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Archive for Juli 2009

La multi ani – Ernest!!!

Verfasst von: SchVVarzer Peter - 27 Juli, 2009

La multi ani - Ernest

Lieber, treuer Freund Ernest

lange haben wir überlegt, was wir Dir zum Geburtstag schenken könnten und deshalb einen Foto-Reporter der Miami News Daily beauftragt, herauszufinden, was Du noch so gebrauchen könntest.

Leider waren schon die ersten Bilder so deprimierend für uns, dass  – aufgrund unserer schmalen Portokasse und dem Reichtum der Dich umgibt – nichts anderes bleibt, als Dir lediglich die allerherzlichsten Glückwünsche auszusprechen; Dir viel Gesundheit und alles, alles das zu wünschen, was Du Dir selbst wünscht!!!

Mach weiter so

Was immer man auch angestrebt wer 45 wird, hat viel erlebt.
Mal ging es runter und manchmal rauf, so ist nun mal des Lebens Lauf.

Nimm’s einfach, mach so weiter, stay cool und bleib heiter!
Wir wären alle wirklich froh,
bliebst Du für uns noch lange so.

Mach weiter so, wie wir Dich lieben, denn Du bist einfach jung geblieben.
Dein Herz hat seinen frohen Klang behalten all die Jahre lang.

Das ist es was die Freunde heut´
zum neuen Lebensjahr so freut: Das Deines Herzens Heiterkeit
Dich jung erhält noch lange Zeit!

Liberty-City, 28. Juli Anno 2009

Ernest in Miami

Posted in In eigener Sache, Verschiedene | 11 Comments »

Wer oder was ist COOLIO?

Verfasst von: SchVVarzer Peter - 24 Juli, 2009

Erst mal: COOLIO oder auch „die COOLIOS“ sind keine Verrückten, Gestörten, Kriminellen, oder wie andere meinen, dumme Kinder, es sind einfach nur junge Menschen, die in einem ganz normalen Entwicklungsprozess stehen, sicher auch lernen müssen, dass es Regeln gibt – in erster Linie sind sie aber eines, Menschen, die möchten, dass man Ihnen zuhört, sie ernst nimmt.

Tut man dies nicht, ignoriert die Anliegen dieser Menschen, schließt sie aus der Gemeinschaft aus, verhöhnt oder verspottet sie gar, suchen sie nach „Ihren Mitteln“ des Protestes – für alle Beteiligten nicht schön, aber es sind die einzigen Mittel der Jugend, wenn man ihr nicht zuhört.

Was also haben die COOIOS gemacht? Molotow Cocktails geworfen, sich Straßenschlachten mit der Polizei geliefert, Kaufhäuser in Brand gesteckt, wie Teile der Generation ihrer Eltern? Willenlos, ohne eigene Meinung und Protest einem Führer gefolgt wie nahezu die ganze Generation ihrer Großeltern?

Was berechtigt Brandstifter und Demagogen wie B., eine ganze Generation von COOLIOS und CinimoDalhogs pauschal als „Generation Doof“ zu bezeichnen, diese zu verhöhnen, verspotten und zu verfolgen?

Wenn, wie vorhin in einer deaktivierten Frage zu COOLIO, aus den Kommentaren von hochrangigen Einsteinen nicht das geringste Verständnis für diese jungen Menschen herauszulesen ist, beweist dies nur einmal mehr, das Punkte und Ränge nichts anderes als ein Arbeitsnachweis, die Fähigkeit im Internet gut navigieren zu können um Informationen zu finden, sind. Auf Charakter, pädagogische Fähigkeiten und soziale Intelligenz und Kompetent aber keinesfalls Rückschlüsse ziehen lassen.

Einer der letzten Einsteine, die sich dieses Prädikat wirklich verdient hatten, Grandpa_Wolf, hätte sicher gesagt: „Schickt den Jungs eine Urkunde, dafür, dass sie Euch auf diese Lücken im System aufmerksam gemacht haben“, niemals aber hätte er den Stab über diese jungen Leute gebrochen.

Dass COOLIO nun wieder Mitglied dieser Community ist, liegt in erster Linie an der Vernunft von MTG und der Tatsache, dass COOLIOS durchaus dialogfähig sind, wenn man sie nicht als COOLIOS, sondern als Menschen behandelt und versteht auf ihre Ängste und Probleme einzugehen.

Ermöglicht wurde dieser Dialog erst durch pädagogisch sinnvolle, sachliche und vernünftige Gespräche außerhalb der Plattform IQ, in einer homogenen Runde, deren Teilnehmer Sofitware, Wotanowski und SchVVarzer Peter maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben.

Ein wenig beschämend für die aktuellen Moderatoren bei iQ ist es schon, dass ausgerechnet diese geächteten Outlaws, das geleistet und vollbracht haben, was an sich deren Aufgabe gewesen wäre.

Und noch etwas; den Du heute COOLIO nennst, der soll morgen dazu beitragen Deine Rente zu sichern, das kann er aber nur, wenn ihm die Gemeinschaft hilft, sich in dieser zurecht zu finden.

http://iq.lycos.de/exp/show/COOLIO555/

Posted in Lycos/Lycos IQ | 13 Comments »

Ein Monat betreibt Burda nun die ehemalige Lycos Plattform „iQ“ – Zeit für eine Zwischenbilanz.

Verfasst von: SchVVarzer Peter - 21 Juli, 2009

Eine Aufbruchstimmung war es, die der neue von Burda eingesetzte Administrator MTG gleich in den ersten Tagen vermittelte.

Was ist davon übrig geblieben?

Um es vorwegzunehmen: Nicht viel, um nicht zu sagen „Gar nichts“!

Um aus der angespannten Gesamtsituation ein wenig die Luft herauszunehmen, zeigt man sich nun im Umgang mit Fragen, die nicht auf reinem Lexikonwissen basieren, etwas toleranter, man hat iQ diesbezüglich quasi wieder auf den Stand von Anfang 2008 zurückgestellt – das war es dann auch schon mit der „schönen neuen Freiheit“.

Man darf getrost konstatieren, dass MTG sich ganz offensichtlich nach einer kurzen Offensive pro User, dem Konglomerat aus verkrachten Existenzen, Hausfrauen (neudeutsch Familienmanagerinnen) abgebrochenen Studenten, Pseudo-Intellektuellen und Gothic-Priestern – welches mit der Namensgebung Moderator, einen ganzen Berufsstand aufrichtiger und ehrenwerter Menschen in Verruf bringt – gebeugt hat.

Von sozialer Kompetenz und emotionaler Intelligenz, die sozialen und pädagogischen Herausforderungen einer solchen Community meistern zu können, ist man mindestens ebenso weit entfernt, wie Osama Bin Laden vom Vorsitz der UNO.

Weiterhin wird wild und ohne Verstand deaktiviert,  in Wissensbereichen wo selbst promovierte und anerkannte Akademiker geteilter Meinung sind, die eigene Meinung als der Nabel des Universums ausgegeben und die mühsame Arbeit der User in bekannter Arroganz und Willkür zunichte gemacht.

Höfliche Anfragen via PN, wie sie ständig anstelle Kritik in iQ, von den Moderatoren gefordert werden, erfahren – wenn überhaupt – grundsätzlich eine Abfuhr in Form von Plattitüden als Statements wie „… im Team so besprochen, es bleibt bei der Deaktivierung, basta.!“

Punkt von Ausrufezeichen gefolgt ist kein Tippfehler von mir, sondern eine neu eingeführte Rechtschreiberegelung der Moderatoren.

Gäbe es einen Telefonanbieter, der seine Gebühren nach sozialer Intelligenz berechnete, je intelligenter, desto weniger Gebühren – die meisten der Moderatoren würden schon für einen kurzen Notruf ihr ganzes Monatsgehalt hinlegen müssen.

Ein 15jähriger Junge hält mit seinen gleichaltrigen Freunden schon seit Monaten die Betreiber dieser Plattform mit der „Aktion Coolio“ zum Narren. Da fragt man sich wirklich, warum betrachtet man das Experiment mit Primaten der untersten Evolutionsstufe als Techniker, nicht endgültig als gescheitert und versucht es einmal mit qualifizierten Leuten die sich damit auskennen – vielleicht helfen ja die gelben Seiten.

In diesem Zusammenhang schrieb ein von mir sehr geschätzter junger User einmal wörtlich:

„Sie haben keinen Doktortitel, größtenteils nicht einmal studiert, teilweise verkrachte Existenzen mit fragwürdiger Vergangenheit und ohne Zukunft, nicht einmal einen Vollzeitjob, nehmen sich aber das Recht heraus die Allwissenden auf einem Wissensportal zu sein.“

Ist es nicht schlimm, wenn Erwachsene Menschen von einem jugendlichen, Kind wie sie ihn nennen, dermaßen vorgeführt werden?

Einstein, nein, keiner der pseudointellektuellen Einsteine von iQ, Albert Einstein würde sagen: „Das Leben der Moderatoren, war ein mathematischer Fehler. Ein mathematischer Fehler, den die Coolios jetzt korrigieren.“

Es bleibt weiterhin nur der Traum, mögen die Modertoren doch bitte ihrem einstigen Priester Bushyasta folgen – in seiner Gruft wären sie sicher gut aufgehoben.

Posted in Lycos/Lycos IQ | 19 Comments »

Was mich verrwirrt….

Verfasst von: miamicool - 19 Juli, 2009

Habe heute gelesen:
„CSU-Parteitag in Nürnberg
Der Denkzettel, den keiner wollte
Die gute Nachricht für Horst Seehofer: Der Nürnberger Parteitag hat ihn mit 88 Prozent der Stimmen als CSU-Chef wiedergewählt. Die schlechte: Ein gutes Ergebnis hätte etwas höher sein müssen. Die Delegierten waren selber erschrocken – und die CSU stolpert nun in den Wahlkampf.“
http://www.tagesschau.de/inland/seehofer236.html
Warum bedeuten 88 Prozent = schlechtes Ergebnis? Sollten es vielleicht 100 sein, so wie früher in den Ostblockstaaten? Ist es so schlimm wenn manche aus der eigenen Partei einem nicht unbedingt als „ erste Wahl“ sieht? Ab welche Prozentzahl ist ein Ergebnis für „GUT“ zu Bewerten?
Wenn jetzt der Vorstand von Lycos IQ, von seinen Usern gewählt werden sollte, wie viel Prozent würden die erhalten?

Wie immer
C.U. und bleibt cool together
Miamicool.

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Mobbing im Internet

Verfasst von: SchVVarzer Peter - 19 Juli, 2009

Mobbing im Internet

Verleumdung, Beleidigung, Ehrverletzung, üble Nachrede und vieles mehr – so vielseitig das Netz, so vielseitig auch die Arten des “Cyber-Mobbings”. Diffamiert wird nicht nur mit Wortbeiträgen in Foren, Blogs und Chats, immer öfter werden auch Videos, die andere Menschen demütigen, beleidigen oder bloßstellen auf vielbesuchten Plattformen wie youtube ins Netz gestellt. Es kann ebenfalls vorkommen, dass persönliche Daten und Informationen von Internetnutzern unerlaubt verbreitet werden. Meist sind die Täter nur schwer zu ermitteln.
Auch wenn es noch keine offiziellen Zahlen gibt, mehren sich doch die Fälle, so die Erfahrung von Anwälten und Datenschutzbeauftragten. Treffen kann es fast jeden. Derzeit werden vor allem Fälle bekannt, in denen Lehrer und Schüler vom “Cyber-Mobbing” betroffen sind. Aber auch Geschäftsleute oder Ex-Partner werden häufig gezielt bloßgestellt oder durch falsche Behauptungen diffamiert – mit teilweise verheerenden finanziellen und privaten Folgen.

Wie kann man sich wehren?

Bisher existiert noch kein “Mobbing-Gesetz”, und so ergeben sich, je nach Sachlage, unterschiedliche Rechtsverletzungen. Welche das im konkreten Fall sind, sollte mit einem Anwalt geklärt werden.
Grundsätzlich gilt, so der Kölner Medienanwalt Stefan Müller-Römer, dass man sich gegen diffamierende Darstellungen der eigenen Person im Internet wehren kann. Je nach Sachlage können dies Persönlichkeitsverletzungen, also zum Beispiel Ehrverletzungen, üble Nachrede oder auch Verleumdung im Sinn des Strafgesetzbuches sein.

Nach der Entdeckung von Diffamierungen haben Sie lediglich 30 Tage Zeit, um juristisch vorzugehen. Falls Sie rechtliche Schritte in Erwägung ziehen, lassen Sie sich möglichst von einem Anwalt beraten. Wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung haben, überlegen Sie sich gut, ob der juristische Weg der richtige für Sie ist. Die Einbeziehung eines Anwalts ist mit erheblichen Kosten verbunden. Mit Beratung und Abmahnung können es leicht mehrere hundert Euro werden.
Quelle:

http://www.ard.de/ratgeber/multimedia/internet/verleumdung-im-internet/-/id=274506/nid=274506/did=741294/1xg4fb1/index.html

Wenn Fotos und Namen in einem rufschädigenden Zusammenhang veröffentlicht werden, müssen diese dann vom Homepage-Betreiber von der Seite genommen werden?
Das Persönlichkeitsrecht umfasst unter anderem den ‘Ehrenschutz’. Er bietet die Möglichkeit sich gegen Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung zur Wehr zu setzen.
Ja, immer dann, wenn die Äußerungen, Fotos und ähnliches in unzulässiger Art und Weise in die Rechte des Betroffenen eingreifen. Das ist dann der Fall, wenn die Äußerung nicht mehr von der Meinungsfreiheit geschützt ist und somit dem Persönlichkeitsrecht des Betroffenen der Vorrang eingeräumt wird. Hier muss jeder Fall einzeln betrachtet und bewertet werden.
Rechtliche Würdigung des Cyber-Stalkings
Am 31. März 2007 trat in Deutschland das Stalking-Gesetz in Kraft. Dabei handelt es sich um § 238 StGB. Dieser lautet wie folgt:
§ 238 Nachstellung
(1) Wer einem Menschen unbefugt nachstellt, indem er beharrlich
1. seine räumliche Nähe aufsucht,
2. unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln der Kommunikation oder über Dritte Kontakt zu ihm herzustellen versucht,
3. unter missbräuchlicher Verwendung von dessen personenbezogenen Daten Bestellungen von Waren oder Dienstleistungen für ihn aufgibt oder Dritte veranlasst, mit diesem Kontakt aufzunehmen,
4. ihn mit der Verletzung von Leben, körperlicher Unversehrtheit, Gesundheit oder Freiheit seiner selbst oder einer ihm nahe stehenden Person bedroht, oder
5. eine andere vergleichbare Handlung vornimmt und dadurch seine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter das Opfer, einen Angehörigen des Opfers oder eine andere dem Opfer nahe stehende Person durch die Tat in die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung bringt.
(3) Verursacht der Täter durch die Tat den Tod des Opfers, eines Angehörigen des Opfers oder einer anderen dem Opfer nahe stehenden Person, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.
(4) In den Fällen des Absatzes 1 wird die Tat nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, dass die Strafverfolgungsbehörde wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten hält.
Konkret können seitdem also auch Nachstellung mit Mitteln wie Internet und Mail strafrechtlich verfolgt werden. Ohnehin können die meisten Erscheinungsformen des Cyber-Stalkings straf- oder zivilrechtlich verfolgt werden. Strafrechtlich kommen – je nach Einzelfall – Beleidigung, Bedrohung, üble Nachrede, Kreditgefährdung, Betrug, Computerbetrug oder Nötigung in Betracht.
Zivilrechtlich sind Abmahnung und Unterlassungsklagen, aber auch Schadensersatzforderungen denkbare Wege, um gegen die Täter vorzugehen.
Das sollten Sie als Opfer von Cyber-Stalking tun
• Der Stalker veröffentlicht über Sie falsche Behauptungen auf einer Webseite oder in einem Internetforum?
Finden Sie heraus, von wem die Seite betrieben wird. Bei deutschen Seiten (erkennbar an der Endung .de) erfahren Sie den Betreiber und damit Verantwortlichen über eine Anfrage unter der Adresse http://www.denic.de. Fordern Sie den Verantwortlichen schriftlich auf, die strittigen Beiträge sofort zu entfernen. Setzen Sie dabei eine angemessene Frist. Fordern Sie den Verantwortlichen – wenn es sich nicht um den Stalker selbst handelt – auf, Ihnen den Autor des strittigen Beitrags zu nennen. Kann er dies nicht, fordern Sie die Herausgabe der IP-Adresse. Sollten Sie dabei auf Probleme stoßen, schalten Sie umgehend einen Anwalt ein.
Quelle:

http://www.computerbetrug.de/sicherheit-im-internet/cyber-stalking-psychoterror-per-internet/

Cyberstalking durch Stalker

Wie schon bei den Soziopathen, bzw. Psychopathen erkannt haben, haben auch Cyberstalker anormale Persönlichkeitsstörungen.

Cyberstalker sind Menschen, welche die “neuen Medien” nutzen, um Personen oder Personengruppen zu terrorisieren.
Dabei bedienen sie sich dem Telefon, Handy, Internet und vielen anderen Möglichkeiten.
Ziel ist es dabei jemanden Schaden hinzuzufügen.
Manche wollen nur Angstzustände bei ihren Opfern auslösen und andere hingegen gehen soweit um das jeweilige Leben zu zerstören.

Oft reicht es aus, solche CyberStalker nur leicht zu provozieren oder sie abzuweisen. Aufgrund ihrer Persönlichkeitsstörungen können sie das Geschehene nicht verarbeiten und produzieren Ihre Unfähigkeit auf das Gegenüber.
Meistens mit fatalen Folgen .

Einige Cyberstalker versuchen natürlich mit allen Mitteln anonym zu bleiben, vielen ist es aber auch einfach egal, weil sie aus der Wut heraus handeln.
Sie fühlen sich abgelehnt und wollen es denjenigen heimzahlen.

Egal wen man in seinem Leben kennen lernt, man sollte immer versuchen niemanden zu viele Informationen über sich zu geben.
Und sei es nur ein Bild von sich selbst, oder Informationen über seine Familie/Freunde. So was wird sehr gerne gegen einem selbst dann ausgespielt.

Wie kann man im Vorfeld ausschließen, d. man niemals Opfer eines Stalkers wird?
Leider können wir so was nie?
Denn wie wir schon festgestellt haben, reicht eine Kleinigkeit schon aus, um Opfer eines Soziopathens zu werden!

Und da wir schon Kontakt zur Außenwelt benötigen und uns nicht arge Einschränken möchten, sollten wir dennoch einige wichtige Verhaltensregeln einhalten.
Da Du diese Seite besuchst, wurdest Du ggf. schon Opfer eine soziopathischen Stalkers

* Generell sollte sich jeder darüber in Klaren sein, d. man niemanden absolut alles über sich verraten sollte. Gerade in der Welt des Internets wird dieser Fehler sehr häufig gemacht. Gerade wenn man Beziehungsprobleme hat, sucht man im Internet eine Person die nichts mit dem eigenen Umfeld hat, so. d. man beruhigt über den Partner und die eigenen Probleme reden kann.
Grundsätzlich ist das auch OK, aber es zieht immer die Gefahr mit sich,d . genau diese Person diese Informationen ausnutzen kann.
* Reale Adressdaten, sowie Telefonnummern sollten in den wenigsten Fällen herausgegeben werden. Unter Umständen ist es ratsam, sich eine eigene Telefonnummer von seinem Telekommunikationsunternehmen aufschalten zu lassen.
Diese zusätzliche Nummer sollte dann nur für den Internet/Fremdenverkehr genutzt werden. Hat den Vorteil, d. man diese dann auch schnell kündigen kann, ohne große Einschnitte zu erleben.
Adressdaten bitte gar nicht rausgeben, egal wie vertraut einem die andere Person vorkommt.

* Es tut gut, wenn man seinen ganzen Ballast mal rausgeben kann, aber alle Informationen können auch gegen einen Verwendet werden.
Auch hier aufpassen und die Rechte der Freunde und Bekannten wahren.
Namen sollten dabei selten eine Rolle spielen. Erfindet andere Namen oder sonst was…

* Bilder werden im Internet gerne verschickt. Sie dienen letztendlich als Motivationsgegenstand. Egal wie sehr jemand um ein Bild bettelt, wenn man sich gut versteht, dann tut das doch absolut nichts zur Sache.

* Sollte man ein Teil einer Community sein, so sollte man den Kontakt mit dem jeweiligen administrativen Personal definitiv meiden. Diese Gruppe von Personen sollte in keinem Fall auch sich aufmerksam gemacht werden. Gerade Sie können Dir das Leben so richtig zu Hölle machen.

* Egal wem man sich anvertraut, egal wie seriös die andere Person ist, jedes Wort im Netz kann auch über andere Wege abgehört/abgelesen werden.
Es gibt kaum einen sicheren Weg der Kommunikation.
Auch wenn es einem sehr unrealistisch erscheint, aber die Wahrscheinlichkeit, irgendwas Vertrautes an Dritte gelangt ist hier sehr hoch.
Der Zufall kann hier eine große Rolle spielen.
In Communities werden die meisten Privatnachrichten nach Spam-Mails untersucht. Bei SpamVerdacht kommt es nicht selten vor, d. echte Menschen diesen Verdacht nachgehen. Wenn die jeweilige Person einmal gefallen an den privaten Angelegenheiten gefunden hat, dann wird sie auch dran bleiben.
Quelle:

http://liqolymp.wordpress.com/2008/05/page/3/

Quelle des Gesamtwerkes:

http://liqolymp.wordpress.com/2008/05/

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HEUTE 13.07.2009 ACHTUNG!!!!!! WICHTIG!!!!

Verfasst von: miamicool - 13 Juli, 2009

Soeben habe ich erfahren ( das aus sehr sicheren Quellen) das HEUTE ein besonderen Tag, Ereignis stattfindet: Es ist ein Tag der die Geschichte (jedes Jahr) verändert.

HEUTE…. JA HEUTE

haben JANINE und PETER GEBURTSTAG….. deswegen

Franz Grillparzer (1791-1872)

Stammbuch

Werde, was du noch nicht bist,
Bleibe, was du jetzt schon bist,
In diesem Bleiben und diesem Werden
Liegt alles Schöne hier auf Erden.

Es gratuliert die ganze Welt!

Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien,
Russland, England, die Schweiz, Jordanien,
Polen, Japan, die Mongolei,
Österreich ist auch dabei.

Gratulieren will ein Jeder,
Boris Becker, Gerhard Schröder,
es gesellen sich dazu
Old Shatterhand und Winnetou.

Es grüßt auch der Verkehrsverein,
Dornröschen und das Hänschen Klein
Pumuckel und Meister Eder,
Rumpelstilzchen, Struwwelpeter.

Im Hörsaal vom Katholikum
liest man ’ne Glückwunschvorlesung
und auch der Papst denkt gern daran
und grüßt dich heut vom Vatikan.

Ein Elefant vom Münchner Zoo,
vom Nordpol grüßt ein Eskimo,
die Penner und die Punks der Stadt,
haben Glückwünsche parat.

Indianer vom Apachenstamm
bringen ein Glückwunschtelegramm.
Roman Herzog, seine Frau
die Sprecher von der Tagesschau.

Billy Clintons Monika
Lewinsky grüßt aus USA,
ein Mutterschwein mit 15 Kleinen,
der Bierhoff mit den Fußballbeinen.

Alle Großen von der Kunst
erweisen heute dir die Gunst,
SPD und CDU
die Grünen kommen auch dazu.

Ein Igel und ein Stachelschwein,
und auch dein lieber Sportverein,
mit Tango, Walzer, Hula Hoop
denkt auch an dich der Tanzsportklub.

Die Kollegen, die geladen,
wollen Zukunftswünsche sagen,
wünschen dir, das ist ja klar,
’nen Lotto-Hauptgewinn – pro Jahr!

Gastronomen, Presseleute,
wollen gratulieren heute,
CIA und Interpol
trinken Whiskey auf dein Wohl.

Miss Piggy von der Muppet – Show,
ein Maulwurf grüßt aus seinem Bau,
gratulieren tut galant
Jelzin aus dem Russenland.

Müllabfuhr, Gemeinderat,
steh’n zum Glückwunsch schon parat
und wünschen auch für übermorgen
keine finanziellen Sorgen.

Freunde, Familie, der ganz Saal,
gratulieren herzlichst noch einmal,
und wünschen dir, für alle Zeit
nur Liebe, Glück, Zufriedenheit!

ALLES ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG EUCH BEIDEN.

Von Herzen wünscht euch

Wie immer Miamicool alias Ernest Tippolt.

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MTG der Gorbatschow des Burda (Lycos) iQ?

Verfasst von: SchVVarzer Peter - 12 Juli, 2009

Ein Hauch von sanfter und friedlicher Revolution scheint Lycos iQ zu umgeben.

Der User Chillipepper stellt die Frage:

Wie kann man seine Antwortquote auf eigene Fragen erhöhen? Was muss man tun, um regelmässig noch mehr Antworten auf seine gestellten iQ-Fragen zu bekommen?

Hier geht es zur Frage des Users Chillipepper!

Alleine schon wegen ihres Meinungsfragencharakters hätte eine solche Frage früher kaum eine Überlebenschance gehabt. Aber es kommt noch „schärfer“! Mit zunehmenden Antworten und Kommentaren entsteht eine interessante und sachliche Diskussion um und über Lycos iQ – kluge, sinnvolle Antworten, Chillipepper in Chillipepper’s Frage, und mitten dabei, der neue von Burda installierte Administrator MTG.

Alleine schon die Tatsache, dass endlich auch einmal ein Administrator mit den Usern spricht, verdient besondere Erwähnung, aber viel bemerkenswerter ist das WIE!

Gleich zu Beginn stellt er selbst eine Antwort ein, ein Zeichen an ALLE: Diese Frage bleibt stehen! Es wird mit den Usern diskutiert, kritische Anregungen sogar mit  „ich hake hier auch nochmal ein und stimme dir in deiner antwort zu!“ kommentiert.

Genau SO hat man sich jahrelang Kommunikation mit den  Moderatoren und Administratoren gewünscht.

Chapeau Frau oder Herr MTG! Sie haben mit dieser Reaktion die Seele vieler User berührt, die schon mehr oder weniger aufgegeben hatten, zu hoffen ihnen würde hier jemals Gehör geschenkt.

MTG ist auf einem guten, dem richtigen Weg. Er hat die Eiszeit beendet, den eisernen Vorhang geöffnet und einen Dialog eingeläutet, dem sich nun keiner verschließen sollte.

Ich vermeide an dieser Stelle bewusst, konkret auf die Verfehlungen von Moderation und Administration der Vergangenheit einzugehen. Es gilt nun nach vorne zu blicken und MTG auf seinem sicher nicht leichten Weg zu unterstützen.

Sachliche und vernünftige Diskussionen und Argumentationen sind nun angesagt, Nachtreten könnte das Ganze sehr schnell ins Gegenteil umkehren.

Gerade wir Deutschen haben 1989 erleben dürfen, wie man gewaltlos Dinge verändern kann, die SO nicht sein dürfen – weil sie eben nicht in das freiheitliche Denken unserer heutigen Zeit passen.

Herr Gorbatschow hat sich damals die Sorgen der Menschen angehört und den Weg dazu geebnet …

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Wie iQ Moderatoren – nicht selten – mühsame Arbeit der User vernichten!

Verfasst von: SchVVarzer Peter - 8 Juli, 2009

Da fragt ein User „Ist Barack Obama der Michael Gorbatschow des freien Amerika?“

Natürlich, ganz klar eine Meinungsfrage, darüber muss gar nicht diskutiert werden, aber … zitieren wir an dieser Stelle der Einfachheit halber einen Auszug aus der „Moderatorenbibel“, den Guidelines. Da heißt es wortwörtlich:

„Meinungsfragen sind nur bedingt erwünscht und können deaktiviert werden. Sie sollten wenn unterhaltsam und geistreich sein oder zum Nachdenken bzw. ernsthafter Diskussion führen“

Vergleiche zwischen Amerika unter Barack Obama und Russland/UDDSR unter Michael Gorbatschow sind also weder geistreich, noch regen sie zum Nachdenken an? Frau Hauntres8019, mit Verlaub, haben Sie denn während Ihrer Schulzeit nur im Hauswirtschaftsunterricht aufgepasst?

Wäre die Frage zeitnah, bevor User sich die Mühe machten ihre Gedanken einzubringen, gelöscht worden, man hätte sicher darüber hinwegsehen können. Aber einen Tag später die Arbeit dieser Menschen dir nichts mir nichts zu vernichten, ist nicht nur dumm sonder auch rotzfrech.

Trotz vieler guter Vorschläge verschiedener User, darunter auch von mir, hat man sich bei Lycos nicht einmal ansatzweise die Mühe gemacht, an einer für alle zufriedenstellenden Lösung, des leidigen Themas Meinungsfragen/Wissensfragen, zu arbeiten.

Neuen amerikanischen Präsidenten gesteht man eine Schonfrist von 100 Tagen zu. Dem neuen Betreiber von Lycos iQ, Burda Medien,  sollte man ebenfalls eine angemessene Zeit einräumen, alte Zöpfe abzuschneiden und iQ wieder zu einer Community zu gestalten, auf der sich der User auch wohlfühlen kann und das Gefühl hat ernst genommen zu werden.

Wie man an der Moderatorin Hauntres8019, aber auch vielen anderen Beispielen sehen kann, gibt es noch viel zu tun für Burda Medien. Bleibt vorerst nur zu wünschen, dass es den neuen Mitarbeitern aus dem Hause Burda gelingt, mit Weitsicht und dem nötigen Fingerspitzengefühl aufzuräumen – das wieder aufzubauen was von Lycos durch Missmanagement und schlechter/falscher Führung der Usermodertoren mit Füßen eingetreten wurde.

http://iq.lycos.de/qa/show/1968171/Ist-Barack-Obama-der-Michael-Gorbatschow-des-freien-Amerika/

Posted in Lycos/Lycos IQ | 12 Comments »

Der geschätzte und für 48 Stunden deaktivierte Lycos iQ User Sofitware berichtet wieder aktiv in seinem Blog!

Verfasst von: SchVVarzer Peter - 2 Juli, 2009

Der König ist tot, lang lebe der König …

Unser Freund und Mitstreiter Sofitware ist aus dem Vorruhestand zurückgekehrt, um wieder der guten Sache zu dienen und das menschenverachtende und einer sogenannten Wissensplattform unwürdige Treiben der Moderatoren und Administratoren, einer breiten Öffentlichkeit in voller Wahrheit und ungeschönt zu präsentieren.

Blog-Sofitware

Admiral Sofitware, willkommen zurück im Verband!

Die See ist rau und die Freibeuter gehen weiterhin unbehelligt ihren Schandtaten nach.

Die Flotte ist bereit Euch zu folgen und die Gräueltaten dieser Barbaren an den Pranger zu stellen.

Ahoi

SchVVarzer Peter

Posted in Diskussionen, Lycos/Lycos IQ | 8 Comments »

 
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