme weniger, aber Sie wissen ja,… die Gesetze in Deutschland”.

„Ja” antwortete ich nun verständnisvoll aber enttäuscht „man lässt mich meinen Beruf hier nicht mehr ausüben”.

„Ja leider” seufzte sie dann.

„Aber vielleicht gibt es ja die Möglichkeit einer Umschulung?” fragte ich sie nun fast schon ein wenig kess.

„Mmmhh” stöhnte sie nur kurz und blickte etwas abwesend wirkend auf ihren Monitor.

„Da haben wir doch was für Sie!” klang es singend und so euphorisch aus Ihrem Munde, dass der geneigte Leser glauben könnte, man hätte sie gerade in den vorzeitigen Ruhestand umgebettet.

„Eine Umschulung?” fragte ich ein wenig kleinlaut.

„Nein, viel besser, für diesen Job sind Sie geradezu prädestiniert, Ihre berufliche Ausbildung und Kenntnisse sind eine ideale Voraussetzung für diese Stelle” entgegnete sie mir süffisant.

„Aha” sagte ich und fragte dann „um welchen Job handelt es sich denn und wann kann ich bei welcher Firma anfangen?”

„Sie können noch heute Nacht anfangen, Lycos sucht einen Moderator für den Nachtdienst von Lycos IQ, der ideale Job für Sie” entgegnete sie mir.

„Klasse” sagte ich nur und strahle sie dabei an, als wäre Sie Halle Berry und wir hätten gerade Sex gehabt „und was muss ich da tun?” fragte ich weiter.

„Sie müssen sich nur Fantasienamen zulegen wie beispielsweise Bushyasta, Hvenator, Zynischer Hiob, Schmiegelmann oder SchVVarzer Peter und alles deaktivieren was Ihnen nicht in den Kram passt, da haben Sie absolut freie Hand” erklärte sie mir.

„Hier die Unterlagen, am Besten Sie rufen gleich bei Lycos an, nun muss ich aber gehen, ich habe Mittag und Sie haben mir schon genug meiner Zeit gestohlen” sagte sie nun in ihrer anfangs schon beschriebenen herrischen Art und verließ den Raum.

Tja liebe Leser, nun kennt Ihr meine berufliche Vergangenheit und auch meine gegenwärtige Tätigkeit, bis zum nächsten Mal,

Euer

Wyatt Earp

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Die geheimen Tagebücher der Moderatoren: Heute - Volvic’s Ausflug und der Schäfer

Verfasst von Wyatt Earp am 17 Mai, 2008

Bevor die Frage aufkommt, warum wir für diese Geheimdokumente an Frau Petra Kujau einen zweistelligen Millionenbetrag zahlen mussten, möchten wir hier anführen, dass in dem erworbenen Paket selbstverständlich auch alle Tagebücher der Lycos IQ Moderatoren und Administratoren enthalten waren.

Zwar haben wir gerade erst mit der Auswertung der Tagebücher begonnen, aber einige Auszüge aus dem Tagebuch der Moderatorin Volvic 2006 möchten wir unseren Lesern nicht vorenthalten.

Aus dem Tagebuch von Volvic 2006, Eintrag vom 27. April 2008 (Anmerkung der Redaktion: Dies muss ein Tag nach dem von uns berichteten Moderatorentreffen gewesen sein).

6 Uhr

Unser Treffen gestern war einfach nur fantastisch, leider habe ich mal wieder zu viel Volvic getrunken, habe heute Morgen einen Bauch wie ein Aquarium.

Aber die Idee von MrHuss799 einen Ausflug in seine „alte Heimat” Irland zu machen war nur genial, es ist einfach herrlich hier… am liebsten möchte ich nie mehr nach Gütersloh zurück, vielleicht sollte ich mich deaktivieren lassen.

7 Uhr 30

Wir sind mit dem Auto unterwegs, uns die gerade erwachende Natur Irlands anschauen, mir geht es schon etwas besser, aber die Kollegen sind ein wenig sauer, weil sie alle 10 Minuten anhalten müssen… nie mehr werde ich so viel Volvic trinken.

9 Uhr

Mist, warum geht es nicht weiter, mit wem unterhalten sich Gummientchen und ZaphBee denn auf der Straße, warum steigen Demnos, Gluon, M800, MathiasG-Vogt und Hhuelsmann nun auch noch aus?

Ach nun kann ich es auch sehen, eine Schafherde kreuzt die Straße, ein herrlicher Anblick die vielen Schafe. Wie in Lycos IQ!

9 Uhr 15

Nun sind wir alle ausgestiegen und um die Schafherde versammelt, MathiasG-Vogt unterhält sich ganz angeregt mit dem Administrator der Schafe oder wie immer man diesen Mann auch nennen mag.

9 Uhr 20

Ach du meine Güte, was verhandelt denn MathiasG-Vogt mit dem Schaf-Administrator?

MathiasG-Vogt zu dem Schaf-Administrator: „Ich wette mit Ihnen um ein Schaf, dass wir Ihren Beruf erraten können”

„Okay” antwortet der Schaf-Administrator „und wenn ich anschließend den Beruf Eures Teams errate, darf ich den Jeep behalten, dies wäre doch eine faire Wette” fügt der Mann noch hinzu.

MathiasG-Vogt: „Abgemacht, die Wette gilt!”

Panik tritt bei den Moderatoren auf, wie solle man nur den Beruf des Mannes erraten, so ganz ohne eine Wissensplattform wie Lycos IQ, nun wünschten sich viele, doch ihr Laptop mitgenommen zu haben.

Babs30, Strolchin, Gummientchen, MayBee99, Freja1980 und Maja1st ziehen sich schnell ganz weit zurück und tauschen lieber Deaktivierungsrezepte aus.

MAC 1971, Wotan-IQ, Demnos, Egeanin, Fridlinio und Tommyogn schauen nur abwesend in die Luft.

Gluon und Hhuelsmann tun so, als würden sie sich am Auto zu schaffen machen.

Romy Linke behauptet der englischen Sprache nicht mächtig zu sein und nur sächsisch zu sprechen und zu verstehen.

Schmiegelmann meint sie wäre in Wahrheit ein Elefant und Wotan-iq versucht dies zu unterstreichen, in dem er sich auf sie setzt und ihr den Hannibal macht.

Sgdjokajgiopsjh, Bushyasta, TServatius, Esmeralda77, Hvenator und ZaphBee diskutieren und streiten darüber, welchen Beruf der Mann denn haben könnte.

Frechdachs versucht zwischenzeitlich dem Mann für seine Schafherde ein Grundstück auf den Golanhöhen zu verkaufen.

Balindilin versteckt sich zwischen den Schafen, wo er auch gar nicht auffällt.

MathiasG-Vogt und MrHripps diskutieren immer noch mit dem Schaf-Administrator.

M800 sinniert darüber, warum man den Mann nicht einfach deaktiviert und sich seine ganze Schafherde krallt.

Nur der clevere MrHuss hat sich klammheimlich zurückgezogen und versucht nun über sein iPhone ins Internet und somit auf eine gute Wissenspattform zu gelangen.

GESCHAFFT! MrHuss hat eine Internetverbindung ohne fremde Hilfe zustande gebracht und ist auch schon dabei die Frage in Yahoo Clever einzugeben.

Noch keine Minute und schon hat er vier gleiche Antworten… das muss es sein denkt er so für sich und rennt zu dem Mann.

„Sie sind Schäfer” ruft MrHuss dem Mann freudenstrahlend zu.

Für einen Moment ist es so still, dass man sogar das Gras wachsen hört, bis plötzlich alle Moderatoren, als ginge es darum einen Einstein5 zu deaktivieren, wie aus einem Munde brüllen „JA, SIE SIND EIN SCHÄFER”

„Genau das stimmt” antwortet der Schäfer verschmitzt lächelnd, „nun geht und nehmt Euch das schönste Schaf der Herde, ihr habt es Euch redlich verdient” fügt er süffisant an.

Daraufhin rennen alle Moderatoren zu der Schafherde, es folgt heftiges und lautes Diskutieren, bis man sich endlich drauf geeinigt hat, welches denn nun das schönste Tier in der Herde sei.

Während M800 und Bushyasta schon ein Feuer zum Grillen des Schafs entfacht haben, greifen sich MathiasG-Vogt und Hvenator das schönste Tier aus der Herde.

Sogleich wird es geschlachtet, gebraten und genüsslich von allen Moderatoren verzehrt, allen guten Vorsätzen zum trotz trinkt Volvic 2006 natürlich wieder 5 Liter Wasser dazu.

Als nun alle satt und zufrieden über ihr Tagwerk faul und bräsig auf der Wiese liegen, kommt der Schäfer auf sie zu und meint „so, nun kommen wir aber zu dem zweiten Teil der Wette, ich darf Euren Beruf erraten”.

„Klar doch” ruft ihm Bushyasta siegessicher zu, dieser dumme irische Schäfer wird nie darauf kommen, was wir beruflich machen, sinniert er so vor sich hin.

„Klar doch, nun rate schon, Du wirst nie drauf kommen” rufen jetzt auch die anderen Moderatoren in die Runde.

„Ihr seid Moderatoren und Administratoren bei Lycos” antwortet der Schäfer nun siegessicher und mit einem so breiten Grinsen im Gesicht, dass sogar ein ausgeklappter Zollstock darin verschwinden würde.

Plötzlich ist es totenstill, alle sind entsetzt und sprachlos.

Als erstes scheint MrHuss799 wieder seine Fassung gefunden zu haben. Langsamen Schrittes geht er auf den Schäfer zu, kramt in seiner Tasche, holt den Autoschlüssel heraus und gibt ihn - fast ein wenig demütig - dem Schäfer.

Leise und stockend presst er die Worte über seine Lippen „Wie sind Sie nur darauf gekommen, dass wir als Moderatoren und Administratoren bei Lycos arbeiten… Sie haben doch hier nicht mal Internet?”

Der Schäfer antwortet schon fast ein wenig mitleidig „Das war doch einfach, nur Moderatoren und Administratoren von Lycos würden aus einer Herde von 1.500 Schafen den Hund nehmen”.

22 Uhr 50, letzter Tagebucheintrag von Volvic 2006 an diesem Tag:

Endlich wieder im Hotel, ich bin müde und mir tun die Beine weh von dem langen Fußmarsch, nie mehr werde ich mit dieser Truppe auch nur irgendwohin fahren; aber nun bauche ich erst mal einen Kasten Volvic, ich habe Durst.

Nachtrag

Nachdem in unserer Lycosia City-Redaktion die Telefone nicht verstummen wollen und interessierte Leser immer wieder nachfragen, wie es denn möglich gewesen sei, alle Moderatoren in einem Jeep unterzubringen, hier die Erklärung dazu:

MrHuss als Irlandkenner fuhr den Jeep, Fridolinio als Musikstudent auf dem Beifahrersitz, da das Autoradio defekt war.

Balendilin fand locker im Aschenbecher Platz und Volvic 2006 saß auf der Motorhaube, da die Wasserkühlung ihren Dienst versagte.

Um eine gute Straßenlage zu gewährleisten, platzierte man Schmiegelmann auf dem Rücksitz, daneben M800 und Bushyasta um die „Dickhäuter“ unter sich zu haben.

Die restlichen Moderatoren fanden bequem auf der FL und BL Platz. ;-)

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Lycosia City informiert: Wie viele Missbrauchs-Klicks sind nötig, bis eine Frage deaktiviert wird?

Verfasst von Wyatt Earp am 16 Mai, 2008

Die Anzahl der Missbrauchs-Klicks, die es braucht, damit eine Frage
automatisch deaktiviert wird, berechnet sich mit einer patentierten,
hochkomplexen Formel, in die unter anderem Wochentag, Uhrzeit und
Mondphase, Anzahl der Bonuspunkte der Nutzer, die Missbrauch gemeldet
haben (womit auch endlich mal geklärt wäre, wofür die Bonuspunkte
gut sind!) sowie Rang, Deaktivierungsquote und Gehalt der aktuell
eingeloggten Moderatoren einfließen.

Die genaue Formel ist geheim und unterliegt dem Urheberrecht, von daher dürfen wir sie unter Androhung von Folter nicht einmal mit Quellenangabe kopieren.

Diese Informationen entstammen Lycos-Geheimdokumenten, die vergangene Woche bei einem Einbruch in den Geschäftsräumen von Lycos Europe in Gütersloh entwendet wurden.

Noch vor den cleveren Redakteuren von Stern und dem ebenso gewieften Blogger Sofitware konnte Lycosia City diese Unterlagen von Petra Kujau, der Nichte Konrad Kujaus für einen zweistelligen Millionenbetrag erwerben.

Für alle denen dies zu kompliziert erscheint, hier eine sehr anschauliche Erklärung von Marc Pentermann:

http://marc-pentermann.de/?p=370

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Lycos - The Sting

Verfasst von Wyatt Earp am 9 Mai, 2008

http://de.youtube.com/watch?v=9RWOODSCDZc

Lieber Manitu, hier eine ausführliche und umfassende Beantwortung Deiner Frage zu dem Blog-Sofitware World.

Der ehemalige Lycos IQ-User Sofitware ist vermutlich in Folge eines Schlaganfalls - bedingt durch die Deaktivierung von Lycos - schon seit vielen Monaten ein Pflegefall und wird in einem bayrischen Pflegeheim betreut.

Ein cleverer LIQ- Mitarbeiter (der Name ist mir bekannt, möchte ihn aber hier an dieser Stelle nicht nennen) hat ein Scipt geschrieben, mit dem der „Blog-Sofitware World” automatisch generiert wird. Im Klartext bedeutet dies, der Blog ist ausnahmslos softwaregesteuert. Artikel, Fragen und Kommentare von Lycos IQ, Lycos-Forum und den Blogs werden in regelmäßigen Zeitabständen von der Software gecheckt in einem Script verarbeitet und aus Schlagworten dementsprechend Artikel und Kommentare für Blog-Sofitware World generiert.

Ebenso erstellt die Software passend zu den generierten Artikeln neue User (z.B. Mona Merkel) oder lässt alte Namen von Usern die sich schon Monate in stationärer psychologischer Behandlung befinden, wie beispielsweise Volker13 oder Encore11, wieder auferstehen.

So entsteht das Trugbild, all diese User wären noch aktiv und würden dieser unnachahmlich guten Wissensplattform Lycos IQ nachtrauern.

Ziel der Arbeit dieses hochbezahlten Lycos-Mitarbeiters ist es, durch Reibung, immer wieder auftretende Flächenbrände und damit verbundene öffentliche Diskussion, den Namen Lycos in das Gedächtnis der Menschen einzubrennen und somit den Traffic zu steigern und Lycos Europe wieder in die schwarzen Zahlen zu führen.

Sehr gut veranschaulicht kannst Du dies folgenden Daten entnehmen:

Lycos IQ begann mit seiner ersten Frage am 12. 12. 2005 (Jester B. Wann ist eigentlich Frühlingsanfang?).

http://iq.lycos.de/qa/show/1/sprache+%C3%A4ndern+im+myspace%3F%3F/

Am 25. 02. 2007, also knapp 15 Monate später war man erst bei der 100.000. Frage (M800, 100.000-mal gefragt).

http://iq.lycos.de/qa/show/100000/sprache+%C3%A4ndern+im+myspace%3F%3F/

Am 24. 05. 2007 dann Frage 200.000 (Fumpe1975, in welcher stadt wurde jesus gekreuzigt?).

http://iq.lycos.de/qa/show/200000/sprache+%C3%A4ndern+im+myspace%3F%3F/

Weitere 2 Monate brauchte man um bei der 300.000. Frage zu landen, am 23. 07. 2007 war es dann soweit. (Gast 165806, Neuberechnung Unterhaltsansprüche fürs Kind)

http://iq.lycos.de/qa/show/300000/sprache+%C3%A4ndern+im+myspace%3F%3F/

Das heißt, für die ersten 300.000 Fragen waren fast 20 Monate Zeit erforderlich.

Am 06. 09. 2007, also nur 7 Wochen später war man schon bei der 400.000. Frage (cleverusmart, Welcher Stromanbieter ist derzeit der günstigste).

http://iq.lycos.de/qa/show/400000/sprache+%C3%A4ndern+im+myspace%3F%3F/

Am 21. 10. 2007, also 6 Wochen später waren dann schon 500.000 Fragen erreicht (Teddybaer017, Was ist Algebra?).

http://iq.lycos.de/qa/show/500000/sprache+%C3%A4ndern+im+myspace%3F%3F/

Am 02. 12. 2007 dann die 600.000. Frage (Wotanowski, Welche Durchschnittstemperatur herrscht in der Arktis)

http://iq.lycos.de/qa/show/600000/sprache+%C3%A4ndern+im+myspace%3F%3F/

Am 26. 01. 2008 waren es schon 700.000 Fragen (Gast 293925, wie spät ist es in vicksburg usa).

http://iq.lycos.de/qa/show/700000/sprache+%C3%A4ndern+im+myspace%3F%3F/

Am 10. 03. 2008 sind wir bei 800.000 Fragen (Sperber77, Was passiert mit Tee nach Ablauf des MHD? Wie lange kann man ihn dann noch trinken oder wird er schlecht?

http://iq.lycos.de/qa/show/800000/sprache+%C3%A4ndern+im+myspace%3F%3F/

Die 900.000. Frage wurde dann am 13. 04. 2008 gestellt (Makuta, kennt jemand diese berühmte paare?).

http://iq.lycos.de/qa/show/900000/sprache+%C3%A4ndern+im+myspace%3F%3F/

Wie Du also an Hand dieser Statistik unschwer erkennen kannst, klappt die Schere auseinander, von dem Moment an als Sofitware deaktiviert wurde und schwer erkrankt ins Pflegeheim kam, parallel dazu von dem Lycos-Mitarbeiter der computergesteuerte Blog-Sofitware World erstellt und von dem Script betrieben wurde, kam es nahezu zu einer Verdoppelung des Traffics bei Lycos IQ.

Ein Ende März überarbeitetes Script des virtuellen Blog-Sofitware World, der diesen noch aggressiver auftreten ließ und ein weiteres Script mit dem Namen „Diener”, dem man wechselweise verschiedene virtuelle Blogs zuordnete, hat für einen weiteren Anstieg der Fragen gesorgt und Lycos Europe erstmals seit langer Zeit einen Aufschwung an der Börse beschert.

Einzig die ausschließlich zum Loben programmierte Software Stockfisch mit dem Codenamen VANQUISCH scheint noch eine extrem fehlerhafte Betaversion zu sein und läuft derzeit ein wenig aus dem Ruder, es darf aber davon ausgegangen werden, dass Lycos auch dies in den Griff bekommen wird.

Alles in Allem also ein kluger Schachzug und eine gelungene Champagne von Lycos Europe.

In dem man Moderatoren wie M800 und Bushyasta bewusst in den Focus der Öffentlichkeit stellte und „scheinbar” über die eigene Software „Blog-Sofitware World” und „Diener in verschiedenen Varianten” demontierte, gelang auch noch ein geschickt eingefädeltes Ablenkungsmanöver.

Ich gratuliere Herrn Mohn und dem Softwarespezialisten von Lycos Europe zu diesem genialen und fein ausgeklügelten Clou!

SchVVarzer Peter

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Moderatorentreffen in Gütersloh!

Verfasst von Wyatt Earp am 7 Mai, 2008

Die gesamte Lycosia City Redaktion arbeitet derzeit mit vereinten Kräften an einem neuen Artikel zu den Lycos IQ-Anmeldeproblemen eines Users.

Da es bis zur Fertigstellung noch eine Weile dauern kann, möchten wir unseren Lesern zwischendurch ein paar - uns heute übermittelte - Bilder des letzten Treffens der Moderatoren in Gütersloh am 26. April 2008, nicht vorenthalten.

Viel Spaß! :-)

Hier seht Ihr das gesamte Team beim friedlichen Miteinander…

Christoph Mohn bei seiner Ansprache…

Bushyasta und Strolchin beim Philosophieren…

Auch Balendilin war mit von der Partie…

Bei diesem “Herrn” vermuten wir, dass es sich um den Lycos-IM SchVVarzer Peter alias Wyatt Earp handelt…

Maja (rechts im Bild) lauscht gespannt den Erzählungen von mrhuss…

Links im Bild sehen wir Frechdachs, bei dem “Herrn” rechts können wir nur vermuten, dass sich Sofitware in die Gruppe eingeschlichen hat…

Thomas Servatius zog sich zurück, das Bier drückte wohl auf die Blase…

Von M800 gibt es leider keine Bilder, aber ein aufmerksamer Beobachter hat ihn bei der Ankunft gefilmt, hier das Video:

http://www.clipfish.de/player.php?videoid=MTMyMjQ5NXwyMzAyOTgx

Gerade eben wurde uns auch noch ein Bild übermittelt, welches vermutlich M800 darstellt; unbestätigten Gerüchten zufolge könnte es sich aber auch um den mutmaßlichen Moderator Ironsofa oder den Möchtegern-Moderator Vanquisch bei der Anreise zu einem Vorstellungsgespräch handeln.

Vielen Dank für das Bild, dem freundlichen Moderator, der hier namentlich nicht genannt werden möchte. :-)

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