Die Software Boot Camp von Apple ist zur Installation von Windows XP (Home oder Professional mit SP 2), Windows Vista und seit der Programmversion 3.0 auch Windows 7 auf Apple Mac-Computern mit Intel-Prozessoren vorgesehen. Andere Microsoft-Windows oder Linux-Betriebssysteme werden offiziell nicht unterstützt, sind aber teilweise (oft mit Einschränkungen aufgrund fehlender Treiber) möglich – wir aber von uns nicht empfohlen. Apple Mac OS-Computer mit PowerPC-Prozessoren können NICHT eingesetzt werden, hier muss anstatt Bootcamp auf Emulatoren zurückgegriffen werden. Windows wird mithilfe von Boot Camp nativ auf Macs mit Intel-Prozessoren ausgeführt, da es sich bei Boot Camp nicht um eine Emulations-Software handelt.
Emulatuions-Software simuliert auf dem Mac vollständige Betriebssysteme von Windows bis Solaris. Die Software bietet so genannte virtuelle Maschinen. Richtig eingerichtet, arbeitet das Programm damit wie ein “System im System”. Besonders eignen sich Emulatoren für Software-Tester und sicherheitsbewusste Anwender.
Unter einer Emulatuions-Software kann man beispielsweise Windows 2000, Windows XP, Windows Vista oder Linux betreiben. Völlig isoliert von dem eigentlichen System und damit in einer absolut sicheren Umgebung stellt eine solche Software einen kompletten Rechner dar. Diese virtuellen Betriebssysteme eignen sich vor allem für Testzwecke. So lassen sich etwa Anwendungen ausprobieren, ohne die Systemeinstellungen des eigentlichen Betriebssystems verändern zu müssen.
Per Mausklick lassen sich diese virtuellen VM-Computer jederzeit in den Ausgangszustand oder einen früheren Zustand zurücksetzen. Ganz auf den Datenaustausch mit dem Gastsystem verzichtet VMWare allerdings nicht: Von den virtuellen Rechnern aus hat man Leserechte und damit Zugriff auf vorgegebene Verzeichnisse des realen Systems.
Besonders praktisch: Die in einer virtuellen Umgebung laufenden Betriebssysteme haben direkten Netzwerkzugriff, können Peripherie-Geräte ansteuern und verfügen über eine eigene CPU, eigenen Arbeitsspeicher sowie eigene Datenträger. Eine virtuelle Maschine ist somit ein vollständiger PC.
SchVVarzer Peter sagte
Windows XP, Windows Vista und Windows 7 auf MAC
Die Software Boot Camp von Apple ist zur Installation von Windows XP (Home oder Professional mit SP 2), Windows Vista und seit der Programmversion 3.0 auch Windows 7 auf Apple Mac-Computern mit Intel-Prozessoren vorgesehen. Andere Microsoft-Windows oder Linux-Betriebssysteme werden offiziell nicht unterstützt, sind aber teilweise (oft mit Einschränkungen aufgrund fehlender Treiber) möglich – wir aber von uns nicht empfohlen. Apple Mac OS-Computer mit PowerPC-Prozessoren können NICHT eingesetzt werden, hier muss anstatt Bootcamp auf Emulatoren zurückgegriffen werden. Windows wird mithilfe von Boot Camp nativ auf Macs mit Intel-Prozessoren ausgeführt, da es sich bei Boot Camp nicht um eine Emulations-Software handelt.
Weitere Möglichkeiten sind Emulatoren wie:
Parallels Desktop:
http://www.parallels.com/de/products/desktop/
oder die Freeware: VMWare Fusion
http://vmware-fusion.softonic.de/mac
Emulatuions-Software simuliert auf dem Mac vollständige Betriebssysteme von Windows bis Solaris. Die Software bietet so genannte virtuelle Maschinen. Richtig eingerichtet, arbeitet das Programm damit wie ein “System im System”. Besonders eignen sich Emulatoren für Software-Tester und sicherheitsbewusste Anwender.
Unter einer Emulatuions-Software kann man beispielsweise Windows 2000, Windows XP, Windows Vista oder Linux betreiben. Völlig isoliert von dem eigentlichen System und damit in einer absolut sicheren Umgebung stellt eine solche Software einen kompletten Rechner dar. Diese virtuellen Betriebssysteme eignen sich vor allem für Testzwecke. So lassen sich etwa Anwendungen ausprobieren, ohne die Systemeinstellungen des eigentlichen Betriebssystems verändern zu müssen.
Per Mausklick lassen sich diese virtuellen VM-Computer jederzeit in den Ausgangszustand oder einen früheren Zustand zurücksetzen. Ganz auf den Datenaustausch mit dem Gastsystem verzichtet VMWare allerdings nicht: Von den virtuellen Rechnern aus hat man Leserechte und damit Zugriff auf vorgegebene Verzeichnisse des realen Systems.
Besonders praktisch: Die in einer virtuellen Umgebung laufenden Betriebssysteme haben direkten Netzwerkzugriff, können Peripherie-Geräte ansteuern und verfügen über eine eigene CPU, eigenen Arbeitsspeicher sowie eigene Datenträger. Eine virtuelle Maschine ist somit ein vollständiger PC.