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Mit ‘Papst’ verschlagwortete Einträge

Aleeke – oder 2000 Jahre später …

Verfasst von SchVVarzer Peter am 7 März, 2009

Angeregt durch den Kommentar von Korrektus wollte ich ebenfalls einen ausführlichen Kommentar schreiben, aus dem nun zum Leidwesen der Freunde von kurzen und knappen Statements eine längere Geschichte (Artikel) wurde.

Wir schreiben das Jahr 2019 n. Chr., aus dem kleinen Dorf Mababe im Süden Botswanas wird uns folgende Erzählung überliefert:

In dem nach der Missionierung durch die katholische Kirche überwiegend  zum „Christentum“ bekehrten Botswana hatten sich der zur Bildungselite zählende Goatsemodime (Goatsemodime = Gott weiß) und seine Frau Alima (Alima = menschlich) durch ihre Güte, Hilfsbereitschaft und nicht zuletzt durch ihr Wissen in dem kleinen Dorf Mababe ein hohes Ansehen unter den Dorfbewohnern verschafft. Ackerbau und Viehzucht waren ihnen von Kindesbeinen an in die Wiege gelegt, traditionell hatten sie von ihren Vorfahren, den Tswana, die Rinderzucht übernommen – Rinder, immer noch ein besonderes Statussymbol, durch deren Besitz heute die soziale Stellung in Botswana bestimmt wird. Der Ertrag reichte nicht nur seine Familie zu ernähren, trug er auch zur Ernährung und Lebenserhaltung vieler weniger gutsituierter Dorfbewohner bei.
Goatsemodime  und Alima gaben gerne von dem ab was sie hatten, mit anderen Menschen zu teilen, zu helfen wo sie nur konnten, sich die Probleme der Menschen anzuhören und den Jungen unter ihnen den rechten Weg ins Leben zu zeigen,  war für sie ein christliches Gebot.

Ihr ganzer Stolz war Aleeke, ihr mittlerweile 17-jähriger Erstgeborener, der seinem Namen (Aleeke = Löwe) in jeder Hinsicht gerecht wurde. Wo er nur konnte setzte er sich mit großem, kämpferischem Herzen für die Belange anderer ein, seine durch das Elternhaus erlangte Bildung ließ ihn aber stets mit Bedacht handeln.
Ein besonderes Glänzen in den Augen Aleekes war immer dann zu sehen, wenn ihn die Gegenwart seiner kleinen Schwester Ethole für einen Moment aus seiner Gedankenwelt um all das was er noch schaffen wollte, herausführte. Ihre Augen, die ihn wie leuchtende Sterne über ihren Lippen, die immer zu lächeln schienen, anstrahlten, schlossen es aus, dass Aleeke ihr auch nur einen Wunsch abschlagen konnte. Sie schien wirklich ein von Gott geliebtes Kind (Ethole = Gott liebt uns), welches diese Liebe durch ihr Wesen weitergab.

Nach dem alten traditionellen Jahreszeitkalender ist der fünfte Monat des Jahres „Mosetlha“. Das bedeutet, dass der Mosetlha-Baum blüht, und dass – falls es frühzeitig geregnet hat – die Kinder Beeren von wilden Büschen essen. Es bedeutet aber auch, dass es Zeit zum Pflügen und zur Bearbeitung des Ackers ist. So begab sich die Dorfbevölkerung zum „Masimo“, dem Ackerbaugebiet hinaus. Im Dorf blieben dann nur noch die Prister, Alten und Schulkinder zurück, so auch Ethole. Ethole hatte wie alle Kinder im Dorf frühzeitig gelernt zu Hause mit anzupacken,  kümmerte sie sich also um Haus und Herd, während ihre Eltern Goatsemodime und Alima sowie ihr Bruder Aleeke auf dem Masimo waren.

So geschah es, dass sich am siebten Tag des Mosetlha, einer der Alten, der katholische Priester Thilivhali (Thilivhali = einer der nicht vergisst) an der jungen, unschuldigen Ethole verging.

Aus Scham mochte sich das Mädchen niemandem, nicht einmal ihrem Bruder Aleeke, mit ihrem Schicksal anvertrauen, aber recht schnell bemerkten Goatsemodime, Alima und auch Aleeke, dass die Aura der Unbekümmertheit, der Heiterkeit und Fröhlichkeit von der Seele des Mädchens gewichen war, ihre Augen glichen einem tiefen dunklen See, ihre Lippen schienen verschlossen, ihre Gesichtszüge ließen kein Lachen mehr zu, oftmals saß sie apathisch, als sei sie in einer anderen Welt, verschlossen in einer Ecke der Lehmhütte. So dauerte es nicht lange, bis die traurige Wahrheit der ganzen Hütte und allen Menschen in ihr, fast die Luft zum atmen nahm.

Hin- und hergerissen zwischen der Lehre der katholischen Kirche und der Lehre der Vernunft suchte man nach einem Ausweg. Aleeke gelang es, einem nicht der katholischen Kirche willenlos und unterwürfig ergebenem Medizinmann, Hilfe für seine Schwester Ethole abzuringen. Für den erfahrenen Alten war es nur ein kleiner Eingriff begleitet von einer großen Zeremonie. Ethole war nun zwar von der Frucht des Bösen befreit, aber dessen Geist hatte ihre Seele vereinnahmt – dafür gab es weder Medizin noch einen Medizinmann.

Sehr schnell sprachen sich diese Neuigkeiten im Dorf herum, tuschelnd unter den Dorfbewohnern, offiziell, polemisch und hetzerisch verbreitet von den katholischen Priestern, allen voran ihrem Dorfoberhaupt, dem katholischen Priester Thilivhali.

Die weitere Geschichte über das Dorf, die Eltern und Schwester Aleekes ist schnell erzählt. Den Medizinmann fand man wenige Tage später vergiftet in seiner Lehmhütte – Gott führte ihn seiner gerechten Strafe zu, ließ der Priester Thilivhali überall verkünden. Ethole fand man am Folgetag tot am Ufer eines kleinen Flusses, angeblich habe sie aus Scham über ihre Sünden den Freitod gewählt, erzählte man sich im Dorf, nachdem die Kirche dieses Gerücht erfolgreich gestreut hatte.
Goatsemodime, Alima und Aleeke wurden exkommuniziert und mit Schande übersäht aus dem Dorf gejagt. Goatsemodime und Alima kamen nie über diese Tragödie hinweg lebten fortan verhärmt irgendwo in den nahen Bergen, bis sich nach einiger Zeit ihre Spur verlor.

Nur Aleeke hatte sein Löwenherz behalten, setzte sich wo immer er nur konnte für die Belange der Menschen ein und lebte die christliche Nächstenliebe, wie Jesus sie einst verkündete, der neuen Dorfgemeinschaft in einem kleinen Ort nahe Harare in Simbabwe, wohin es ihn im Laufe der Jahre gezogen hatte, vor.

Zusammen mit seiner Frau Anjawu (schön wie Sonnenaufgang und Sonnenuntergang) und seinen Freunden Lungule (der Gute), Waithaka (der vom Land) und Petiri (hier sind wir wieder) organisierte er Hilfsprojekte für die Ärmsten der Armen in Afrika, versuchte über sinnvolle Verhütung aufzuklären, die meiste Zeit aber widmete er den AIDS-Kranken, er versuchte Medikamente zu organisieren, die Kranken zu pflegen und wenn es denn so weit war, sie im Sterben zu begleiten. Er war die gute Seele des Dorfes und so verwundern auch nicht die vielen Erzählungen, wonach es manch Krankem nach gemeinsamen Gebeten mit Aleeke wieder besser gegangen sein soll.

Das wohltätige Wirken Aleekes sprach sich alsbald bis Harare, der Hauptstadt Simbabwes herum, wovon auch der alte, reiche Geschäftsmann Mugambi (der König) wohlwollend Kenntnis nahm, denn sein Reichtum ließ seine Seele nie verarmen oder gar verwahrlosen, und so galt seine Bewunderung Menschen wie Aleeke.

So geschah es – wie der Zufall es wollte, wieder im fünftem Monat des Jahres, dem Mosetlha -, dass Mugambi Aleeke zu sich in seinen Palast einlud, um ihm jegliche finanzielle, aber auch moralische Unerstützung für dessen Projekte zu zuzusichern.

Es gelang Aleeke in nur wenigen Jahren mit Hilfe seines Mentors Mugambi, seiner Frau Anjawu und seinen Freunden Langule, Waithaka und Petiri, vielen Menschen in Afrika den Gedanken der wahren christlichen Nächstenliebe zu vermitteln, ihnen die Angst vor Gott, der Hölle und dem Tod zu nehmen, weltweit faszinierte er mit seinen Ideen Millionen von Menschen, welche ihm halfen großangelegte Hilfsaktion zu organisieren, um die Menschen in Afrika mit notwendigen Medikamenten und sonstigen Hilfsgütern zu versorgen. Anstatt Gebetsbücher ließ er im ganzen Land Kondome verteilen, jungen Afrikanern ermöglichte er Medizinstudien, er kämpfte für die Rechte der Frauen, für legalen Schwangerschaftsabbruch und gegen die Beschneidung bei Frauen.
Er diskutierte mit Schwulen und Lesben, mit Moslems und Juden, mit Gläubigen und Atheisten und vielen mehr über Gott und die Welt, vor allem aber über dies einmalig gottgegebene Geschenk – den Menschen – seine Schwächen, seine Stärken und die Würde welche ihm zusteht, aber auch jene Pflicht, die Würde des Mitmenschen zu achten.

In Rom betrachtete man dies schon lange mehr als nur argwöhnisch, fand aber keine probaten Mittel diesen Ketzer zu stoppen, der Kirche liefen die Menschen in Scharen davon.

Der mittlerweile 92-jährige und schon greise Papst Benedikt XVI, war längst nur noch eine Marionette im Spiel seiner Kardinale und Berater, so auch im Komplott, welcher der Kirche, wie schon so oft in der Geschichte, über Verbrechen an Menschen und christlicher Werte, ihre Vormachtsstellung wieder einmal sichern musste.

Mosetlha, der fünfte Monat des Jahres sollte auch nun wieder die Schiacksalszeit Aleekes sein. In jenem Monat begab er sich mit seiner Frau Anjawu und seinem mittlerweile väterlichem Freund Mugambi auf eine Reise, zuerst nach Europa, wo er für weitere Projekte kämpfen wollte, anschließend nach Thailand um auch dort sein Wort der christlichen Nächstenliebe zu verkünden. Der Plan Roms sah vor, dass man den Dreien eine für die Todesstrafe ausreichende Menge Drogen ins Gepäck schmuggeln würde. Auf dem Flughafen in Thailand angekommen, wurden diese auch sofort von der durch Rom informierten und involvierten katholisch organisierten Polizei, auf Drogen durchsucht, verhaftet und im Schnellverfahren durch ein ebenso korruptes katholisches Gericht zum Tode verurteilt.
Alles ging so schnell, dass die Vollstreckung noch ehe die Öffentlichkeit wirklich reagieren konnte, anstand.
Als einzige Gnade gewährte man Aleeke und seinen beiden Mitdelinquenten, ihre treuen Freunde, Langule, Waithaka und Petiri vor der Hinrichtung ein letztes Mal sehen zu dürfen.

Es war heiß in Bangkok, an den Häusern klebte der Sommer und die U-Bahn-Schächte atmeten schwer, ein satter Gott schien mit jeden Luftzug von Genügsamkeit zu predigen.
Auf Wandplakaten pries die Kirche, dienstbeflissen und wie eh und je, die Moral – jene verlogene, welche Jahrhunderte die Menschheit in Angst und Schrecken versetzte und ihnen soviel Leid zufügte.
Auf den Gängen des Gefängnisgebäudes war es ruhig, so ruhig, dass den Freunden Aleekes ihr eigener Atem wie grollender Donner vorkam, der ihnen verkünden wollte, dass die Götter zugrunde gehen, weil wir Menschen gottlos geworden sind.

Langsam schritten Langule, Waithaka und Petiri zur Hinrichtungszelle.
Mugambi begrüßte sie zuerst wortlos mit einem Lächeln, als wolle er sagen „Ich bin ein alter Mann, habe mein Leben gelebt, nun ist eure Zeit gekommen“.
Anjawu schien noch schöner als sie es schon immer war, sie erweckte den Anschein, als bereite sie sich gerade auf ihre Hochzeit vor.

Nun trat Aleeke langsamen Schrittes, gleichsam eines Schweizer Uhrwerks, auf seine Freunde zu. Langsam, fast ein wenig, als würde seine Stimme durch den Raum schweben, begann er zu sprechen:

„Seid nicht traurig, tut einfach weiterhin das, was ihr schon immer getan habt, denkt an die fundamentalen und ewiglich wahren Werte der wirklich christlichen Nächstenliebe. Verbreitet die Werte der  Normen, Ethik, Moral, Sitte, Anstand und Nächstenliebe, verzeiht wenn sich Eure Hand zur Faust ballen möchte, gebraucht Worte statt Waffen. Bleibt die idealistischen und mutigen Freidenker und lasst euch nicht von eigennützigen und schäbigen Gedanken oder Idealen anderer leiten“.

Wortlos hörten die Freunde ihm zu, als er ein letztes Mal, fast ein wenig resignierend, zu ihnen sagte: „Bitte versprecht mir, alles zu tun, auf dass sich die gleiche Entwicklung meiner Lehren von vor 2000 Jahren nicht wiederholt, dass meine Worte nicht wieder willkürlich für niedere Zwecke, angeblicher stellvertretender Geschäftsführer von mir, verdreht und gegen den Menschen und die christliche Nächstenliebe missbraucht werden.
Jeder Mensch ist eine Kirche für sich selbst, jeder Mensch ist selbst so viel Gott wie er die Werte von Moral Anstand und Nächstenliebe für sich verinnerlicht. Und wer in seinem Herzen kein Gebetshaus findet, dem hilft keine Kathedrale der Welt“.

© by SchVVarzer Peter

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Quo vadis Rom – Verbrechen im Namen des Glaubens?

Verfasst von SchVVarzer Peter am 4 Februar, 2009

Worum geht es Papst Benedikt XVI. in Wirklichkeit? Um die innerkirchliche Eliminierung des II. Vatikanischen Konzils und um die erneute Etablierung der traditionalistischen Glaubenslehre. Nicht die Menschlichkeit steht somit im Vordergrund der neuen (uralten) vatikanischen Linie, sondern der Glauben. Ein Platztausch also. Als Therapie gegen den „Relativismus“ unserer Zeit.

Die Folgen könnten gravierend sein. Denn im Namen des Glaubens wurden nicht nur jahrhundertelang riesige Verbrechen begangen, viele Diktatoren wurden vom Vatikan als gute Katholiken hofiert, zuletzt Hitler stillschweigend geduldet, Franco gar als guter Katholik geschätzt.
Pius XII. muss man im Zuge der allgemeinen Diskussion schuldhaftes Schweigen gegenüber den Verbrechen des nationalsozialistischen Regimes, Duldung des Holocaust, teilweise sogar Komplizenschaft mit den Nationalsozialisten vorwerfen.
Der Papst hat zur Frage der Juden-Vernichtung zwar verurteilend nachgesetzt. Wichtiger ist ihm die Einheit der Kirche im Namen des Glaubens, zweitrangig sind „politische“ Äußerungen wie die dezidierter Holocaust-Leugner.“

Wenn ein Neonazi in Deutschland den Mord von 6 Millionen Juden bestreitet, dann ist dies – zu Recht -  ein Straftatbestand.

Ganz Unabhängig vom Juristischen: Es ist moralisch das Allerletzte, das Allerverachtenswerteste, wenn einer das rassistische Morden, die tödliche Neidwut, den Holocaust, die Konzentrationslager im Bezug auf die Juden relativiert.

Papst Benedikt XVI. hat einen schweren Fehler begangen. Dass es ausgerechnet ein deutscher Papst ist, macht die Sache besonders schlimm und fügt Deutschland in der Welt großen Schaden zu. Er belastet seine gesamte Amtszeit mit diesem fürchterlichen Makel. Anstatt neue Brücken zu bauen, vorhandene zarte und äußerst sensible Pflanzen der Annäherung zu pflegen, wird in von der katholischen Kirche bekannter Gutherrenart selbstherrlich alles platt getreten.

Daher gibt es nur eins: Der Papst muss seinen Fehler korrigieren, die Entscheidung zurücknehmen und sich entschuldigen. Wer dazu nicht die Kraft findet, sollte nicht die Kraft Gottes für sich in Anspruch nehmen.

Den Gesprächskontakt zur muslimischen Welt hat Benedikt bereits mit seiner Regensburger Rede geschwächt, Johannes Paul II. besaß ihn noch. Aber nun wird der amtierende Pontifex, anders als sein Vorgänger, auch nicht mehr als starker Mittler zwischen Israel und seinen Gegnern agieren können – zum Schaden eines Friedens im Nahen Osten, letztendlich in der gesamten Welt.

Eine zunehmende Qual für den Kopfarbeiter Benedikt, der, in verkrusteten Vatikan-Strukturen unglücklich beraten, auf die Kraft des Wortes vertraut. Dass der erste Deutsche auf dem Stuhl Petri seit fast 500 Jahren ausgerechnet beim sensiblen Dialog mit den Juden nicht den richtigen Ton trifft, ist dabei besonders tragisch.

Wir sind Papst? Nun ja. Der Papa-Ratzi-Jubel jedenfalls ist verflogen.

Angesichts der Turbulenzen um die Fehlentscheidungen von Papst Benedikt XVI. muss auch die Frage erlaubt sein, ob der Papst seinen Hofstaat noch im Griff hat? Auch wenn das Oberhaupt der Katholischen Kirche letztlich verantwortlich ist und bleibt – es fällt schwer zu glauben, dass niemand die Brisanz der Dokumente bemerkt haben will, die weltweit für Empörung sorgen.

In seiner Umgebung agieren schließlich hochrangige Kirchenmänner, denen alle Informationen zugänglich sind. Und von denen soll keiner gewusst haben, wes Geistes Kind der Holocaust-Leugner, Bischof Williamson, ist? Oder wurde hier bewusst ein Komplott geschmiedet, um den Papst vor vollendete Tatsachen zu stellen oder ihm gar zu schaden? Benedikt XVI. täte gut daran, das Gesetz des Schweigens zu durchbrechen, mit dem im Vatikan gerne Affären ausgesessen werden. Auf dem Spiel steht nicht nur seine Glaubwürdigkeit, sondern auch die der Katholischen Kirche.

Wer christliche Nächstenliebe predigt, für sich in Anspruch nimmt Oberhaupt der (katholischen) Christen zu sein, sollte sich gefälligst auch wie ein Christ gebärden und benehmen.

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